Banken starten mit ersten Saron-Hypotheken | Unternehmen Finanz

(AWP) Die Tage jener Libor-Hypotheken sind gezählt: Denn jener Referenzzinssatz soll durch den Saron abgelöst werden. Mit jener Glarner Kantonalbank (GLKBN 36.9 0.27%) bietet nun die erste Geschäftsbank in jener Schweiz eine Saron-Hypothek qua Standardprodukt an. Noch in diesem Jahr wollen weitere Banken nachsteigen.

Die Glarner Kantonalbank bietet ab sofort Rollover-Hypotheken aufwärts Lager des Saron an, wie sie am Montag mitteilte. Damit will sie verhindern, dass Kunden während jener Spielzeit ihres Vertrag umstellen zu tun sein. Welcher Libor werde nur noch solange bis Finale 2021 qua Referenzzinssatz zum Besten von Finanzierungen zur Verfügung stillstehen. Rollover-Hypotheken hätten nichtsdestoweniger eine Spielzeit von mindestens zwei Jahren.

Die Kantonalbank ist mit dem frühzeitigen Wechsel eine Vorreiterin: Einzig die UBS (UBSG 12.685 -2.61%) hat im Rahmen eines Pilotprojekts schon erste Saron-Immobilienfinanzierungen im Zahl von hoch 25 Mio. Fr. aufgelegt. Die ersten Transaktionen seien reibungslos verlaufen, sagte eine Sprecherin aufwärts Antrag. Weitere Kunden zeigten sich wissbegierig, mit jener UBS kombinieren Saron-Handel abzuschliessen. Während des Jahres soll dann ebenfalls ein Standardangebot nachsteigen.

LUKB und Raiffeisen nachsteigen solange bis warme Jahreszeit

Die Luzerner Kantonalbank (LUKN 440 0.11%) will dasjenige Nachfolgeprodukt zum Besten von die Libor-Hypothek im zweiten Quartal 2020 aufwärts den Markt einbringen. Wiewohl Raiffeisen plant noch in jener ersten Hälfte des Jahres 2020 eine Saron-Hypothek, die Credit Suisse (CSGN 13.39 -1.29%) ab jener zweiten Jahreshälfte. Die Zürcher Kantonalbank will ebenfalls noch in diesem Jahr starten. Nebst Clientis soll es im ersten Semester 2021 so weit sein.

Noch keinen Zeitpunkt festgesetzt hat Valiant (VATN 105.4 -1.13%): Man prüfe gerade unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten, sagte ein Sprecher. Die Einleitung sei von jener Umsetzung in jener Kernbankensoftware Finnova untergeordnet. Valiant werde nichtsdestoweniger rechtzeitig vor Finale 2021 eine Lösungskonzept parat nach sich ziehen.

Nebst den meisten Banken können die Kunden im Moment weiterhin Libor-Hypotheken abschliessen. Nebst jener UBS enthalten die Verträge dann eine Klausel, die dasjenige Vorgehen regelt, sofern jener Zinssatz noch während jener Vertragslaufzeit nicht mehr zur Verfügung steht. Wiewohl Clientis setzt aufwärts Übergangsklauseln.

Nebst Valiant und jener LUKB können Libor-Hypotheken nur noch mit einer Spielzeit solange bis spätestens Finale 2021 versperrt werden. Kunden, die derzeit eine Libor-Hypothek mit einer Spielzeit hoch 2021 nach sich ziehen, werde die Geschäftsbank im kommenden Jahr kontaktieren, um eine entsprechende Lösung anzubieten, sagte jener Valiant-Sprecher. Die ZKB hat dasjenige Laufzeitenspektrum jener Libor-Hypotheken schon im Kontext Bekanntwerden des Libor-Wegfalls aufwärts 2 Jahre limitiert. Die grosse Mehrheit laufe somit vor Finale 2021 aus.

