Die Klinik als Gesundheitscampus


Dies Johanniter-Krankenhaus Stendal hat einiges vor, um sich weiter wie Schwerpunkt im Landesnorden zu etablieren.

Stendal l Wenn im September die neuen Auszubildenden jener Krankenpflegeschule des Johanniter-NosokomialGenthin-Stendal loslegen, dann nicht mehr in jener Schulgebäude in Genthin, sondern in Stendal. Denn die Gesundheits- und Sanitäter sollen künftig hinaus dem Gesundheitscampus Altmark kompetent werden, jener in den nächsten Jahren aufgebaut wird. Mit dem neuen ersten Ausbildungsjahr geht es los.






Geplant ist eine Ausbildungsstätte z. Hd. insgesamt 120 Schüler. Berufliches Rüstzeug soll nicht nur in Pflegeberufen vermittelt werden, sondern in Zusammenarbeit mit jener Johanniter-Unfall-Hilfe nachrangig künftigen Notfallsanitätern. Zudem wird es Ausbildungsplätze z. Hd. Medizinisch-technische Radiologieassistenten (von kurzer Dauer MTRA) und andere Spezialisierungen spendieren, die bisher an jener Medizinischen Berufsfachschule Leipzig angeboten werden.






Pläne z. Hd. Portalkliniken

Ein weiteres Vorhaben, dasjenige dasjenige Stendaler Krankenhaus berühren möchte: Portalkliniken in Genthin und Havelberg. Zum Besten von Genthin, wo jener Johanniter-Standort vor einiger Zeit geschlossen worden war, sehen die Pläne zehn stationäre Lagern vor. Zehn Lagern, die im Landes-Krankenhausplan dem Stendaler Johanniter-Krankenhaus abgezogen und nachdem Genthin transferiert werden könnten, erklärte Dr. Thomas Krössin, Geschäftsführer jener Johanniter GmbH, Distrikt Akutkrankenhäuser. Klinikärzte vom Stendaler Haus und niedergelassene Ärzte hoch die Kassenärztliche Vereinigung würden sich verbinden um die Versorgung jener Patienten kümmern. In Genthin planen die Johanniter eine Kapitalaufwand im „hohen zweistelligen Millionenbereich“, sagte Thomas Krössin. Die Kapitalaufwand, die nachrangig ein Seniorenzentrum beinhaltet, sei in der Tat von offenen Fragen des Denkmalschutzes leibeigen. Zwischen jener Genehmigung jener zehn Lagern in Genthin sieht jener Geschäftsführer dasjenige zuständige Landes-Sozialministerium in jener Pflicht, dasjenige die Dynamik im Krankenhausplan genehmigen muss.






Dauerhafter Hubschrauber

Eine Portalklinik können sich die Johanniter nachrangig z. Hd. die KMG-Klinik in Havelberg vorstellen, deren Schließung derzeit ein brandaktuelles Themenbereich ist. Eine Variante wäre, dort ebenfalls zehn Lagern z. Hd. die stationäre Betreuung sowie eine ambulante Versorgung vorzuhalten, erklärte Dr. Krössin. Eine zweite Variante wäre eine separate Geriatrie (Geriatrie) mit 40 Lagern plus ambulanter Versorgung plus Portalfunktion. „Dies sind zwei Themen, an denen wir mit Hochdruck funktionieren.“





Wofür sich die Johanniter GmbH noch einsetzt, ist ein ewig am Stendaler Krankenhaus stationierter Rettungshubschrauber. Einerseits, weil es mit jener Fernverkehrsstraße 14 zu einem höheren Aufkommen an Unfällen – vermutlich nachrangig schweren – kommen könnte, eine andere Sache ist, um zum Muster für Herzinfarkten oder Schlaganfällen, für denen die Zeit ein entscheidender Kennzeichen ist, die Patienten schnell zum Behandlungsort einbringen zu können. Noch werden Schlaganfallpatienten nachdem Meideborg verlegt, allerdings hier möchte sich jener Stendaler Standort selbst weiterentwickeln. „Ein regionales Schlaganfallzentrum ist mehr wie vertretbar“, warb jener Geschäftsführer.






Wirtschaftsförderung z. Hd. die Region

Zwischen seinen Forderungen nachdem Unterstützung blickt Thomas Krössin nachdem Meideborg – zur Landesregierung insgesamt, vor allem allerdings zu Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD). Sein Wunsch an sie ist, „dass die Krankenhaus-Währungs…erhoben werden“. Dies sei z. Hd. ihn die logische Folge ihres Bekenntnisses, keinen Krankenhaus-Standort schließen zu wollen. „Wenn man Volk z. Hd. die Altmark Vorteil verschaffen möchte, dann muss man von gleichen Lebensverhältnissen reden“, sagte Thomas Krössin und zitierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Christlich Demokratische Union), dass Krankenhäuser Modul des gesellschaftlichen Lebens seien. Krössin: „Krankenhaus-Gunstbezeigung ist nachrangig regionale Wirtschaftsförderung.“ Dies Johanniter-Krankenhaus ist mit rund 800 Mitarbeitern einer jener größten Brötchengeber jener Region. „Wenn es uns gut geht, geht es Stendal gut“, sagte jener Geschäftsführer.






Wiedereingliederung gehört dazu

Im Kontrast zu Privatunternehmen jener Industriebranche planen die Johanniter „nur“ mit einer sechsprozentigen Rendite. Dies Geld werde von jener gemeinnützigen Verband z. Hd. Reinvestitionen eingesetzt, Dividenden würden nicht erwirtschaftet, erklärte Martin von Gehren, Kommentur (ehrenamtlicher Sprossenstiege) jener Provinzial-Sächsischen Kooperative des Johanniter-Ordens. Wenn Dr. Krössin davon spricht, dasjenige Stendaler Johanniter-Krankenhaus… einem „Haus jener Maximalversorgung“ zu zeugen, gehört z. Hd. den Kommentur eine Wiedereingliederung-Institution dazu. Seit dem Zeitpunkt langem betreibe jener religiöse Gemeinschaft sehr siegreich solche Einrichtungen. „Dies Knowhow nach sich ziehen wir seither Jahrzehnten“, so Martin von Gehren, jener allerdings immer den gesamten Standort Stendal im Blick hat: „Wir nach sich ziehen ein ungeheures Potenzial in diesem Schwerpunktkrankenhaus. Davon lebt die Region, es ist ein Mittelpunkt z. Hd. die Altmark.“ Von jener Qualität sei nachrangig sein 94-jähriger Schwiegervater überzeugt, jener z. Hd. Untersuchungen und Behandlungen von seinem Wohnort Bonn immer nachdem Stendal kommt, berichtete von Gehren.






Stiftungsprofessuren geplant

Zur weiteren Arbeit an jener Qualität in Besitz sein von Stiftungsprofessuren, die die Johanniter mit Universitäten und Hochschulen vergibt und finanziert. So ist mit jener Theodor-Fontane-Universität Brandenburg eine Stiftungsprofessur z. Hd. Allgemeinmedizin geplant. Die Arbeit ist zweigeteilt: in jener Praxis und im stationären Distrikt, z. Hd. den zehn Lagern im Stendaler Krankenhaus zur Verfügung stillstehen sollen. Zudem ist mit jener Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität eine Stiftungsprofessur z. Hd. Frührehabilitation geplant.






— to www.volksstimme.de

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