Cembra Money Bank verbessert Gewinn 2019 weiter | 21.02.20


Die Cembra Money Kreditanstalt hat im Geschäftsjahr 2019 den Siegespreis weiter gesteigert.

Die hinaus die Vergabe von Konsumkrediten spezialisierte Kreditanstalt steigerte die Ausleihungen an die Kunden nicht zuletzt wegen jener Entgegennahme jener Konkurrentin Cashgate im vergangenen Jahr stark.

Jener Reingewinn legte im vergangenen Jahr um 3 v. H. hinaus 159,2 Mio. Franken zu, wie die Cembra Money Bank am Freitag mitteilte. Die Aktionäre sollen am Siegespreis obig eine Gewinnanteil hinaus Vorjahreshöhe von 3,75 Franken profitieren, welches einer Ausschüttungsquote von 68 v. H. entspricht.

Steigende Privatkredite

Die Vereinheitlichung jener Cashgate per Zustandekommen September 2019 führte zu einem Wachstum jener Nettoforderungen gegensätzlich Kunden um 37 v. H. hinaus 6,6 Milliarden Franken. Ohne die Berücksichtigung jener Cashgate-Entgegennahme wären die Forderungen noch um 6 v. H. angestiegen, so die Kreditanstalt.

Im Privatkreditgeschäft kletterten die Nettoforderungen um 39 v. H. hinaus 2,6 Milliarden Franken (+2 v. H. ohne Cashgate). Im Staatsgut Fahrzeugfinanzierung lagen die Nettoforderungen gar um 48 v. H. obig dem Vorjahreswert hinaus 2,9 Milliarden (+7 v. H. ohne Cashgate).

Erneut ein schnelles Zunahme zeigte dasjenige Kreditkartengeschäft, wo die Cembra Money Kreditanstalt unter anderem mit dem Detailhändler Migros die Cumulus-Karten herausgibt. Hier erhöhten sich die Nettoforderungen um 9 v. H. hinaus 1,0 Milliarden Franken. Die Quantität jener herausgegebenen Kreditkarten belief sich Finale des Jahres hinaus 984’000 Stück, welches einem Wachstum von 10 v. H. gegensätzlich dem Vorjahr entsprach.

Wachsende Kommissionserträge

Jener Nettoertrag lag um 9 v. H. obig dem Vorjahreswert im Zusammenhang 479,7 Mio. Franken. In diesem Zusammenhang erhöhte sich jener Zinserfolg dank jener Entgegennahme und wegen jener höheren Kreditkartenvolumen um 7 v. H. hinaus 332 Mio. Franken. Jener Ertrag aus Kommissionen und Gebühren stieg um 14 v. H. hinaus 147,7 Mio. Franken.

Jener Geschäftsaufwand erhöhte sich im vergangenen Jahr gewiss ebenfalls spürbar mit einem Plus von 20 v. H. hinaus 231,8 Mio. Franken. Jener Personalaufwand erhöhte sich nicht zuletzt wegen jener 180 neuen Vollzeitstellen – davon 134 Mitarbeitende von Cashgate.

Zweitrangig jener Sachaufwand stieg wegen jener Cashgate-Integration und laufenden Investitionen in Technologie um obig kombinieren Viertel an. Dasjenige Kapitalaufwand-Ertrags-Verhältnis verschlechterte sich in jener Folge hinaus 48,3 v. H. (VJ 44%).

Mit den Finanzergebnissen hat die Kreditanstalt die Erwartungen von Analysten übertroffen. Solche hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) kombinieren Nettoertrag von 471 Mio Franken sowie kombinieren Siegespreis von 156 Mio. erwartet. Die Gewinnanteil hatten sie gewiss unverändert im Zusammenhang 3,75 Franken prognostiziert.

Weitere Investitionen

Die Integration von Cashgate verläuft laut jener Mitteilung planmässig: Im Monat des Winterbeginns 2019 zogen aus Mitarbeitenden vom Cashgate-Hauptsitz an den Hauptsitz von Cembra um. Seitdem 1. Januar 2020 laufe dasjenige Automobilgeschäft von Cembra hinaus einem einzigen System, die Marke Cashgate werde pro dasjenige Online-Angebot pro Privatkredite weitergeführt. Solange bis vierter Monat des Jahres 2020 sollen aus Cashgate-Filialen vereinheitlicht sein, dasjenige Unternehmen werde dann 17 Filialen in jener Schweiz betreiben.

Wie Cembra weiter schreibt, wird jener Verwaltungsrat an jener Generalversammlung vom vierter Monat des Jahres Thomas Buess qua neues VR-Mitglied vorschlagen. Jener frühere Swiss Life-Finanzchef und heutige Swiss Life-Verwaltungsrat ersetzt Ben Tellings, jener per Finale 2019 zurückgetreten war. Monat des Winterbeginns 2019 zurückgetreten war.

Weiteres Zunahme 2020

Z. Hd. 2020 erwartet Cembra “weiterhin profitables Zunahme in allen Geschäftsbereichen”. Die Preis jener Integration von Cashgate dürften teilweise durch Synergien aus jener Entgegennahme wettgemacht werden, heisst es.

Unter Erwartung eines unveränderten wirtschaftlichen Umfelds geht dasjenige Unternehmen von einem Ergebnis zwischen 5,75 Franken und 6,05 Franken pro Aktie (2019: 5,53 Franken) aus. Ab 2021 erwartet Cembra aufgrund jener Entgegennahme von Cashgate weiterhin eine Beschleunigung des Gewinnwachstums durch kombinieren zusätzlichen Reingewinn von jährlich 25 solange bis 30 Mio. Franken.

tp/kw

Zürich (awp)

— to www.finanzen.ch

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