3,2 Mio. Euro stehen bereit: Tirol investiert in Corona-Forschung

LH Platter: „Unterstützung von Coronavirus-Wissenschaft ist Kapitalaufwand in die Gesundheit Tirols und welcher Welt“

TIROL. Schnelle und zuverlässige Tests zum Nachweis des Coronavirus, die Untersuchung möglicher Übertragungswege des Virus von erkrankten Müttern aufwärts Neugeborene, die Fortentwicklung neuer Medikamente und Therapien zur Therapie unter Coronavirus-Erkrankungen sowie die Erhebung mittel- und langfristiger psychosozialer Auswirkungen aufwärts isolierte Personen und Kinder: Kosmos dies sind Coronavirus-Forschungsschwerpunkte, pro die dies Nationalstaat Tirol solange bis zum Jahr 2022 rund 3,2 Mio. Euro zur Verfügung stellt.

Konkret stillstehen 3,2 Mio. Euro an Landesmitteln pro die Wissenschaft zur Verfügung – davon 1,7 Mio. Euro pro im besonderen dringliche Projekte. Via die Unterstützung durch den Matching Funds (FWF) sind es insgesamt 4,7 Mio. Euro.

„Die Wissenschaft von heute ist welcher Schlüssel pro morgiger Tag, denn sie hilft nun, medizinische Tests, Therapien und Impfungen zu prosperieren, Prognosen verbleibend den weiteren Verlauf welcher weltweite Seuche zu erstellen und mit den gesellschaftlichen Hören umzugehen. Derzeit gibt es noch kein Heilmittel – umso wichtiger ist es, dass wir die Wissenschaft unterstützen und neue Erkenntnisse rund um dies Coronavirus erlangen. Selbst bin überzeugt davon, dass wir mit den bereitgestellten Mitteln wesentliche Informationen erhalten werden“

, sagt LH Platter. Mit den Investitionen in Wissenschaft und Gesundheit gelte es Maßnahmen und Therapien zu explorieren, um die negativen Auswirkungen des Coronavirus aufwärts Verband und Gesundheit zu minimieren, so welcher Landeshauptmann.

Studien: Von Antikörpertests solange bis zum Telegesundheitssystem

Zu den geförderten Studien zählt damit sekundär jene, die in den letzten Wochen schon in Ischgl durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieser Studie werden voraussichtlich in welcher zweiten Maihälfte publiziert gegeben.

Wie unter dieser Studie sei es generell dies Ziel, zum besseren Verständnis welcher Lebenslehre und Wirkungsweise des Virus beizutragen: neue Diagnostika, Auswirkungen aufwärts die psychologische und psychische Gesundheit sowie Therapiemaßnahmen, wie Bandtlow erklärt. So gelte sekundär ein Telegesundheitssystem Covid-19 zu den Leuchtturmprojekten: „Personen, die positiv getestet wurden und sich in häuslicher Isolation Ergehen, werden verbleibend vereinen Sensor im Ohr mit welcher Klinik verbunden. Im Zuge dessen können sie 24 Zahlungsfrist aufschieben überwacht und ggf. kann rasch reagiert werden“, sieht Bandtlow vereinen wesentlichen Mehrwert durch die engmaschige Vernetzung.

Zusammenarbeit Nationalstaat Tirol, MUI und tirol kliniken

Dass solche zwei Projekte wie zahlreiche andere nun umgesetzt werden können, sei durch die gute Zusammenarbeit möglich, die aufwärts einem Pakt zwischen Nationalstaat Tirol, welcher Medizinischen Universität Innsbruck und den tirol kliniken basiert, wie welcher Rektor welcher Medizinischen Universität Innsbruck, Wolfgang Fleischhacker betonte: „Wir nach sich ziehen jetzt die Möglichkeit, dieses Zusammenarbeitsübereinkommen mit Leben zu füllen. Z. Hd. uns kommt jetzt die Möglichkeit, dies Erlebte zu behauen, zu explorieren und in Wissen zu gießen. Wissenschaft braucht jedoch sekundär ein Topf und ich bedanke mich beim Nationalstaat Tirol, dass wir intrinsisch von drei Wochen eine klar großzügige Unterstützung gelingen konnten.“
Z. Hd. LH Platter und LR Tilg bedeutet die Zurverfügungstellung welcher Mittel eine „Kapitalaufwand in die Gesundheit Tirols und welcher Welt. Am Forschungsstandort Tirol bzw. an welcher Medizinische Universität Innsbruck wie bedeutendste medizinische Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich sind umfassendes K.o.-how und Synergien vorhanden, die wesentliche Forschungserfolge erhoffen lassen.“

— to www.meinbezirk.at

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