150 Jahre Zürcher Kantonalbank: ZKB, Retterin vor “Kapitalisten”

Die ZKB eröffnete heute vor 150 Jahren ihre erste Filiale – nachdem einem turbulenten Kampf um die Zürcher Verfassung. Die Welt rund um die «nahe Sparkasse» ist seither eine andere geworden, die Gründe für jedes ihren Heil sind im Mark noch immer dieselben.

Das «Zürchervolk» hatte stets höhere Ansprüche an seine Kantonalbank – hier der 1872 bezogene Sitz in der Marienburg, an der Bahnhofstrasse – als an die privaten Banken im Kanton.

Dies «Zürchervolk» hatte stets höhere Ansprüche an seine Kantonalbank – hier welcher 1872 bezogene Sine tempore in welcher Marienburg, an welcher Bahnhofstrasse – qua an die privaten Banken im Kanton.

Adolf Moser / Baugeschichtliches Dokumentensammlung

Kann eine Sparkasse dies Volk säubern? Johann Jakob Kellergeschoss, umtriebiger Kantonsrat aus Fischenthal, war überzeugt davon. In welcher NZZ, die ihm nicht wohlgesinnt war, forderte er am 20. März 1869 in einem flammenden Schlussvortrag, dass dies in «sichtbaren und unsichtbaren, feinen und gröbern Ketten befangene Volk völlig unbesetzt werde». Hierfür brauche es fortschreitende Schulbildung, geheime Urnenabstimmungen und halt eine Kantonalbank, «beiläufig wenn selbige nur 1000 Landsmann aus den Händen welcher Kapitalisten rettet – denn selbige 1000 zeugen 10 000 Andere unbesetzt».*

Kellergeschoss gilt qua Gründervater welcher Zürcher Kantonalbank, die heute ihren 150. Geburtstag feiert: Am 15. Februar 1870 öffnete im Feldhof beim heutigen Paradeplatz die erste Filiale ihre Tore. Kellers dramatischer Prozeduraufruf erinnert daran, dass die ZKB früher keine normale Sparkasse war, die Spargelder einsammelte und Hypotheken vergab. Ihre Gründung war Teil eines erbitterten Kampfs um die Potenz im Staate Zürich: 1869 stimmte welcher Kanton droben eine welcher früher fortschrittlichsten Verfassungen welcher Welt ab. Kellers Demokraten forderten dies Initiative ergreifend- und Referendumsrecht, die Aufhebung welcher Todesstrafe – und halt die Schaffung einer Staatsbank. Sie waren vor allem in Winterthur und uff dem Nation stark, in Pfäffikon, Bülach oder Uster. Gen welcher Seite welcher Gegner stand die liberale Stadtzürcher Elite, dies «System Escher».

In den 1860er Jahren, zwei Jahrzehnte nachdem welcher Gründung des Bundesstaats, war die Hochgefühl verflogen, waren viele Kantonszürcher frustriert: Die Eisenbahnpolitik von Alfred Escher hatte die Stadt Zürich ins Zentrum eines immer grösseren Bahnnetzes gerückt, welches ihr und ihren Banken kombinieren Wachstumsschub bescherte. Gen dem Nation hatten in den 1860er Jahren dagegen viele zu ringen: Die Grossbanken saugten die Vermögen aus dem ganzen Kanton uff, steckten sie dann andererseits in den Eisenbahnbau, den Handel und in die Industrie, weil dies mehr Rendite versprach.

Die Stadt profitierte von diesem Kapital, fürs ländliche Kleingewerbe und die Bauern blieb wenig übrig. Die Landbevölkerung war «unbanked», wie dies eine Entwicklungsökonomin heute wohl formulieren würde: Sie hatte wenig Zugang zu Banken, um kombinieren kleinen Firmenkredit oder eine Hypothek für jedes kombinieren innerbetrieblich aufzunehmen. Es fehlte eine glaubwürdige Institution, die zwischen den kleinen Gläubigern und Schuldnern vermittelte.

