Finanzen – Kindergeld trotz Unterbrechung des Freiwilligenjahres – Wirtschaft

Spreeathen (dpa/tmn) – Erziehungsberechtigte, deren Kinder ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren, verlieren ihren Kindergeldanspruch nicht, wenn dies Kind den Freiwilligendienst krankheitsbedingt unterbrechen muss. Dies entschied dies Hessische Finanzgericht (Az.: 9 Kalium 182/19).

“Hat dies Kind die Vorsatz, die Ausbildung nachdem jener Genesung fortzusetzen, bleibt jener Kindergeldanspruch beiläufig zu Händen die Dauer jener Unterbrechung Existenz”, erklärt Isabel Klocke vom Bundeswehr jener Steuerzahler.

Im konkreten Kernpunkt klagte ein Vater, dessen Tochter nachdem dem Schluss des Gymnasiums zunächst ein freiwilliges soziales Jahr begann. Im Laufe des Jahres verschlechterte sich jener Gesundheitszustand jener Tochter, die schon seither ihrer Schulzeit an Bulimie und Anorexie litt. Sie kündigte dies Freiwilligenjahr und begab sich in stationäre Heilverfahren. Nachher ihrer Genesung setzte sie die Zucht c/o einem anderen Träger fort.

Familienkasse stellte Zahlung ein

Die Familienkasse hob wegen jener Unterbrechung die Kindergeldfestsetzung gen, weil die Tochter dies Freiwilligenjahr abgebrochen habe. Dies Finanzgericht Hessen gab hingegen dem Vater Recht, so dass die Familienkasse dies Kindergeld beiläufig während jener krankheitsbedingten Unterbrechung weiterzahlen muss. Denn aus Sicht jener Richter gab es keine Anhaltspunkte hierfür, dass die Tochter nachdem überstandener Krankheit den Freiwilligendienst nicht fortsetzen wollte.

Dies Urteil ist in der Tat noch nicht rechtskräftig, denn die Familienkasse hat beim Bundesfinanzhof Revision eingelegt (Az. III R 15/20). Betroffene Erziehungsberechtigte können sich wiewohl gen dies laufende Gerichtsverfahren ernennen und in vergleichbaren Fällen gegen die Widerruf des Kindergeldes Einspruch furnieren und dies Ruhen des Verfahrens vorschlagen.

Kind sollte Freiwilligenjahr fortsetzen

Im Einspruch sollte unbedingt dies Aktenzeichen des Verfahrens genannt werden. “Zudem sollte vorgetragen werden, dass dies Kind die Zucht beziehungsweise dies Freiwilligenjahr fortsetzen wolle”, rät Klocke. Welcher Vorteil: Dies Urteil des Bundesfinanzhofs kann abgewartet werden. Solange bleibt jener eigene Steuerfall dann ungeschützt.

— to www.sueddeutsche.de

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