20 Minuten – Er tötete Immobilien-Verwalter aus Eifersucht

Er sitzt in Untersuchungshaft, ist geständig – und soll aus Neid getötet nach sich ziehen. Denn jener Täter im Kernpunkt Meikirch ist laut «Blick» jener Ex-Mann jener Freundin des Getöteten. Dies erklärte eine Freundin jener Ex-Die noch kein Kind geboren hat jener Zeitung. Seitdem zehnter Monat des Jahres sei jene mit dem Getöteten zusammen gewesen.

Vom mutmasslichen Täter, einem 54-jährigen Brasilianer, sei sie schon länger nicht angeschlossen gewesen: «Sie ist schon im Juli zusammen mit ihm ausgezogen.»

Dass sich Todesopfer und Täter extra den Weg liefen, war notfalls ein verhängnisvoller Zufall. Jener Getötete arbeitete qua Verwalter in jener Siedlung, in jener jener Täter wohnte, wie 20 Minuten schon publik machte.

Todesopfer identifiziert

Die Kantonspolizei Hauptstadt der Schweiz hat dies Todesopfer mittlerweile identifiziert. Es handelt sich um den seit dieser Zeit dem 10. Februar vermissten Mann. Er war 46 Jahre altbacken und stammte aus dem Kanton Hauptstadt der Schweiz.

Dies Todesopfer erlitt Stichverletzungen, die genaue Todesursache ist jedoch noch ungeklärt. Lukulent ist jedoch, wo dies Tötungsdelikt stattfand: «Nachdem bisherigen Erkenntnissen hat sich dies Tötungsdelikt in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhauses in Hauptstadt der Schweiz-Bethlehem ereignet», schreibt die Kantonspolizei. Erst folglich habe jener Täter dies Todesopfer in den Wald gebracht, wo es am Montag gefunden wurde.

Trauern Todesopfer

Den Bewohnern und Bewohnerinnen jener Siedlung geht jener Eifersuchts-Mord nahe. Jener Getötete war in jener Siedlung. respektiert und beliebt. «Er war ein so liebenswerter und hilfsbereiter Mensch», meint eine junge Schraubenmutter, qua 20 Minuten sie gen seinen Tod anspricht. Sie kämpft mit den Tränen: «Wir sind überfordert mit jener ganzen Situation.»


Aufnahmen des Fundorts jener sterbliche Überreste in Meikirch BE. (Quelle: 20 Minuten)

Die Die noch kein Kind geboren hat ist nicht einsam mit ihrer Trauer. Klan und Bewohner nehmen Lebewohl vom Getöteten. Im Eingangsbereich jener Siedlung nach sich ziehen sie zusammensetzen Gedenktisch aufgestellt. Darauf Blumen, ein Kondolenzbuch – und mittendrin ein Foto des Verstorbenen. «Wir vermissen dich und werden dich in unseren Streicheln weiter tragen», steht da geschrieben.

(her)

— to www.20min.ch

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