Finanzen – Hilfe mit Lücken – Politik

Jener Ökonomen-Gremium von Wirtschaftsminister Peter Altmaier fordert Korrekturen am Rettungspaket z. Hd. Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen. Ihnen sollte zweitrangig ein Teil ihres Einkommens ersetzt werden.

Im Kampf gegen die wirtschaftlichen Hören jener Corona-Weltweite Seuche könnten sich Teile jener Nation benachteiligt sehen, warnt jener wissenschaftliche Gremium des Bundeswirtschaftsministerium. Es bestehe da “ein Risiko in Bezug hinauf die öffentliche Wahrnehmung jener Krisenpolitik”, heißt es in einem Schreiben des Beirats an Ressortchef Peter Altmaier (Konservative). Ob die Einschränkungen des wirtschaftlichen Lebens in jener Nation akzeptiert würden, “hängt zweitrangig davon ab, dass es kombinieren fairen Kompensation jener Belastungen gibt”, schreiben die Wissenschaftler. Die Regierung solle insoweit dokumentieren, wie sich die schlimmer Zustand hinauf die Verteilung von Einkommen und Vermögen auswirke.

Jener Ökonomen-Gremium, jener seine Empfehlungen in Form von “Briefen” an den Ressortchef abgibt, sieht in seinem jüngsten Meldung zweitrangig eine Warteschlange von Problemen in den laufenden Hilfsprogrammen. Zwar sei es gut, dass die Bundesregierung so schnell und umfassend reagiert habe. Sehr wohl müsse sie nun im Grunde überall nachsteuern. So empfehlen die 39 Beiratsmitglieder, zwischen Solo-Selbständigen und Kleinunternehmen zweitrangig kombinieren Teil des Einkommens zu ersetzen, und dies jenseits jener Grundsicherung, wie sie Hartz-IV-Empfänger erhalten. Bislang hatten Kommiss und Länder hier mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen agiert, um die ersten Monate zu kurzschließen. Einnahme- und Umsatzausfälle werden so nunmehr kaum abgedeckt.

Wiewohl die Liquiditätshilfen z. Hd. mittelständische Unternehmen zurück holen nachher Auffassung jener Wissenschaftler Probleme. Zwar können Firmen so schnell an Kredite kommen, um Engpässe abzupuffern. Solche nunmehr verschöben die “Zahlungsprobleme in die Zukunft”. Nachher Finale jener schlimmer Zustand könnten die Verdanken dann viele Firmen erdrücken, Insolvenzen wären die Folge. Nötig sei ein Verfahren, “dasjenige eine Entschuldung von Unternehmen ermöglicht”. Im Rahmen großen Unternehmen schließlich, die Hilfen frei heraus beim Staat vorschlagen können, fehlten bisher klare Kriterien. Dies berge die Gefahr, dass Unternehmen Hilfe erhielten, die keine brauchten oder keine verdienten, warnen die Ökonomen.

In einer Telefonkonferenz wollten sich am Dienstagabend zweitrangig die Wirtschaftsminister von Kommiss und Ländern reichlich die Hilfen und den Weg aus jener schlimmer Zustand verständigen. “Wir werden jetzt Schritttempo z. Hd. Schritttempo eine klare Zweck z. Hd. die Wirtschaft schaffen”, sagte Altmaier vor jener Kongress.

— to www.sueddeutsche.de

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