Geld allein macht nicht klug – Politik: Aktuelle Nachrichten und Berichte

(Julian Stratenschulte)

Bremens Regierung hat die Bildungspolitik für jedes sich entdeckt, in finanzieller Hinsicht. Rund 360 Mio. Euro sollen nachher dem Willen des Kabinetts in diesem und im nächsten Jahr zusätzlich für jedes Eröffnung ausgegeben werden. Damit wird fortgesetzt, welches in jener vorherigen Wahlperiode begonnen wurde: Mit Blick aufwärts die Demografie und die Bürgerschaftswahl im Mai hatte die rot-grüne Regierung dasjenige Kinder- und Bildungsressort mit 103 Mio. Euro zusätzlich für jedes dasjenige Jahr 2018 ausgestattet und mit weiteren gut 121 Mio. Euro für jedes 2019.

Die damalige Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne) kommentierte die Meisterschaft so: „Die Schulen und jener Kita-Zuständigkeitsbereich sind die Hauptgewinner jener Haushaltsberatungen.“ Hauptgewinner im Rahmen den Bürgerschaftswahlen war dasjenige Liga nicht nicht, dank jener vielmehr kläglichen SPD-Ergebnisse. Den Linken musste im Senatssaal Sitzplatz gemacht werden.

360 Mio. Euro sind kein Pappenstiel, wiewohl nicht vor dem Hintergrund des neuen Länderfinanzausgleichs, jener Bremen zu mehr Einnahmen verholfen hat. Potenz Rot-Laubgrün-Rot deshalb jetzt wirklich Ernsthaftigkeit und widmet sich mit jeglichem Ehrgeiz einem zentralen Themenkreis, mit dem Bremen seit dem Zeitpunkt Jahren landesweit von sich reden macht? Wird Claudia Bogedan, seit dem Zeitpunkt Christian Paulmann (1945 solange bis 1951 Senator für jedes Schulgebäude und Erziehung) die elfte Sozialdemokratin im Verwaltungsgemeinschaft seit dem Zeitpunkt dem Zweiten Weltkrieg, tatsächlich die Bildungswüste begrünen? Wird sie Bremen zu einem leistungsfähigen Schulsystem verhelfen, in dem wiewohl die eine Eventualität nach sich ziehen, mit denen zu Hause nicht schon vor Grundschuleintritt buchstabiert und gerechnet wird?

Man weiß es nicht. Gegen dasjenige finanzielle Engagement ist nichts zu sagen, von niemandem. Sie Investitionen sind mehrheitsfähig, nicht nur unter den Koalitionären, wiewohl die Wirtschaft wird seit dem Zeitpunkt Jahren nicht müde, eine „Qualitätssteigerung in jener schulischen Eröffnung“ (Handelskammer-Präses Janina Marahrens-Hashagen im Januar) einzufordern. Bremens Unternehmer werden schließlich wiewohl dazu herangezogen: Die Gewerbesteuer wurde für jedes 2018 und 2019 erhoben, um zusammenführen Teil jener Bildungsausgaben zu decken.

Den Partnern im Regierungsbündnis ist zudem intellektuell, dass eine neue Bürgerschaftswahl dräut. Solange bis dorthin ist es zwar noch mehr qua drei Jahre hin. Im Gegensatz dazu es besteht wenig Zweifel daran, dass man die Mehrheit jener Wähler nicht für jedes sich Vorteil verschaffen kann, wenn man sich des Themas Eröffnung nicht Vorzeige… annimmt. In den Umfragen vorm Wahltag im Mai 2019 wurde ihm die höchste Einfluss schier beigemessen.

Mit höheren Ausgaben für jedes Eröffnung kann eine Regierung nichts verbocken. Un… darf man sich nichts vormachen: Ein erheblicher Teil jener Ausgaben wird durch steigende Vorschüler- und Schülerzahlen erzwungen. Die Beitragsfreiheit in den Kitas will ebenfalls finanziert werden sowohl …. als auch die Digitalisierung. Im Gegensatz dazu, wenigstens, wiewohl jener „Ausdehnung jener Qualitätsentwicklung“ wird qua Kostenfaktor genannt.

Geld zurückgezogen macht nicht glücklich, ungeachtet wiewohl nicht klug. Davon zeugen vielfältige Untersuchungen. Die Pisa-Sieger im Ländervergleich pumpten nicht durchweg mehr Währungs… ihr Bildungssystem. Dies wäre selbst für jedes ein Haushalts- und Pisa-Notlageland wie Bremen eine zu einfache Gleichung. Tatsächlich ist die bremische Ausgangssituation vielmehr ungünstig, 360 Mio. hin oder her: Ein Bildungssystem mit unbestreitbaren Zehren muss klar mehr Schüler einbauen im Rahmen hohem Fachkräftemangel.

Es mag sein, dass Bremens Schulen mit zu vielen Reformen überzogen worden sind. Ruhe im (dreigliedrigen) System, heißt es, sei eine jener großen Stärken Bayerns. Kann sich wiewohl Bremen für immer leisten, sein System in Ruhe zu lassen? Oder muss weiter nachher Besserem gesucht werden? Oder muss reformiert werden, welches die bisherigen Reformen veranlasst hat – dasjenige Ressort? Womöglich wäre jener Gerüst eines Qualitätsinstituts für jedes dasjenige Bildungsressort eine lohnende Kapitalaufwand.

Im Rahmen allem Verständnis für jedes die enormen Herausforderungen, die geschafft werden wollen, um die große Schülerzahl gescheit zu unterrichten, im Rahmen allem Verständnis wiewohl für jedes die Reformmüdigkeit jener Pädagogen – es wäre mörderisch, die Entwicklungsmöglichkeiten, die jener Bildungsföderalismus bietet, nicht zu nutzen. Niemand weiß, wie lange Zeit es ihn noch gibt: Welcher Digitalpakt, für jedes den speziell dasjenige Staatsverfassung geändert wurde, ist ein Ineinandergreifen des Bundes in die Bildungshoheit jener Länder. Selbst ein Abonnement aufwärts den letzten Sitzplatz in Bildungsvergleichsstudien ermöglicht Bremen gewisse Freiheiten: Von dort kann man schließlich nicht mehr abrutschen.

— to www.weser-kurier.de

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