Coronavirus könnte Aufschwung bei Konjunktur verzögern

Container

Export-Container im Hamburg Port. Volkswirten zufolge könnte die deutsche Industrie unter Lieferengpässen in Folge des Coronavirus aus VR China noch mehr leiden. Foto: Christian Charisius/dpa


(Foto: dpa)

„Die Frühjahrsbelebung fällt naturgemäß schwach aus”, sagte Marc Schattenberg von dieser Deutschen Bank. Seine Kollegin Katharina Utermöhl von dieser Union-Horde hält sogar ein leichtes Schrumpfen dieser Wirtschaftsleistung im ersten Quartal zu Händen möglich. Pro dasjenige Gesamtjahr sieht sie nur noch ein Zunahme von 0,5 v. H..

Gewiss werde die Zahl dieser Arbeitslosen im Februar zurückgehen. Schattenberg und Utermöhl rechnen saisonbereinigt mit einem Rückgang um 5000 gen 2,272 Mio. Menschen landesweit. Dieser Beschäftigungsaufbau spiele sich nur ausschließlich im Dienstleistungssektor ab, sagte Utermöhl.

Die Industrie kranke noch immer und könnte unter Lieferengpässen in Folge des Coronavirus aus VR China noch mehr leiden. „Dies ist ein Nackenschlag zu Händen die Erholung dieser Konjunkturlage”, sagte Schattenberg. Ein Finale dieser konjunkturellen Talsohle, dasjenige fast wie im ersten Quartal 2020 erwartet worden war, könnte sich somit solange bis ins zweite oder dritte Quartal verzögern.

Insgesamt sehen die Volkswirte die konjunkturelle Situation in Deutschland schwieriger qua noch vor wenigen Monaten. „So gut wie leer Frühindikatoren zeigen unten”, sagte Jens-Oliver Niklasch von dieser Landesbank Schwimmen-Württemberg (LBBW). Gewiss gebe es selbst keine akuten Einbrüche zu befürchten. Dies Zunahme sieht er nur noch für 0,4 v. H. zu Händen dasjenige Gesamtjahr.

„Die Konjunkturschwäche kommt zunehmend am Arbeitsmarkt an”, betonte die Chefvolkswirtin dieser Bankengruppe KfW, Fritzi Pollachius virens-Geib. Dies Gesundheitswesen, dieser Immobiliensektor und dieser Reichweite Information und Kommunikation wiesen weiter die größten Beschäftigungsgewinne aus. Vom Personalabbau selten betroffen seien dagegen Beschäftigte von Zeitarbeitsunternehmen.

Im Kontext Zeitarbeitern habe es Finale 2019 rund 80.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte weniger qua im Vorjahr gegeben – dasjenige entspreche einem Rückgang um zehn v. H.. Dieser private Verbrauch bleibe stabil, sagte Pollachius virens-Geib. „Dies ist dieser Weiterentwicklung für den Reallöhnen zu verdanken.” Welche seien 2019 um zwei v. H. gestiegen.

— to www.handelsblatt.com

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