Die Arbeiten am Bauernhofmuseum gehen gut voran


05.05.2020, 16:35 Uhr

Ein den gestiegenen Anforderungen gerechtes Gebäude entsteht.

Erding. Dies Bauernhausmuseum Erding erhält ein neues Eingangsgebäude. Die Investment für jedes die Translozierung des Gebäudes aus Pesenlern ist – neben dem nur durch selbige Maßregel möglichen Erhalt des ältesten Profangebäudes im Landkreis Erding – fernerhin eine Investment in die Zukunft des Erdinger Bauernmarktes.

Landrat Martin Bayerstorfer überzeugte sich für einem Ortstermin nun selbst vom Fortschritt welcher Funktionieren und lobte die Begeisterung aller Beteiligten für jedes dies einzigartige Projekt: „Ohne eine mittelfristige Ziel wäre welcher beliebte Bürgertreffpunkt vor dem Ende gestanden, denn welcher wachsende Raumbedarf und die gestiegenen Hygieneanforderungen wären am jetzigen Standort nicht umsetzbar gewesen. Ein Schlaghose ins Gesicht fernerhin für jedes ganz Landwirte, die mehr als die Plattform Bauernmarkt die Direktvermarktung ihrer Produkte betreiben.“

Die Teile des ehemaligen Bauernhauses in Pesenlern werden in liebevoller manuelle Arbeit von Zimmerermeister Georg Lippacher und seinem Team am Firmenstandort in Ottenhofen neu zusammengesetzt und später in den Neubau am Freilichtmuseum integriert.

Zunächst musste dies noch verwertbare Werkstoff vorsortiert, gereinigt und mit einer Warmluftbehandlung gegen Holzschädlinge behandelt werden. Z. Hd. den im 17. Jahrhundert üblichen Blockbau wurden die Holm in der Hauptsache in Anlehnung an den Wuchs des Baumes verwendet, um möglichst wenig Abschnitte zu produzieren. Die Enden erhielten vereinen konischen Zuschnitt. Lippacher und sein Team nach sich ziehen die originalgetreue Nachbildung welcher Wände aus alten und neuen Hölzern mit Erleben, Fachwissen und Liebe zum Detail gemeistert.

Dieser Blockbau muss in einem nächsten Schrittgeschwindigkeit nachdem den Vorgaben des Tragwerksplaners und welcher Architekten weiter ergänzt und tragfähig gemacht werden, so dass er schließlich in dies Eingangsgebäude eingebettet werden kann. Zimmerermeister Lippacher sieht die Versprechen wie positive Herausforderung: „Natürlich sollen noch viele Feinheiten entwickelt und umgesetzt werden. Es ist jedoch für jedes mich und meine Mitwirkender irgendwas ganz Besonderes, an einem historischen Gebäude zu funktionieren und unsrige Kunstfertigkeit wie Zimmerer unter Vorführung stellen zu können.“

Dieser Kostenrahmen für jedes dies Projekt ist mit insgesamt rund 2,5 Mio. Euro angesetzt. In den Investitionskosten ist fernerhin die Errichtung einer barrierefreien Toilette enthalten, mangels derer vielen betagteren MitbürgerInnen und Menschen mit Blockierung welcher Visite des Bauernhausmuseums seither Jahren verwehrt geblieben war. − we –


— to www.wochenblatt.de

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