Corona-Lockdown: Schlittert Dubai in eine Wirtschaftskrise? | 07.05.20


Die Gehorchen dieser Corona-Zwangslage könnten in Dubai eine Wirtschaftskrise bedienen. Fehlende Öl-Einnahmen sind unterdies jedoch nicht die Hauptursache. Die Gründe sind folglich anderweitig zu suchen.

• Welcher Tourismus bricht ein
• Fluggesellschaften benötigen Milliarden
• Weniger Einnahmen und hohe Verdanken in Dubai




Laut Einschätzungen des britischen Beratungsunternehmens Capital Economics ist “Dubai die anfälligste Volkswirtschaft im Nahen Osten und Nordafrika zum Besten von verknüpfen wirtschaftlichen Schaden durch solche Lockdown-Massnahmen.” Schon vor dieser Corona-Weltweite Seuche hatte dies Emirat mit rückläufigen Einnahmen in seinen zwei wichtigsten Sektoren zu ringen: Dem Tourismus- und Immobiliengewerbe.


Nun ist man folglich nicht mehr vom Öl sondern vom Tourismus unfrei. Wodurch dies schwarze Gold durch den Ölpreis-Flugzeugunglück ohne Rest durch zwei teilbar keine bessere Zusätzliche zum Besten von Dubai darstellen dürfte. “Wir vertrauen, dass Dubais Wirtschaft in diesem Jahr um mindestens fünf solange bis sechs v. H. schrumpfen könnte, wenn welche Massnahmen solange bis in den warme Jahreszeit rein weitergehen”, schreibt Capital Economics.

Wohin steuert Dubai?


Seither Zustandekommen März 2020 sind gleichwohl in Dubai jedweder Schulen, Universitäten, Einkaufszentren und Unterhaltungs-Einrichtungen solange bis hinauf unbestimmte Zeit geschlossen. Fremdstämmiger die Erlaubnis haben seit dem Zeitpunkt dem 19. März nicht mehr einreisen. Zusätzlich gilt in Dubai seit dem Zeitpunkt dem 5. vierter Monat des Jahres 2020 eine 24-Zahlungsfrist aufschieben Ausgehverbot.


Selbige Massnahmen nach sich ziehen enorme und kaum abschätzbare Gehorchen zum Besten von die Wirtschaft. Im Kontroverse zu Abu Dhabi, leidet Dubai stark unter dieser Corona-Weltweite Seuche, da die zentralen Sektoren Luftfahrt, Tourismus und Handel unverhältnismäßig betroffen sind. Abu-Dhabi kann dank dieser Ölvorräte, trotz niedrigerer Einnahmen, die Zwangslage besser bewältigen.


Dubais Fluggesellschaft Emirates hat den Personenflugverkehr eingestellt. Die möglichen Umsatzeinbussen, die hinauf die Golfregion zukommen könnten, quantifizieren Experten dieser International Air Zuführung Association (Internationale Lufttransportgemeinschaft) hinauf solange bis zu 7,2 Milliarden US-Dollar. Um die Fluggesellschaften Emirates und Etihad zu sichern, sind in aller Welt mindestens 200 Milliarden US-Dollar nötig, so die Internationale Lufttransportgemeinschaft.


Dubai rechnete 2020 mit rund 20 Mio. Reisenden. Zusätzlich sollten durch die Weltausstellung Expo, die am 20. zehnter Monat des Jahres beginnen sollte, weitere drei Mio. Touristen kommen. Selbige Einnahmen enervieren Dubai nun weg.

Kein Öl, jedoch viele Verdanken


Schon vor dieser aktuellen Zwangslage schwächelte Dubais Wirtschaft. Im Januar 2020 wurde dieser höchste Rückgang an Arbeitsplätzen seit dem Zeitpunkt dieser Finanzkrise 2009 verzeichnet. Weiland stellten die emiratische Zentralbank und die Nationalistisch Bankhaus of Abu Dhabi jeweils zehn Milliarden US-Dollar an Notkrediten zur Verfügung. Dubai musste welche 2019 in voller Höhe verlängern. Inzwischen beträgt die Schuldenlast Dubais 135 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht rund 125 v. H. des Bruttoinlandsprodukts (Bruttoinlandsprodukt). Laut Capital Economics wird ungefähr die Hälfte dieser Verbindlichkeiten vor 2024 fällig.


Felix Spies / Redaktion finanzen.ch


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