Covid-19: Noch keine politische Lösung für Geschäftsmieten

Welches mit den Mieten von Geschäften geschieht, die wegen jener Covid-19-Weltweite Seuche geschlossen sind, ist weiter ungeklärt. Dasjenige Parlament hat sich in seiner ausserordentlichen Sitzung nicht einigen können.

Dasjenige Parlament konnte sich nicht uff eine Problembeseitigung pro Geschäftsmieten einigen (Portrait: Pixabay)

Für jedes Vermieter und Mieter von Geschäften, die aufgrund jener behördlichen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus geschlossen wurden, ist weiter unklar, ob und in welcher Höhe die Mietzins fällig wird.

Die Wirtschaftskommission des Ständerat WAK-Sulfur hatte zunächst eine Motion verabschiedet, worauf Kleinunternehmen und Selbständigerwerbenden, die weniger qua 5.000 CHF brutto pro Monat Mietzins zahlen, die Nettomiete pro zwei Monate erlassen werden kann.

Jener Nationalrat lehnte dies ab, er vorzugsweise eine Pauschallösung: Betreiber von Restaurants und weiteren vom Länderkammer geschlossenen Betrieben sollten ihrem Vermieter im Prinzip nur 30% jener Mietzins verdanken pro die Zeit, in die Lokale wegen jener behördlichen Massnahmen geschlossen sind.

Jener Ständerat wiederum entschied am Mittwoch, nur Mieter zu entlasten, die eine Bruttomiete von maximal 8.000 CHF zahlen. Sie sollten ihren Mietzins pro zwei Monate um je 5.000 CHF reduzieren können, Nebenkosten blieben geschuldet. Nach sich ziehen die Mietparteien schon einvernehmlich Lösungen gefunden, sollten ebendiese ihre Validität behalten. Die grosse Kammer wird nun zugegeben erst in jener Sommersession gut die abgeänderte Motion entscheiden.

Einigkeit herrschte dagegen, dass jener Länderkammer verknüpfen Härtefallfonds pro Vermieter prüfen soll, die wegen jener Mietausfälle in ihrer Existenz bedroht sind. Dieser Reserve soll 20 Mio. CHF schwergewichtig werden. (ah)

— to www.immobilienbusiness.ch

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