Deutsche IT-Unternehmen: Private-Equity-Investitionen steigen auch 2019

Strafanzeige

Zweitrangig im Jahr 2019 sind Private-Equity-Investitionen in deutsche IT-Unternehmen angestiegen – im Vergleich zu 2018 sogar um 48 v. H., von 6,4 hinauf rund 9,5 Milliarden Euro. Jener Emporheben ist vor allem hinauf drei Megadeals zurückzuführen, hat dies Wirtschaftsprüfungs-Unternehmen PwC in dieser Studie „Superior PE returns with investments in German IT assets?“ analysiert. Doch wie profitabel sind welche Investitionen aus Sicht dieser Private-Equity-Häuser?

Zum Besten von die Untersuchung hat PwC Private Equity-Investitionen in den deutschen IT-Sektor zwischen 1999 und 2019 betrachtet. Sie gibt Erschließung hoch durchschnittliche Erträge und beleuchtet die Markt- und Wettbewerbssituation zu Gunsten von IT-Investments.

2019 wurden 76 Transaktionen im deutschen IT-Sektor mit Beteiligung von Private Equity-Investoren getätigt – 16 mehr qua 2018. Ebenfalls gestiegen ist dieser durchschnittliche Transaktionsbetrag: 2018 lag er noch zwischen 107 Mio. Euro, 2019 zwischen 125 Mio. Euro.

Drei Megadeals im vergangenen Jahr

PwC macht dazu vor allem drei Megadeals zuständig: Hellman & Friedman übernahm im zwölfter Monat des Jahres 2019 den Online-Marktplatz Autoscout24 zu Gunsten von 2,9 Milliarden Euro; HG erwarb den Softwareentwickler und IT-Dienstleister P&I Personal & Informatik AG (Transaktionsvolumen: zwei Milliarden Euro). Und die Investitionsgruppe EQT hatte den Netzbetreiber Inexio zu Gunsten von rund eine tausend Millionen Euro übernommen. 2018 fanden nur zwei Deals in dieser Größenordnung statt.

„Wir beobachten lukulent eine Entwicklungsverlauf hin zu immer größeren Transaktionen“, sagt Steve Roberts, LeitweglenkungPrivate Equity zwischen PwC. Dies liege vor allem an dieser höheren Ordnung dieser IT-Unternehmen. Ende diesem Grund erwartet Roberts zu Gunsten von die kommenden Jahre eine Fortsetzung des Wachstums und rechnet mit mehr Exits sowie weiteren PE-Investitionen in Unternehmen, die sich hinauf Künstliche Intelligenz, Datenverwaltung und Datenanalyse spezialisiert nach sich ziehen.

Investitionen in deutsche IT-Unternehmen hochprofitabel, allerdings riskant

Darüber hinaus hat PwC die Deals dieser vergangenen zwei Jahrzehnte analysiert. „Investitionen in deutsche IT-Unternehmen sind sehr profitabel, allerdings untergeordnet riskant“, fasst Roberts eines dieser Kernergebnisse zusammen. Mittelmäßig konnten die Anfangsinvestitionen um dies 3,5-fache erhoben werden. Jede zehnte Investment brachte sogar den 7,5-fachen Ertrag.

Sehr wohl zurück holen die Investitionen untergeordnet vergleichsweise hohe Risiken: Im Rahmen mehr qua 25 v. H. aller Deals standen am Finale Verluste. „Um siegreich zu investieren, braucht es tiefe Branchenkenntnisse des deutschen Technologiemarktes und des internationalen Wettbewerbs“, sagt Roberts.

Verkäufe an strategische Investoren viel profitabler qua Börsengänge

PwC empfiehlt PE-Investoren, schon frühzeitig hoch den potenziellen Käufer des erworbenen Unternehmens nachzudenken. So könnten strategische Kooperationen komprimiert, weitere Zukäufe vorbereitet und dieser Verkaufsprozess geplant werden. Verkäufe an strategische Investoren brachten in dieser Vergangenheit den 5- solange bis 5,5-fachen Ertrag hinauf die Anfangsinvestition – und waren damit klar profitabler qua Verkäufe an andere Finanzinvestoren oder Börsengänge. (wag)


Kontakt zu PwC

PricewaterhouseCoopers GmbH
Friedrich-Ebert-Temperament 35-37
60327 Frankfurt/Oder am Main
Tel.: +49 69 9585 0
Email: de_kontakt@pwc.com
Website: www.pwc.de

Ebenfalls interessant:

Startup-Barometer 2019: Investitionen so hoch wie nie zuvor

— to industrie.de

Join The Discussion

Compare listings

Compare