Eine Investition für die Gemeinschaft – Jetzt im Fokus 4 –

Wenn schon zum Besten von
Wohnungseigentümer gibt es Möglichkeiten, den Garagenstellplatz mit einer
eigenen Ladesäule auszurüsten.

Ein wichtiges Kriterium
beim Kauf eines Elektroautos ist es, mit einer guten Ladeinfrastruktur
jederzeit mobil sein zu können. Dies funktioniert sehr gut, wenn man Eigentümer
eines Einfamilienhauses ist, dank des gut ausgebauten öffentlichen Ladenetzes
und wenn man sein Fahrzeug vielleicht sogar noch an seinem Stelle laden
kann.

Allerdings welches, wenn man in
einem Mehrparteienhaus wohnt? Mittlerweile ist es so, dass sich viele Bauträger
schon mit dem Themenbereich E-Mobilität in Anspruch nehmen und ihre Immobilien e-mobility
ready ausstaffieren. Dies bedeutet, dass in den Tiefgaragen dieser Wohnanlagen
zumindest Leerrohre zum Besten von dies Nachrüsten einer Ladeinfrastruktur vorhanden sind.
Dann ist es wie geschmiert, dem Wunsch eines Wohnungseigentümers nachdem einer Wallbox zu
gleichkommen.

Noch nicht
berücksichtigt

Die
Plural dieser Anlagen wurde daher zu einem Zeitpunkt errichtet, denn
Elektromobilität noch kein Themenbereich war. Dies Nachrüsten einer solchen Tiefgarage
ist zwar mit irgendwas Organisationsaufwand verbunden, daher durchaus möglich, wie
mittlerweile viele positive Beispiele zeigen. Dieser Blick uff die Rechtslage
zeigt: Unter einer Tiefgarage einer Wohnanlage handelt es sich um
Gemeinschaftseigentum. Die Installation einer Ladestation ist eine bauliche
Veränderung, die aus diesem Grund dieser Zustimmung aller Wohnungseigentümer
bedarf.

Selbstversuch

Stefan Hartmann, dieser
sich professionell mit Elektroautos ­befasst, hat den Selbstversuch in seiner
Privatwohnung gemacht. Per Email wandte er sich an die Hausverwaltung und
beantragte die ent­sprechenden Maßnahmen. Prompt erhielt er die Rückmeldung,
dass sein Anstehen für dieser kommenden Eigentümerversammlung uff die Tagesordnung
genommen wird. Parallel dazu begann dieser zuständige Verwalter sich für dieser
vkw-Mobilitätszentrale zusätzlich entsprechende Produkte zu informieren und lud verschmelzen
kompetenten Mitwirkender denn Referent zur Eigentümerversammlung ein. „Unter dieser Eigentümerversammlung nach sich ziehen wir mein
Anstehen schließlich verbinden besprochen.

Dieser
Kollege dieser vlotte hat dies Themenbereich ‚Laden von E-Autos in einem Mehrfamilienhaus‘ umfassend
präsentiert und kompetent die wichtigsten Fragen dieser Mitbesitzer beantwortet“,
so Stefan Hartmann. Hier ging es vor allem um Fragen dieser Sicherheit und
Wert. Mit den positiven Stellung nehmen war dieser Entscheidung schon beinahe gefasst:
Die Wohnanlage soll e-mobility ready werden und somit den aktuellen und
möglichen zukünftigen Verlangen anderer Wohnungseigentümer decken. Die
Hausverwaltung ­präsentierte verschmelzen Kostenplan.

Griffbereit zum Besten von die
Zukunft

„Gleichsam ging es ab
diesem Zeitpunkt recht unkompliziert“, berichtet Hartmann, „zusätzlich den
Umlaufbeschluss nach sich ziehen wir angepasst und Vierteljahr Frist für einen Einspruch
abgewartet.

Im Weiteren hat dann die
Hausverwaltung die entsprechenden Aufträge rasch vergeben. Im Nu waren die
Kabeltrassen geführt, die Kabel verlegt, dieser Hausanschluss verstärkt und jedweder
restlichen Aufgaben erledigt – die Gegebenheit war e-mobility ready. Jenseits die
vlotte-Website hat dieser Elektromobilist schließlich seine Wallbox bestellt. Sein
Elektroinstallateur hat sie noch am selben Tag zweckdienlich und schon war sein
Elektrofahrzeug genauso zu Hause stets hinreichend ge­laden und abfahrbereit.

Mit den positiven Stellung nehmen war dieser Entscheidung schon beinahe gefasst: Die Wohnanlage soll e-mobility ready werden.  Stefan Hartmann, Produktmanager vlotte

— to www.vol.at

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