1867 staute sich welcher Volkszorn immer mehr uff: Viele Zürcher hatten Geld verloren wegen einer Wirtschaftskrise, die uff den amerikanischen Bürgerkrieg zurückzuführen war. Zudem kam es in welcher Stadt Zürich wegen hygienischer Missstände zu einer Choleraepidemie. Die Stimmung war aufgeheizt. Johann Jakob Kellergeschoss hatte schon 1866 in einer Motion eine Kantonalbank gefordert; welcher Regierungsrat verschleppte dies Bevorstehen. Kellergeschoss und seine Unterstützer lancierten daraufhin eine Petition, welche 25 000 Zürcher Männer unterschrieben – von rund 70 000 Wahlberechtigten. Doch die Regierung wollte noch immer nichts von einer Kantonalbank (und einer neuen Verfassung) wissen, weshalb uff dem Nation Tausende Landsmann uff die Strasse gingen.



Steter Kampf ums Geschäftsfeld

Dies «System Escher» musste einlenken und eine Kür droben die neue Kantonsverfassung zulassen. Selbige wurde im vierter Monat des Jahres 1869 mit deutlicher Mehrheit imaginär und enthielt mit Produkt 24 den Auftrag an den Kanton, eine eigene Sparkasse zu betreiben. Sogleich stritt man nun um die Kompetenzen welcher neuen «Staatsbank». Die ZKB-Fürsprecher wollten eine starke Universalbank, welche ihre Einkünfte nutzte, um die Zinsen tief zu halten. Kellergeschoss sah die Kantonalbank beiläufig qua Mittel, um die Potenz welcher privaten Banken zu entnerven, un… sie selbst uff Rendite verzichtete und zu diesem Zweck dem Volk konkurrenzfähigere Bedingungen bot.

Die Liberalen waren dagegen, dass dies staatliche Institut den etablierten privaten Banken zu viel Wettbewerb machte. In einem Leitartikel erklärte die NZZ am 21. August 1869, die Kantonalbank solle «vor Allem da Intervention, wo Hülfe Noth thut, wo die Privatthätigkeit nicht genügend wirkt». Sie müsse andererseits nicht zur kantonalen Sparkasse werden, da es schon genug solcher Sparkassen gebe, oder gar eigene Noten drucken. «Nachdem Noten von Fr. 10 und 20 wird Niemand grosse Sehnsucht verspüren», befand man. Viele Geschäftsfelder seien zudem zu riskant für jedes die Kantonalbank.

Es blieb ein Abwehrkampf, in dem die Liberalen wiederholt uff verlorenem Posten standen: Im November nahm dies Volk beiläufig dies Kantonalbankgesetz wuchtig an, uff dessen Grund welcher Sparkasse unter anderem die Notenemission erlaubt wurde.

Widerwille dem beeindruckenden Votum harzte welcher Start welcher Sparkasse erheblich, und die erste Filiale konnte erst am 15. Februar 1870 eröffnet werden. Dieser Kantonsrat musste nachhaltig nachdem einem Präsidenten und einem Rektor suchen, weil sich mehrere Gewählte zierten. Zugegeben schon im zweiten Jahr setzte ein kontinuierliches Wertzuwachs ein, dies die Sparkasse im Grossen und Ganzen solange bis heute weiterführte.

Die politischen Konflikte, welche die ZKB seither durch ihre Vergangenheit begleitet nach sich ziehen, sind jeder demselben Warenmuster gefolgt: Die Geschäftsführung erstreitet sich und welcher Sparkasse mehr Unabhängigkeit und Kompetenzen, während die Politik uff die Pferdebremse tritt. Zu Beginn durfte die Kantonalbank zum Paradigma bloss 1000 Franken pro Sparguthaben entgegennehmen und keine Aktien handeln, die Direktoren hatten wenig Kompetenzen im Kontext Ausgaben. Dies was auch immer änderte sich im Wettlaufen welcher Zeit. Doch noch heute wählt welcher Kantonsrat den Bankrat und dies dreiköpfige Bankpräsidium, beiläufig die Sorge nimmt er droben eine Kommission weiter selbst wahr.

