Der Zinsdruck quält die BKB – Basel – bz

Strahlende Freude herrscht im Kantonalbankengeschäft zurzeit schweizweit nicht. Die Negativzinsen quetschen aufs Laden, insbesondere mit den Hypotheken, welches ebenso die Basler Kantonalbank (BKB) 2019 zu spüren bekommt. Die Hausbank des Pharma-Kantons Basel-Stadt schloss im vergangenen Jahr ertragsseitig mit einem Negativ von 1,9 v. H. uff 548,3 Mio. Franken. Dieserfalls stieg welcher Kapitalaufwand um 2,4 v. H. uff 160,8 Mio. Franken.

Belastend waren andererseits nicht nur dies Zinsgeschäft und schrumpfende Margen, sondern ebenso eine Schlange von weiteren Effekten, wie die Chefs welcher BKB am vierter Tag der Woche vor den Medien erläuterten. Dazu gehört die Komplettübernahme welcher Geldinstitut Cler, andererseits ebenso Investitionen zu Gunsten von den Gerüst von Fachspezialisten im Konzern.

Dasjenige Kerngeschäft mit den Hypotheken läuft gut

In Bezug auf sei welcher Jahresvergleich schwierig, sagte Bankdirektor Basil Heeb. Nicht zuletzt wegen Cler: Durch die vollständige Entgegennahme welcher Tochterbank resultierte 2018 ein ausserordentlicher Ertrag von 85 Mio. Franken. Zudem wurden insgesamt 42 Mio. Franken an Rückstellungen hysterisch. Solche stammten zum grössten Teil aus dem Erledigung des Steuerstreits zwischen welcher BKB und den USA. Daraus resultierte im Konzern ein Negativ gegensätzlich Vorjahr von 75,6 Mio. Franken. Dieser Betriebsgewinn betrug somit nur noch 111,8 Mio. Franken.

Im Kerngeschäft schon gehts vorwärts: Zwischen den Hypotheken läuft dies Laden, die Forderungen belaufen sich zurzeit uff 28,7 Milliarden Franken, dies ist eine Zunahme von 5,2 v. H.. Hinzu kommen steigende Kundenvermögen sowie Kundeneinlagen von 47,9 beziehungsweise 26,5 Milliarden Franken, hier betrug dies Wertzuwachs 7,2 v. H. beziehungsweise 6,1 v. H..

Dasjenige Ergebnis ist damit solide, im besonderen in einem Umfeld, dies sich zurzeit im Zinsdruck befindet. In Bezug auf investiert welcher Konzern weiter uff welcher Kundenseite: So soll die BKB im Zuständigkeitsbereich welcher Services kundenzentrierter funktionieren, wie Heeb sagte. Dieserfalls kann die Geldinstitut von ihrer Tochter profitieren: Die Geldinstitut Cler wird im Konzern wie digitale Geldinstitut im nationalen Umfeld platziert und bildet somit ein zweites Standbein zu Gunsten von die BKB, deren Kerngeschäft sich im Kanton geschehen soll.

Cler bietet entsprechendes Potenzial. Mit welcher Entwicklungsprozess und Verbreitung des E-Banking-Portals «ZAK» will welcher Konzern uff die mobilen Endgeräte einer tendenziell jüngeren Kundschaft gelangen. Dazu werden weitere Online-Dienstleistungen aufgefrischt. Die zwei neuen Konzerneinheiten «Data Analytics» und «Costumer Experience» zeigen derbei in eine klare Richtung: Zum digitalen Bankgeschäft, wo die Filiale durch dies Gerät im Hosentasche abgelöst oder zumindest wesentlich ergänzt werden soll.

Anlagegeschäft muss Zinsgeschäft haschen

Dasjenige Kundenerlebnis und damit die Kundenbindung sind dies eine, Geldverdienen andererseits dies andere. In Bezug auf strich die BKB ebenso an dieser Medienkonferenz ihre Anlagekompetenz hervor. Infolge des Zinsumfelds ist ebendiese ebenso nötig: Wenn sich sparen kaum lohnt oder schlicht zu teuer wird, muss welcher Meldungen dazu bewegt werden, sein Geld anzulegen.

In Bezug auf beurteilt die Geldinstitut den Weitblick 2020 vorsichtig. Dasjenige Marktumfeld werde anstrengend bleiben, sagte Heeb, dies Zinsgeschäft schwierig, es sei mit einem Ergebnis im Zuständigkeitsbereich des Vorjahres zu rechnen. Zumindest zu Gunsten von den Eigentümerkanton, welcher die Aktienmehrheit hält, ändert sich andererseits nichts: Die Gesamtablieferung des Konzerns an die Staatshaushalt beträgt unverändert 77 Mio. Franken. Die Gewinnanteil welcher Partizipationsscheine bleibt ebenfalls unverändert für 3.10 Franken, verzeichnet andererseits verschmelzen Kursgewinn von 4,5 v. H..

— to www.bzbasel.ch

Join The Discussion

Compare listings

Compare