20 Minuten – Schweizer verlassen Stadt für Landwohnung

Schweizer verlassen zunehmend die Stadt und umziehen zum Wohnen in die Agglomeration oder aufs Nation. Insgesamt ziehen mehr Menschen aus dieser Stadt weg denn in die Stadt. Dasjenige zeigt die Studie «Immobilien Schweiz» dieser Raiffeisen.

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Grund sind vor allem die tieferen Mietkosten hinaus dem Nation. «Kein Wunder, entscheiden sich viele für jedes den Wegzug aus dieser Stadt», sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Von den 20 grössten hiesigen Städten nach sich ziehen nur Chur, Köniz, Schaffhausen und Winterthur positive Nettozuzüge zu verzeichnen.

Städte wachsen nur dank Zuwanderung

Während die schon in dieser Schweiz wohnhafte Nation tendenziell die Städte verlässt, bleiben sie hingegen wohnhaft bei Expats und Zuwanderern «stark gefragt». Laut Studie wachsen die hiesigen Städte nur noch durch die Zuwanderung. Voneinander abweichend gesagt: Ohne ausländische Zuzügler würden die Städte schrumpfen.

Betrachtet man nur die Umzüge intrinsisch dieser Schweiz, sind 2018 rund 7000 mehr aus Zentren weggezogen denn zugezogen. Hingegen sind reichlich 5500 Bewohner mehr in die Agglomeration gegangen denn umgekehrt, wohnhaft bei ländlichen Gemeinden sind es 3000 Bewohner.

Teure neue Stadtwohnung

Grund für jedes diesen Trend sind laut Raiffeisen die grossen Unterschiede zwischen Bestandes- und Angebotsmieten. Wer in den fünf grössten Schweizer Städten Zürich, Genf, Basel, Hauptstadt der Schweiz und Lausanne von seiner bisherigen 4-Zimmer-Wohnung mit 100 Quadratmetern in eine neue ziehen will, zahlt im Schnittwunde 35 v. H. mehr Pacht. Zweite Geige in kleineren Zentren ist dieser Unterschied mit 20 v. H. noch sehr hoch.

Chefökonom Neff sagt dazu: «Dieser Unterschied ist dieserfalls umso grösser, je länger man in seiner Wohnung gelebt hat. Dasjenige ist eine Folge des Mietrechts, dasjenige in vielen Teilen dieser Schweiz zur Entstehung einer grossen Stein zwischen Bestandes- und Angebotsmieten geführt hat.»

Hinauf dem Nation gibt es Neubauten

Ausserhalb dieser Zentren stillstehen hingegen immer mehr günstige und teils brandneue Wohnungen für jedes irgendwas mehr Pendelzeit zur Verfügung. Laut Raiffeisen ist eine gleich grosse Wohnung hinaus dem Nation für jedes dieselbe oder gar tiefere Pacht zu nach sich ziehen. Ein Wegzug aus dieser Stadt werde von dort «rasch lohnenswert». Eine Wendung dieser Situation sei in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Grund für jedes die tieferen Mieten hinaus dem Nation ist die steigende Zahl an leeren Wohnungen. In den Städten hingegen sind welche konzis, weshalb ebenfalls die Mieten teils klar teurer sind. In dieser ganzen Schweiz standen laut Raiffeisen Mittelpunkt des letzten Jahres reichlich 2,6 v. H. dieser Wohnung leer.

Kaufen statt mieten

Ebenfalls zeigt die Studie, dass die Preise für jedes Einfamilienhäuser im letzten Jahr gestiegen sind. Im Rahmen Einfamilienhäusern betrug dasjenige Plus im letzten Quartal rund 4 v. H.. Zu Händen die eigene Wohnung legten die Preise um 1 v. H. zu. Weil die Zinsen andererseits nachdem wie vor hinaus Rekordtief sind, lohnt sich dasjenige Eigenheim aus finanzieller Sicht mehr denn dasjenige Mieten: Im Schnittwunde kann man die Wohnkosten für jedes eine 3- solange bis 4,5-Zimmer-Wohnung um 20 v. H. senken.

(dob)

— to www.20min.ch

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