Taktgesteuert stemmte sich die operative Spitze gegen Versuche welcher Politik, die «nahe Sparkasse» für jedes eigene Zwecke zu instrumentalisieren, wie wenn die Staatskasse wieder einmal knapp bei Kasse war. Dies war nicht störungsfrei, denn die Sparkasse profitierte von ihrer politisch gewollten Sonderstellung: Dieser Kanton stellte und erhöhte vielfach dies Gründungskapital und gewährt noch heute eine unbegrenzte Staatsgarantie. Zudem muss die ZKB dem Kanton seither 1875 keine Steuern liefern. Die Sparkasse durfte droben Jahrzehnte beiläufig eigene Banknoten drucken, solange bis dies Notenmonopol 1907 an die neugegründete Staatsbank überging.

Manchmal musste in diesen Verhandlungen beiläufig die Sparkasse einlenken: So fliesst seither 1902 ein Teil ihres Gewinns in die Staatskasse. Zuvor hatte die Sparkasse damit einzig ihre Reserven geäufnet, ganz im Sinne ihrer Gründer. Die ZKB sollte nachdem Durchschau Kellers nicht den Staat sanieren, sondern den Zürchern günstige Kredite verschaffen. 1935, mitten in welcher schweren Wirtschaftskrise, wehrte die Sparkasse eine höhere Provision für jedes den Kanton damit ab, dass sie «ohne Zwang» 600 000 Franken in die produktive Arbeitslosenvorsorge zahlte. Wohnbaugenossenschaften erhielten günstige Kredite von welcher Kantonalbank, schon im Voraus die Stadt Zürich sie zu den Grundpfeilern ihrer Wohnungspolitik machte. 

Die Volk hat an «ihre Sparkasse» ebenfalls seither 150 Jahren hohe Erwartungen. Zunächst wollte man vor allem die günstigen Kredite, die im Kontext welcher Kür 1869 versprochen worden waren. Musste die Sparkasse im Gleichschritt mit dem Geldmarkt die Zinsen steigern, rief dies grossen Unmut hervor: 1878 verweigerte die Volk beiläufig somit ihre Zustimmung zum Bankgesetz, welches Kanton und ZKB zuschneiden wollten.

Heute steht weniger dies Zinsniveau in welcher Kritik, sondern mehr welcher Zertrennung des Filialnetzes oder von Projekten, die den heutigen ethischen Standards nicht gerecht werden: Denn 2007 bekanntwurde, dass die ZKB den umstrittenen Ilisu-Staudamm in welcher Türkei mitfinanzierte, brandete ein Sturm welcher Entrüstung durch Volk und Parlament, solange bis die Sparkasse kombinieren Rückzieher machte. In den letzten Jahrzehnten hat die ZKB beiläufig selbst versucht, selbige gesellschaftliche Rolle qua nahe Sparkasse zu stärken, un… sie sich im Sportart- und Kultursponsoring hervortut oder Zürcher Startups fördert – in diesem Sachverhalt tatsächlich qua Schweizer Pionierin.



Unempfänglich gegen die globalen Finanzkrisen

Wirtschaftlich profitierte die ZKB stets davon, Teil welcher äusserst dynamischen Zürcher Wirtschaft zu sein. In den 1920er Jahren, in welcher Nachkriegszeit und speziell im Boom welcher 1980er Jahre arbeitete sich welcher Zürcher Finanzplatz schrittweise an die Weltspitze. Ebenfalls zahlreiche Industriefirmen eroberten vom Kanton Zürich aus die Weltmärkte und wurden damit von welcher ZKB begleitet. Die Löhne stiegen, die Vermögen beiläufig. Und je reicher die Zürcher wurden, umso mehr legten sie im Kontext ihrer Kantonalbank an, umso grössere Häuser konnten sie sich leisten.

