Energie-Analyst erwartet Ölpreisrally – dank jüngstem Crash | 05.05.20


Die gravierenden Schutzmassnahmen, welche aufgrund welcher Corona-Weltweite Seuche in Macht getreten sind, liessen die globale Nachfrage nachdem Erdöl massiv einbrechen. Laut einem Schwung-Analysten bietet dieser Ungemach nun jedoch einmalige Entwicklungsmöglichkeiten für jedes Investoren.

• Panik am Terminmarkt sorgte für jedes Rekord-Tiefpreis

• Pleitewelle unter Ölfirmen könnte die Preise stützen

• Erdölnachfrage wird zwangsläufig steigen




Die Corona-Weltweite Seuche hat die weltweite Nachfrage nachdem Öl intrinsisch kürzester Zeit um so gut wie ein Drittel einbrechen lassen. Dieser Ungemach führte nun zu einer Marktanomalie, die sich vor wenigen Monaten kaum ein Investor hätte vorstellen können. So rutsche welcher Ölpreis für jedes die US-Sorte WTI erstmals in welcher Vergangenheit in den negativen Feld und markierte wohnhaft bei negativ 40,32 US-Dollar je Bottich (159 Liter) seinen absoluten Tiefpunkt in welcher Historie. “Seit dieser Zeit Tutorial welcher Future-Märkte 1985 hat es sowas noch nie gegeben”, so welcher Kommentar von Salah-Eddine Bouhmidi von IG, laut einem Nachprüfung welcher boerse.Das Erste, in Bezug aufwärts den geschichtsträchtigen Vorgang am Ölmarkt.

US-Öllager quellen jenseits


Grund für jedes den extrem Preisrücksetzer am Erdölmarkt waren damit vor allem die ausgereizten Lagerkapazitäten in den USA. So fürchteten sich viele Future-Händler vor einer physischen Lieferung des spekulativ gekauften Öls, welches dann unter extrem hohen Wert gelagert werden müsste, und bezahlten deshalb sogar noch zu diesem Zweck, damit ihnen Leckermäulchen dies aufwärts Termin gekaufte Öl wieder abnimmt. “Inhaber von Mai-Kontrakten waren effektiv fertig, jemanden zu bezahlen, welcher sie aus ihren Long-Positionen herausholt… um zu vermeiden, dass im nächsten Monat Rohöl physisch geliefert wird”, so welcher Goldman Sachs-Analytiker Damien Courvalin in einer Mitteilung an seine Kunden.


In diesem Zusammenhang stellten sich die Marktteilnehmer die berechtigte Frage: “Wohin mit dem ganzen Öl?”, wirft welcher Großmeister von IG aufwärts. “Die physikalische Wirklichkeit von Öl ist, dass es ohne Raffinerie schwierig zu leiten, oberflächlich, potenziell umweltschädlich und tatsächlich nutzlos ist. […] Wenn sie ein stinkendes Bottich Öl in ihrem Grünanlage hätten, würden sie jemandem 100 Dollar pro Bottich bezahlen, um es zu explantieren? Ja, und sie wären wahrscheinlich erleichtert, dass ihnen keine 300 Dollar berechnet wurden”, so Paul Sankey, Analytiker wohnhaft bei Mizuho, in einem Nachprüfung an seine Kunden.

US-Schieferölproduzenten stillstehen vor dem Kollaps


Dieses Lagerungsproblem ist nun sogar so gravierend, dass es nun zeitnah die ersten Firmen in welcher US-Schieferölindustrie in die Kniegelenk zwingen dürfte. Zwar nach sich ziehen schon jetzt manche Schieferölproduzenten eine Vielzahl ihrer geplanten Bohrprojekte abgesagt und ihre Lagerkapazitäten massiv erhoben, trotz konnte welcher Preisverfall so noch nicht abgefedert werden. Laut Experten wird die Gesamtzahl welcher US-Fracking-Projekte im vierter Monat des Jahres im Vergleich zum Hoch Zustandekommen 2020 sogar um solange bis zu 60 v. H. sinken.


