„Die fetten Jahre sind vorbei“

Die Schrozberger Verwaltung stellt den Etat für jedes die Stadt für jedes dies Jahr 2020 vor. Mehr wie eine Million Euro Verdanken zu tun sein demnach aufgenommen werden.

Schrozberg. Nächte und Wochenenden hatte Kämmerin Carmen Kloss durchgearbeitet, um den Schrozberger Stadträten in deren jüngster Sitzung den ersten Haushalt in dieser sogenannten Doppik vorzustellen. Welche Umsetzung des Neuen Kommunalen Haushaltsrechts bedeutete und bedeutet weiter viel Arbeit. Denn nicht mehr da Berechnungen und Bewertungen zu diesem Zweck sind noch nicht abgesperrt, wie sie erklärte. Lichtvoll ist allerdings, dass sich die Wohngruppe verschulden muss, um ihre zahlreichen Aufgaben – vor allem Investitionen in die Unterbau wie Breitband, Feuerwehr oder Kindergarten – schultern zu können. Dazu bedarf es 2020 eines Kredits obig rund 1,18 Mio. Euro.

Niedrige Pro-Kopf-Verschuldung

„Die fetten Jahre sind vorbei“, kommentiert Bürgermeisterin Jacqueline Gönner zu Beginn des Tagesordnungspunktes dies grün hinter den Ohren gedruckte Zahlenwerk. Dasjenige derzeitige Wirtschaftswachstum von null von Hundert und die Steuerschätzung seien unter ferner liefen in den Haushalt eingeflossen. Zugute komme dem Stadtsäckel, dass die Pro-Kopf-Verschuldung schon seitdem Jahren mit rund 470 Euro – Kernhaushalt und Wasserversorgung zusammengenommen – im Vergleich sehr tief gelegen habe. „Ein kleines Polsterung für jedes die Zeug, die da kommen“, so die Rathauschefin. Für jedes die Zukunft gelte, noch mehr wie bisher jede Kapitalanlage ungelegen zu hinterfragen.

Dass sich Kloss in dem aufwärts dem 250 Seiten gedruckten Entziehung des Haushalts und dem rund 600 Seiten umfassenden, nur elektronisch vorliegenden Gesamtwerk heimisch fühlt, beweist sie den Stadträten in ihrer folgenden Einleitung. Kreuz und schräg jagt sie in Anbetracht dieser ihr gegebenen Zeit zur Einbringung durch dies Zahlenwerk.

Klar wird, welche Investitionen die Stadt Schrozberg tätigen wird. So werden rund 1,81 Mio. Euro in den Umfeld Breitband gesteckt, 1,62 Mio. Euro fließen wie Gunstbezeigung wieder zurück. 900 000 Euro werden ins Schwimmbad investiert (Gunstbezeigung 450 000 Euro), 760 000 Euro in den Lesetreff (Gunstbezeigung 644 000 Euro), 500 000 Euro ins Feuerwehrhaus Bartenstein (Zuschuss 400 000 Euro) und 400 000 Euro in die neue Kinderkrippe (Zuschüsse fließen erst 2021).

So ist es kein Wunder, dass in Anbetracht dieser in etwa gleichbleibenden Einnahmen dieser Kredit zur Finanzierung unumgänglich wird. Die Verdanken steigen von rund 2,32 Mio. Euro im Kernhaushalt aufwärts rund 3,13 Mio. Euro – pro Kopf bedeutet es statt 403 Euro dann 542 Euro.

Wenn schon wenn Stadtrat Lothar Mühlenstedt (Konservative) die 14 Tage für jedes zu wenig für jedes eine Turnier hält, hätte Gönner gerne, dass dies Gremium dies Zahlenwerk wohnhaft bei dieser nächsten Sitzung am 4. März beschließt: Denn dies Landratsamt benötige im März die konkreten Zahlen wegen dieser Zuschussanträge.

Zahlen aus dem Haushalt 2020: Für dieser Verwaltungstätigkeit nimmt die Wohngruppe rund 13,83 Mio. Euro ein, gibt rund 13,3 Mio. Euro aus. Die größten Felsbrocken aufwärts dieser Einnahmenseite: die Schlüsselzuweisungen von rund 2,9 Mio. Euro (Vorjahr: 2,8 Mio. Euro), den Proportion an dieser Einkommenssteuer von rund 2,86 Mio. Euro (rund 2,84 Mio. Euro) und die Gewerbesteuer von rund 2,5 Mio. Euro (konstant). Für den Aufwendungen sind es die Personalkosten von rund 3,84 Mio. Euro, die Kreisumlage von rund 2,66 Mio. Euro (rund 2,56 Mio. Euro) und dieser Finanzausgleich von rund 1,79 Mio. Euro (rund 1,69 Mio. Euro). Unter dem Strich bleiben 530 782 Euro, die für jedes Investitionen erwirtschaftet werden, welches vor dem neuen kommunalen Haushaltsrecht Zuführungsrate genannt wurde. Im Investitionsbereich nimmt Schrozberg rund 5,29 Mio. Euro ein, gibt rund 7,58 Mio. Euro aus. Abzgl. dieser Zuführungsrate bleibt eine Finanzierungslücke von rund 1,76 Mio. Euro. Welche wird obig vereinen Neukredit obig rund 1,18 Mio. Euro matt, dieser Rest mit dem bestehenden Haben dieser Stadt von rund zwei Mio. Euro, mit dem sie in den Haushalt 2020 startet.

© Fränkische News, Freitag, 21.02.2020

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