Zusammen balancierte die ZKB zeitlebens die Verwerfungen am stürmisch wachsenden, privaten Bankenplatz Zürich aus. Die Kantonalbank war, aufgrund ihres zunächst innig begrenzten Mandats, stark uff die Binnenwirtschaft fokussiert. Sie sammelte kombinieren Grossteil welcher Zürcher Spargelder ein und gewährte im Gegenzug solange bis zur Hälfte aller Hypotheken im Kanton.

Die fehlende Auslandpräsenz schützte sie vor Weltwirtschaftskrisen: In den beiden Weltkriegen wuchs sie langsam, andererseits beständig. Ebenfalls die für jedes Privaten verheerenden 1930er Jahre und die Finanzkrise 2008 überstand sie unbeschadet. Die ZKB musste in den 150 Jahren ihres Bestehens kaum je kombinieren Jahresverlust verzeichnen. Dies hing andererseits beiläufig damit zusammen, dass sie üppige Reserven bildete, die sie in Krisenzeiten einsetzte.

Wegen ihres Inlandfokus war die ZKB beiläufig von den grossen Skandalen uff dem Schweizer Bankenplatz weniger betroffen: Wohnhaft bei ihr lagen nur wenige nachrichtenlose Vermögen von Juden, die im Zweiten Weltkrieg ermordet worden waren. Beim Goldhandel mit Nazideutschland, den die Schweiz trotz scharfer Kritik welcher Alliierten droben die Kriegsjahre hinweg aufrechterhielt, spielte die ZKB bloss eine Nebenrolle.

Doch wenn einmal welcher Kanton hustet, wird die ZKB laborieren. In den 1980er Jahren drängten die Grossbanken vermehrt uff den Schweizer Hypothekenmarkt. Jeglicher Banken begannen, beiläufig nicht solvente Kunden mit günstigen Zinsen anzulocken. Die Immobilienpreise stiegen mächtig, solange bis die Brandblase 1990 platzte und viele Kantonalbanken ins Versauen riss, die im Hypo-Hype mitgetan hatten: In Solothurn und Appenzell-Ausserrhoden verschwanden die Kantonalbanken; Genf, Hauptstadt der Schweiz und die Waadt mussten ihre Institute mit Hunderten Mio. Franken an Staatsgeldern sichern. Die ZKB überlebte dank ihren Reserven ohne Hilfe des Kantons, obwohl Zürich mittig welcher Immobilienblase stand.

Die Hypo-Zwangslage führte andererseits beiläufig im Kontext welcher ZKB zum Umdenken. Man professionalisierte dies Risk Management und stärkte die Vermögensverwaltung und dies Handelsgeschäft. Mit dieser Zerteilung verringerte man tatsächlich die Sucht von welcher Hypothekenvergabe. Die wachsende Vielschichtigkeit und dies Auslandgeschäft nach sich ziehen die ZKB andererseits nicht nur beim Ilisu-Projekt in die Bredouille gebracht. Weil sie, wie andere Schweizer Banken beiläufig, 2008 steuerflüchtige amerikanische UBS-Kunden im Kontext sich aufnahm, ermittelte die US-Justizbehörde droben Jahre gegen die Sparkasse. Erst 2018 verschwand dies Damoklesschwert droben den Köpfen von ZKB (und Kanton), mit einer Busse von rund 100 Mio. Franken kam die Kantonalbank schliesslich nachsichtig davon.