Solange wie die Schieferölquellen mitten unter welcher Produktion abgeschaltet werden sollen, dürften jedoch, nachdem Einschätzung einiger Experten, manche Förderanlagen grosse Probleme bekommen. “Es wird Zeit und Geld kosten, um es wieder einzuschalten. Es ist nicht wie ein Lichtschalter”, so David Trainer in einer Mitteilung an seine Kunden. Trainier fungiert denn Geschäftsführer von New Constructs, einem Research-Unternehmen aus Nashville.


Nachher Schätzungen welcher norwegischen Research-Unternehmens Rystand Energy dürften solange bis Finale 2021, solange wie welcher WTI-Preis im Feld von rund 20 US-Dollar pendelt, rund 533 US-amerikanische Ölproduzenten in die Insolvenz verrutschen. Selbst in einem Preisumfeld von 30 US-Dollar werden noch mehr denn 200 US-Produzenten zahlungsunfähig.

Eine Pleitewelle ist gut für jedes den Ölpreis


Für den Fall in den kommenden Wochen und Monaten tatsächlich eine Vielzahl welcher US-Ölfirmen Insolvenz einloggen sollen, wird dies Angebot an Schieferöl aufwärts dem US-Markt mittelfristig stark einbrechen. “Wenn die Nachfrage wieder online geht, werden nicht so viele Personen da sein, um dies Öl herzustellen”, so David Trainer. “Endlich werden die Voraussetzungen für jedes höhere Preise geschaffen, sowie sich die Nachfrage in kleinen Schritten erholt”, so wenn schon die Einschätzung des Goldman-Analytiker Courvalin in Bezug aufwärts den anstehenden Kollaps einiger Ölfirmen.

“So schwergewichtig es zu vertrauen ist, welcher nächste Schritttempo ist ein Boom”


Modern könnten somit optimale Bedingungen für jedes verknüpfen gewaltigen Preisanstieg geschaffen werden. Denn wenn sich die Nachfrage eines Tages schlagartig erholt, wird unter Umständen nicht genügend Öl vorhanden sein, um jene zu servieren. Jene Meinung vertritt zumindest welcher Schwung-Analytiker Pavel Molchanov von Raymond James. “Wir entscheiden uns in einer epischen Pleite. So schwergewichtig es zu vertrauen ist, welcher nächst Schritttempo ist ein Boom”, so welcher Analytiker laut CNN-Business.


Molchanov schätzt, dass in der Gegenwart weltweit rund 3,6 Milliarden Menschen unter einer Ausgehverbot leben sollen, welches laut welcher Internationalen Energieagentur die globale Ölnachfrage in diesem Jahr um rund 9,3 Mio. Bottich pro Tag reduzieren wird. Dieser Zustand wird nachdem welcher Meinung des Analysten jedoch nicht ewig streichen und irgendwann wird die Welt wieder nachdem Öl dürsten. “Wenn die Nachfrage wieder aufwärts ein normales Niveau zurückkehrt, ist es durchaus möglich, dass es 2021 zu einer Seltenheit kommt”, so dies Urteil des Rohstoff-Experten.

Die Erdöl-Nachfrage wird zwangsläufig steigen


Zwar weiss zum aktuellen Zeitpunkt noch niemand, wie und zu welchem Zeitpunkt sich die Nachfrage am Ölmarkt wieder rekonvaleszieren wird, jedoch ist es höchst wahrscheinlich, dass welcher Grossteil welcher Volk nachdem welcher Krisis wieder unzählige Liter Otto-Kraftstoff und Dieselkraftstoff im privaten PKW, aufwärts Fernflügen oder aufwärts Kreuzfahrtschiffen verbrauchen wird. “Wir sind soziale Wesen. Wir werden wieder normal werden wollen”, so welcher Geschäftsführer von New Constructs, David Trainer, in seinem ermunternden Nachprüfung.


Pierre Bonnet / Redaktion finanzen.ch





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