Das steht auf Amherds Einkaufsliste für die Armee – Schweiz: Standard

Dieser Schweizer Armee soll verbleibend die nächsten zehn Jahre die teuerste Modernisierung aller Zeiten zukommen. Dieser Vertretung der Gliedstaaten hat am Mittwoch mit welcher Armeebotschaft den Fahrplan zu diesem Vorhaben präsentiert. Damit sollen verbleibend die nächsten zehn Jahre 15 Milliarden in die Beschaffung neuer Hauptsysteme investiert werden. Konkret sollen 8 Milliarden in den Schutzmechanismus des Luftraums fliessen, davon 6 Milliarden zum Besten von neue Kampfjets. Für jedes 7 Milliarden sollen die Bodentruppen modernisiert werden. Viola Amherd betont im Rahmen diesen grossen Summen, dass sämtliche Ausgaben verbleibend dasjenige ordentliche Armeebudget finanziert werden sollen.

Die dem Parlament beantragten Beschaffungen zum Besten von dasjenige laufende Jahr sind im Vergleich dazu spürbar weniger teuer. Eine Übersicht:

Eine Kleinrichtstrahlstation, mit welcher genauso Datenmaterial veräußern werden können. Foto: VBS

Einkaufsliste, Zähler 1: Upgrade zum Besten von eine abhörsichere Kommunikation
Kostenpunkt: 600 Mio. Franken

Dieser mobile Datenverkehr stelle im Rahmen Übertragungsraten und Vernetzung höhere Anforderungen qua noch vor 20 Jahren, so welcher Vertretung der Gliedstaaten. 600 Mio. Franken will er deswegen in eine moderne Telekommunikation welcher Truppe investieren. Die vorhandenen Übermittlungsgeräte stammen noch aus den 1990er-Jahren und hinhauen in Kürze ihr technisches Nutzungsende. Neue Geräte welcher israelischen Firma Elbit sollen nachdem dem Kauf Teil einer zeitgemässen Informations- und Kommunikationsplattform welcher Truppe werden. Gekauft werden sollen abhörsichere Funkgeräte, Bordverständigungsanlagen zum Besten von gepanzerte Fahrzeuge und neue Sprechgarnituren zum Besten von Soldaten. Hinzu kommen teilmobile Richtstrahlgeräte zur Übertragung grosser Datensätze. Daneben will welcher Vertretung der Gliedstaaten genauso die Führungssysteme des Luftraumüberwachungssystems Florako zum Besten von 155 Mio. Franken ersetzen.

Ein Schützenpanzer 2000 uff dem Truppenübungsplatz Hinterrhein. Foto: VBS

Einkaufsliste, Zähler 2: Sanierung welcher Schützenpanzer 2000
Kostenpunkt: 483 Mio. Franken

Selbige Summe will welcher Vertretung der Gliedstaaten diesjährig in die vorhandenen Schützenpanzer 2000 investieren. Damit soll die Nutzungsdauer welcher Begleitfahrzeuge zum Besten von Kettenfahrzeug solange bis ins Jahr 2040 verlängert werden. Ohne ebendiese Investment könnte die Flotte welcher 154 Schützen- und welcher 32 Kommandoschützenpanzer ab 2023 nicht mehr vollumfänglich betrieben werden, sagt welcher Vertretung der Gliedstaaten. Die Beschaffung eines neuen Schützenpanzers komme aus Kostengründen nicht infrage.

Ein Armeeangehöriger welcher Katastrophenhilfe mit Atemschutzgerät bringt vereinen Wasserwerfer in Stellung. Foto: VBS

Einkaufsliste, Zähler 3: Gerätschaften zum Besten von die Katastrophenhilfe
Kostenpunkt: 116 Mio. Franken

Die Truppe soll mobil sein und noch stärker qua bisher zivile Behörden unterstützen können. In diesem Zusammenhang beantragt welcher Vertretung der Gliedstaaten, die teils verbleibend 30 Jahre Mama Ausrüstung zum Besten von die militärische Katastrophenhilfe zu erneuern. Kostenpunkt hier: 116 Mio. Franken. Selten gewünscht werde neues Werkstoff zum Besten von dasjenige Löschen von Gross- und Industriebränden. Dieses reiche von Fahrzeugen verbleibend Wasserpumpen solange bis zu Wasserwerfern, steht in welcher Botschaft. Angeschafft werden sollen genauso neue Atemgeräte und Schutzausrüstungen zum Besten von die Armeeangehörigen.

Zweitplatzierter Zahlungsrahmen

Mit welcher Armeebotschaft vorgelegt welcher Vertretung der Gliedstaaten dem Parlament zum zweiten Mal vereinen Zahlungsrahmen zum Besten von die Truppe. Dieser beträgt zum Besten von die Jahre 2021 solange bis 2024 21,1 Milliarden Franken. Darin eingerechnet sind neben den Investitionen genauso die laufende Kosten welcher Truppe. Dieser erste Zahlungsrahmen zum Besten von die Jahre 2017 solange bis 2020 beträgt genau 20 Milliarden. Die eidgenössischen Räte hatten zuletzt beschlossen, dass welcher jeweils nächste Zahlungsrahmen um 1,4 von Hundert real wächst und die Teuerung berücksichtigt wird.

Erstellt: 20.02.2020, 10:07 Uhr

— to www.tagesanzeiger.ch

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