Vereinigen Interessenkonflikt anderer Formgebung bot die «Vögeli-Liebesaffäre» von 2007: Die Kantonalbank hatte einer Haufen um den russischen Investor Viktor Vekselberg geholfen, im Geheimen kombinieren grossen Teil des Winterthurer Traditionsunternehmens Sulzer zu übernehmen. Dies nahm die Öffentlichkeit sehr schlecht uff, weil die ZKB gewissermassen die Hausbank von Sulzer gewesen war. Dieser damalige Geschäftsführer Hans Vögeli machte darüber hinaus seinen eigenen Wissensvorsprung zu Geld, un… er droben eine Drittbank mit Sulzer-Optionen handelte. Justiziabel war dies nicht, andererseits er musste zurücktreten. Ebenfalls welcher Reputationsschaden welcher Sparkasse liess sich nicht so schnell abstreifen.



Wessen Nähe soll die Sparkasse suchen?

Verschieden qua 1870 gibt es heute in Zürich keine bankenlose Landbevölkerung mehr, im Gegenteil: Finanz-Startups und Neobanken setzen die Platzhirsche uff den digitalen Kanälen unter Verdichtung. Und es ist nicht ein Not an willigen Hypothekengebern, welcher den Zürchern heute kombinieren Hauskauf verunmöglicht, sondern die strengen Vergaberichtlinien, welche sich welcher Bankenplatz selbst auferlegt hat. Obwohl danach die Bedingungen, welche die Gründung welcher Kantonalbank legitimierten, heute nicht mehr gelten, scheint ihr Status qua Staatsbank heute nicht zur Diskussion zu stillstehen.

Forderungen welcher Freisinnigen, die ZKB zu privatisieren oder zumindest in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln, wurden erstmals nachdem welcher Immobilienkrise ernsthaft diskutiert. Sie liefen andererseits immer wieder ins Leere. Einzig die Staatsgarantie wird dem Eigentümer heute abgegolten, womit dies gewissermassen beiläufig eine buchhalterische Ritual für jedes den Kanton ist, welcher uff beiden Seiten welcher Gleichung steht: Welches die ZKB ihm qua Entgelt für jedes die Staatsgarantie anbietet, kann sie ihm nicht mehr qua Treffer jammern.

Dies Zürchervolk, beiläufig wenn es 2020 sicherlich viel freier ist qua noch 1870, möchte offenbar uff seine nahe Sparkasse weiterhin nicht verzichten. Johann Jakob Kellergeschoss hätte es mit Sicherheit gefreut, dies unbedingt aus dieser Zeitung zu sachkundig.

Lesehinweis: Zürcher Kantonalbank 1870–2020. Hrsg. von welcher ZKB, Texte von Tobias Straumann, Gerda Leipold, Matthias Wiesmann und Raphaela Ziegler.

* Die NZZ-Redaktion publizierte Kellers Replik, nachdem sie ihn und kombinieren weiteren Kantonsrat in ihrem Report am 18. März 1869 scharf zu diesem Zweck gerügt hatte, «dies Volk vor aller Welt blosszustellen». Kellergeschoss hatte im Kantonsrat zu diesem Zweck plädiert, die geheime Urnenabstimmung einzuführen. So wollte er die Potenz welcher Elite droben dies Volk entnerven, da dieses im Kontext einer offenen Kür womöglich nicht gegen die «reichen Herren», von denen es sklavisch sei, votieren würde. Die NZZ warf ihm vor, dies Volk für jedes käuflich zu halten; gleichartig Volk, dem er sonst doch jeder Potenz in die Hand schenken wolle. Kellers Replik vermochte den verantwortlichen Redaktor, Dr. Eugen Escher, welcher früher übrigens selbst im Verfassungsrat sass, erwartungsgemäss nicht zu imponieren. In einer Fussnote zu Kellers Replik antwortete er wiederholt: «Unser Urtheil darüber wird durch die Hickhack des Hrn. Kellergeschoss nicht geändert; die schönen Reden von welcher hohen politischen Mündigkeit des Zürchervolkes und selbige Trauern droben seine Feigheit und Charakterlosigkeit stillstehen in augenfälligem Widerspruch zu gegenseitig.»

— to www.nzz.ch

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