Einheitsgemeinde hat Vorrang — eine sofortige gemeinsame Immobilien-Strategie scheint aussichtslos – Region Limmattal – Limmattal

Dass in Kürze eine gemeinsame Immobilien-Strategie dieser Politischen Pfarrgemeinde und dieser Schulgemeinde Urdorf erarbeitet wird, wie von einer Arbeitsgruppe kürzlich in einem offenen Schreiben gewünscht, scheint verbaut.

Dieser Urdorfer Gemeinderat gibt in einer Stellungnahme veröffentlicht, dass er dieser Forderung nicht nachkommen kann. An seiner Sitzung vom 10. Februar habe er dasjenige Schreiben zur Kenntnis genommen, heisst es. «In diesem Zusammenhang hat dieser Gemeinderat festgestellt, dass er derzeit weder extra die rechtliche noch die politische Legitimation verfügt, zusammen mit dieser Schulgemeinde ein solches Projekt anzugehen», steht in dieser Mitteilung. Dasjenige bedeutet: Solange die beiden Waren nicht zusammengelegt sind, wird in Sachen Liegenschaften nicht verbinden geplant und gearbeitet.

Keine politische Berechtigung gegeben

Dieser Gemeinderat ist nachher dieser letzten Gemeindeversammlung dieser Behauptung, dass sogar aus politischer Sicht keine Berechtigung besteht, schon jetzt bzgl. Liegenschaften-Linie zusammenzuarbeiten. Die Stimmberechtigten strichen dieser Schulgemeinde im Monat der Wintersonnenwende kombinieren Kredit von 150000 Franken z. Hd. die Machbarkeitsstudie z. Hd. die Schulraumplanung aus dem Topf 2020 und gaben dieser Schulpflege so zu verstehen, dass sie Alleingänge nicht mehr gutheissen. Die Behörde beugte sich dem Fusionswunsch und gab Finale Januar veröffentlicht, dass sie einer Zusammenlegung mit dieser Politischen Pfarrgemeinde zustimmt. Solche Entwicklungen riefen eine neue Arbeitsgruppe uff den Plan. Sie besteht aus Vertretern dieser SP und GLP Urdof sowie dieser privaten Planungsgruppe, die 2019 uff eigene Faust ein Immobilien-Linie erstellte, wie die Politische Pfarrgemeinde und die Schulgemeinde veröffentlicht gaben, dass sie in Sachen Liegenschaften uff eine Zusammenarbeit verzichten.

Befürchtungen dürften sich bewahrheiten

In einem offenen Schreiben an die Politische Pfarrgemeinde, die Schulgemeinde, die Rechnungsprüfungskommission, jeder Urdorfer Parteipräsidenten sowie die Rotte Sportart des Kartells dieser Ortsvereine regte die Typ an, dass die gemeinsame Immobilien-Strategie noch in dieser laufenden Legislatur angegangen werden soll. «Wir nach sich ziehen Befürchtung, dass beiderlei Behörden damit warten, solange bis Urdorf eine Einheitsgemeinde ist», sagte Ursula Baumgartner, Cobalt-Präsidentin dieser SP Urdorf, im Namen dieser Arbeitsgruppe Zustandekommen Februar. Die Projekte und Sanierungen z. Hd. die Schulräume, die Turnhallen, dasjenige Zentrum Spitzacker und dasjenige Schwimmbad könnten nicht noch um zwei Jahre verschoben werden. Die Befürchtungen dieser Typ dürften sich mit dieser Auskunft des Urdorfer Gemeinderats nun handkehrum bewahrheiten. Die Arbeitsgruppe ist derzeit noch nicht bereit liegend, eine Stellungnahme zum negativen Mitteilung abzugeben.

— to www.limmattalerzeitung.ch

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