Hacker wollen Stadler mit Cyberangriff auf IT-Netzwerk erpressen | 07.05.20


Dieser Zughersteller Stadler ist von Hackern angegriffen worden.

Es habe eine Attacke mit Schadsoftware gegeben, teilte dasjenige Thurgauer Unternehmen am Donnerstagabend in einem Communiqué mit. Dieserfalls seien sehr wahrscheinlich Datenmaterial geklaut worden.

Stadler habe umgehend Sicherheitsmassnahmen eingeleitet und die zuständigen Behörden einbezogen. Den Offensive hätten interne Überwachungsdienste von Stadler festgestellt. Dasjenige Ausmass des Datendiebstahls sei noch nicht genau prestigevoll. “Es ist von einer professionellen Attacke auszugehen”, schrieb welcher Konzern weiter.

Die unbekannten Täter versuchten, Stadler unter Forderung hoher Geldbeträge zu erpressen und mit welcher möglichen Veröffentlichung von Datenmaterial unter Komprimierung zu setzen. Damit wollten sie dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden schaden, hiess es.

Neben den Sicherheitsmassnahmen habe Stadler beiläufig externe Spezialisten beigezogen. “Die Datensicherung-Datenmaterial des Unternehmens sind vollumfänglich vorhanden und heile”, hiess es. Momentan würden jeglicher beeinträchtigten Systeme wieder hochgefahren. Unlust Coronapandemie und Cyberangriff sei die Weiterführung welcher Produktion neuer Züge sowie welcher Tafelgeschirr-Dienstleistungen von Stadler gewährleistet.

jb/ys

Bussnang (awp)

— to www.finanzen.ch

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