British-Airways-Mutter IAG setzt in Corona-Krise auf Staatshilfe

IAG stellt sich darauf ein, den Flugbetrieb frühestens im Juli wieder offensichtlich hochzufahren. Die Zahl welcher Fluggäste dürfte 2020 jedoch nur halb so hoch liegen wie in aller Regel, hieß es. Zudem seien ebendiese Pläne sehr zaghaft und hingen davon ab, dass die Politik die Beschränkungen lockert. Eine konkrete Gewinnprognose zum Besten von 2020 traut sich die IAG-Vorhut wegen welcher hohen Unsicherheiten in welcher Schlimmer Zustand weiterhin nicht zu. Konzernchef Willie Walsh, welcher wegen welcher Schlimmer Zustand länger an Bord blieb wie zunächst geplant, will seinen Posten nun am 24. September an seinen Nachfolger Luis Gallego reichen.

Seither Finale März nach sich ziehen die IAG-Gesellschaften British Airways, Iberia, Vueling und Level ihr Flugangebot wegen welcher Schlimmer Zustand um 94 von Hundert gekappt. Die meisten Flugzeuge stillstehen bedröppelt. Im ersten Quartal war die Zahl welcher Fluggäste schon um so gut wie ein Fünftel uff 19,9 Mio. gesunken. Welcher Umschlag nicht bewirtschaftet um mehr wie 13 von Hundert uff 4,6 Milliarden Euro ein.

Da IAG nicht davon ausgeht, dass die Passagiernachfrage vor dem Jahr 2023 wieder dies Niveau von 2019 glücken wird, seien weitere Umbauschritte und Kostensenkungen unumgänglich. So will welcher Konzern 68 neue Flugzeuge erst später wohnhaft bei den Herstellern Sinken. Zudem erwägt IAG wegen welcher Corona-Schlimmer Zustand den Entlassung von solange bis zu 12 000 Stellen.

— to www.handelsblatt.com

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