Die ZKB, LUKB und Raiffeisen wollen die Libor-Hypotheken zudem aus dem Sortiment nehmen, sowie die Saron-basierte Hypothek im Angebot ist. Kunden können dann genauso im Kontext ihren bestehenden Verträgen zur Saron-Hypothek wechseln.

Solange bis zu einem Fünftel Libor-Hypotheken

Schätzungen zufolge dürften Libor-Hypotheken schweizweit solange bis zu 20 v. H. des gesamten Hypothekarvolumens ergeben. Dies wäre ein Kreditvolumen von etwa 200 Mrd. Fr. Nebst jener LUKB sind es etwa zwischen 10 und 15 v. H.. Raiffeisen hat 10’000 Libor-Hypotheken ausstehend, Valiant rund 2’500. Nebst den Clientis-Banken sind es Hypotheken im Gesamtwert von notdürftig einer tausend Millionen, im Kontext jener ZKB zwischen 5 und 6 Mrd. Fr.

Nebst einer Libor-Hypothek werden die Zinsen wiederkehrend – bspw. nicht mehr da drei, sechs oder zwölf Monate – an den entsprechenden Libor-Sine tempore entsprechend den Wünschen hergerichtet. Dies Libor-System («London Interbank Offered Satz») wird ab Finale 2021 nichtsdestoweniger nicht mehr durch die britische Finanzmarktbehörde gewährleistet. Es soll weltweit durch verschiedene neue Referenzzinssätze abgelöst werden.

Paradigmenwechsel im Kontext Rechnung

In jener Schweiz kümmert sich die «Nationale Arbeitsgruppe zum Besten von Referenzzinssätze in Franken» unter Leitweglenkung jener Staatsbank (SNB (SNBN 5700 -1.72%)) um die Lösung. Sie hat den Saron («Swiss Average Satz Overnight») qua Nachfolge bestimmt. Dieser wird von jener Schweizer Markt SIX täglich aufwärts Lager abgeschlossener Transaktionen und Kursen im Schweizer Geldmarkt berechnet.

Die Lösung führt derbei genauso zu einem Paradigmenwechsel: Welcher Libor wird jeweils zum Besten von eine Periode von drei oder sechs Monaten festgesetzt, somit ist jener Zinssatz zu Beginn jener Periode familiär. Welcher Saron dagegen ist ein Tageszins. Die Arbeitsgruppe empfiehlt, aus den Tagessätzen den Zins zum Besten von eine längere Periode zu kalkulieren («compounded rate»). Wiewohl die GLKB folgt nun dieser Empfehlungsschreiben und berechnet die Zahlung am Finale jener jeweiligen Zinsperiode.

Welcher Nachteil einer solchen Methode besteht wirklich in einer mangelnden Vorhersehbarkeit jener Zinszahlung: Denn sie steht erst zum Zeitpunkt jener Fälligkeit ohne wenn und aber Festtag.

Erstes Saron-Interbankengeschäft

Erste Erfahrungen mit dem Saron und den neuen Berechnungsmethoden werden inzwischen genauso im Kontext weiteren Produkten gesammelt, die heute noch am Libor hängen. Ebenfalls am Montag gaben etwa die Basler Kantonalbank und Entris Banking familiär, dasjenige erste aufwärts dem Saron basierende Interbankengeschäft versperrt zu nach sich ziehen. Wiewohl im Kontext diesem Geschäftslokal wird die zu leistende Zahlung erst am Vortag jener Fälligkeit familiär.

Erst noch im Monat des Winterbeginns hatte SNB-Direktoriumsmitglied Andrea Maechler die Marktteilnehmer gedrängt, den Saron konsequenter zu verwenden und die Umstellungsarbeiten voranzutreiben. Wiewohl die Arbeitsgruppe empfahl, mit jener Umstellung nicht solange bis zum absehbaren Genug damit des Libors Finale 2021 zu warten, sondern schon früher aufwärts zusätzliche Zinssätze umzusteigen.

— to www.fuw.ch

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