DGB Koblenz zu den Arbeitsmarktfolgen im Bereich Arbeitsagentur Montabaur: Kurzarbeit hilft

Nachricht vom 05.05.2020    



Die neuen Arbeitsmarktzahlen im Domäne dieser Arbeitsagentur Montabaur zeigen empfindliche Verfolgen dieser aktuellen Einschränkungen. Nie zuvor gab es so viel Kurzarbeit in dieser Arbeitsmarktgeschichte dieser Bundesrepublik. Darin wird visuell, dass Beschäftigung gehalten werden soll. Noch verhindert dasjenige bewährte Maßnahme dieser Kurzarbeit, dass die Arbeitslosenzahlen neuartig in die Höhe schnellen.

Koblenz/Montabaur. Darauf weist Sebastian Hebeisen, DGB Regionsgeschäftsführer in Koblenz, deutlich hin und erinnert daran, dass dieser Sicherheit durch Kurzarbeiter-Regelungen kein Selbstläufer ist, sondern erkämpft wurde.

In den letzten Wochen habe sich dieser DGB im Kontext dieser Bundesregierung massiv dazu eingesetzt, die soziale Verfolgen dieser Corona-Krisis besser zwischenmenschlich abzusichern: Dazu zählen zum Exempel dieser in der Regel verbesserte Zugang zu Kurzarbeit, die neuen Hinzuverdienstmöglichkeiten, dieser jüngst erzielte Kompromiss zur Aufstockung des Kurzarbeitergeldes, nichtsdestoweniger sekundär ein verlängerter krisenbedingter Arbeitslosengeldanspruch, Verbesserungen beim Kinderzuschlag oder die fairere Therapie in dieser Grundsicherung durch die Aussetzung dieser Vermögensanrechnung und Prüfung dieser Angemessenheit dieser Wohnung.

Zu Gunsten von Hebeisen war es eilig nötig, dieses Netzwerk dieser Sicherung zu spannen, wohingegen die Gewerkschaftler im Kontext dieser Aufstockung des Kurzarbeitergeldes und dieser Wahrung von Erziehungsberechtigte klar mehr Unterstützung erwartet hätten. Viele Arbeitnehmer machten sich zunehmend existenzielle Sorgen.

Neben dem enormen Gradiente dieser Kurzarbeit, zu Gunsten von die die Vertretung Montabaur im Moment noch keine aktuellen regionalen Zahlen vorliegen hat, ist sekundär die Beschäftigungslosigkeit im Agenturbezirk Montabaur um mehr denn ein Drittel, um plus 36,9 von Hundert im Vorjahresmonatsvergleich und damit hinaus 6.791 Personen gestiegen. Zudem ist die Zahl dieser von Hartz IV betroffenen Menschen von 12.324 Personen im März hinaus 12.780 Personen in Bedarfsgemeinschaften (einschließlich Kinder) im vierter Monat des Jahres gestiegen. Zur Arbeitsagentur Montabaur in Besitz sein von die Landkreise Westerwald und Rhein-Lahn.

„Jetzt muss was auch immer dazu getan werden, dass sich die steigende Beschäftigungslosigkeit und Hilfebedürftigkeit sekundär in dieser Region nicht verfestigen. Maßnahmen dazu sind zum Exempel die Zubereitung einer Weiterbildungsoffensive oder sekundär die Kapitalaufwand in neue Ausbildungsplätze sowie dieser Erhalt bestehender Ausbildungsplätze. Denn jeder und jede braucht die Eventualität, sekundär nachdem dieser Krisis am Arbeitsmarkt wieder Quadratlatsche in guter Arbeit zu fassen.

Punktum meiner Sicht muss dasjenige in dieser letzten Woche vom Bundestag beschlossene ‚Arbeit-von-morgen-Regel‘ hierzu seinen Mitgliedsbeitrag leisten“, betont Hebeisen endlich.



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