Bitcoin: Warren Buffett sagt BTC sei nichts weiter als “Muscheln im Sand”

Warren Buffett äußerte sich wieder dazu, warum er denkt, dass Bitcoin (BTC) keinen wirklichen Zahl habe.

Warren Buffett ist Vorstandsvorsitzender von Berkshire Hathaway und bekannter Kryptowährungsskeptiker. Er glaubt, dass Bitcoin gen Augenhöhe mit Muscheln ist und nichts bringe.

Während Buffetts Dinner-Rendezvous mit Justin Sun, dem Gründer jener Blockchain-Plattform Tron, erklärte jener milliardenschwere Investor, warum er Bitcoin z. Hd. eine lausige Investment hält. Dieses Dinner fand am 23. Januar statt.

„Wir können irgendetwas pflanzen und ernten [aber] Bitcoin kann den Zahl von Blockchain-Technologie nicht verknüpfen. Nur weil irgendetwas vereinen Zahl hat, bedeutet dasjenige nicht, dass es eine gute Investment ist.“

Nationalstaat sei eine bessere Investment denn Bitcoin sagt Buffett

Buffett sagt, er würde möglichst Nationalstaat kaufen denn Bitcoin. Er ist zufrieden mit dem US-Dollarsystem und dem Sicherheit, den die Menschen durch Aktien und Eigenkapital erhalten, nicht jedoch durch Bitcoin.

Dieser Geschäftsmagnat, jener denn viertreichste Person jener Welt gilt, versicherte Sun ebenfalls, dass die Attraktivität von Bitcoin für den jüngeren Generationen nicht zunehmen wird.

„Selbst bin sicher, dass mein Enkelkind mein Vermögen möglichst in…-Dollar erben würde.“

Dieser Pferdefuß: Bitcoin ist nur z. Hd. den Handel nützlich und hat keinen praktischen Zahl, sagte Buffett. Er behauptet, dass Menschen, die BTC kaufen, es am Finale immer verkaufen werden.

„Dieser US-Dollar kann Zahl speichern, hinwieder Bitcoin ist dazu nicht in jener Standpunkt. Von dort unterscheidet sich Bitcoin nicht von einer Muschel im Sand“.



Grafik: Pixabay

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