Einblicke in neue Polizeizentrale – Dornbirn

Bürgermeisterin Andrea Kaufmann gab Einblicke in die neue Polizeizentrale


Bürgermeisterin Andrea Kaufmann gab Einblicke in die neue Polizeizentrale
©Michael Mäser

„Fritag am füfe“ ermöglichte erste Einblicke in dasjenige neue Polizeigebäude am Dornbirner Verkehrsstation.

Dornbirn. Rund neun Monate nachher dem offiziellen Spatenstich beim neuen Polizeigebäude am Verkehrsstation, nutzten zahlreiche Interessierte im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe „Fritag am füfe“ die Möglichkeit und informierten sich jungfräulich jenseits die neue Sicherheitszentrale in dieser Messestadt. 

Meist frequentiertester Sitz in Vorarlberg

„Die Funktionieren zum Besten von die neue Polizeizentrale beim Verkehrsstation laufen hinauf Hochtouren und dieser Bezug dieser Räumlichkeiten soll noch in diesem Jahr erfolgen“. Dies war eine dieser wichtigen Botschaften, welche Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann im Rahmen von „Fritag am füfe“ den Gästen mitteilen konnte. Unter den Zuhörern nachrangig die Stadträte Marie Louise Hinterauer und Julian Fässler, , Polizeikommandant Stefan Schwarzmann, sowie die Architekten und Projektleiter des Neubaues. Bürgermeisterin Kaufmann unterstrich in weiterer Folge nachrangig die Wichtigkeit des neuen Standortes dieser Polizei, vor allem durch die Tatsache, dass dieser Verkehrsstation mit durchwachsen 26.500 Ein- und Aussteiger von Bus und Pfad einer dieser meistfrequentierten Plätze in Vorarlberg ist. Mit dieser neuen Polizeistation sollen sich die Gast am Verkehrsstation möglichst wohl und sicher wahrnehmen, sagte Andrea Kaufmann weiter. In dieser neuen Zentrale dieser Dornbirner Polizei werden die Polizeiinspektion Dornbirn und dasjenige Bezirkspolizeikommando Dornbirn zusammengeführt.

Investitionen in 30 Jahren amortisiert

Projektleiter Philipp Bechter erklärte den Besuchern in weiterer Folge die Raumaufteilung des neuen Gebäudes. Im Parterre Ergehen sich Sicherheitsschleuse, Parteienraum, Journaldienstraum, Alarmzentrale, Vernehmungs- und Verwahrungsräume sowie Dokumentensammlung und Lagerraum. Im ersten Obergeschoss sind die Büros dieser Polizeiinspektion, im zweiten Obergeschoss jene des Bezirkspolizeikommandos vorgesehen. Es gibt verknüpfen Seminarraum samt Nebenräumen sowie Bereithalteräumen. Im Untergeschoss sind Umkleiden, Waffen- und Munitionslager, Technikräume sowie eine Tiefgarage. Die Stadt Dornbirn investiert rund sechs Mio. Euro in dasjenige Projekt. Sie stellt hierfür ein Grundstück und dasjenige Gebäude zur Verfügung, dasjenige anschließend an den Kommiss weitervermietet wird. So kommt die Investment dieser Stadt nachher und nachher qua Mieteinnahme zurück und soll sich nachher rund 30 Jahren amortisiert nach sich ziehen, wie Bürgermeisterin Kaufmann hinauf Nachfrage erklärte. Im persönlichen Small Talk mit den Verantwortlichen informierten sich die Gast unter dem Strich noch jenseits weitere interessante Feinheiten zum neuen Polizeigebäude. MIMA 

— to www.vol.at

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