Hausbesitzer aufgepasst! Dieser Immobilien-ETF hat eure Rendite in den letzten 5 Jahren klar geschlagen Von The Motley Fool


Immobilien werden immer teurer! Solche gefühlte Wahrheit ist realer, denn viele denken.

Ein Blick uff den EPX-Hauspreisindex zeigt lichtvoll, dass die Preise von Neubauhäusern, Bestandshäusern und Eigentumswohnungen in Deutschland in den letzten Jahren vorzüglich stark gestiegen sind. Dasjenige ist schlecht zu Gunsten von sämtliche, die jetzt kaufen wollen, nunmehr natürlich sehr gut zu Gunsten von sämtliche, die vor einigen Jahren zugeschlagen nach sich ziehen.

Doch zweite Geige die Hausbesitzer, die jetzt uff einem schönen Plus sitzen, sollten sich nicht maßlos sehr freuen. Denn mit dem Immobilien-ETF Xtrackers FTSE Developed Europe Ex UK Property (WKN: A118P8) wären sie lichtvoll besser gefahren.

Immobilien in Besitz sein von ins Portfolio
Nichts gegen Immobilien! Meiner Erleben nachdem sind Immobilien ein sehr guter Sicherheit gegen inflationierende Währungen. Da sich die EZB (EZB) schon seitdem einiger Zeit eine Zielinflation von rund 2 % uff die Tagesordnung geschrieben hat, wäre eine stark anziehende Inflation im Euroraum keine Knalleffekt. Dasjenige macht Immobilien zu Gunsten von EU-Bevölkerung zu einer beinahe zwingenden Kapitalanlage.

Kurzum: Immobilien in Besitz sein von aus meiner Sicht in jedes Portfolio. Fragt sich nur, in welcher Form!

Welcher klassische Hauskauf ist die bekannte Variante. Sekundär Amazon (NASDAQ:) (WKN: 906866)-Chef Jeff Bezos hat sich kürzlich eine neue Villa in Niete Angeles zugelegt. Pro schlappe 165 Mio. US-Dollar. Dasjenige klingt viel, ist in Wahrheit nunmehr nur ein Bruchteil seines Vermögens. Welcher Majorität dürfte weiterhin in seiner Firma stecken.

Pro den Hauskäufer aus dem deutschen Mittelstand dürfte die Sache verschiedenartig aussehen. Hier kann ein Hauskauf leichtgewichtig zu einem Klumpenrisiko werden. Denn plötzlich besteht dies Portfolio zu 99 % aus Immobilien. Kein Sitz mehr zu Gunsten von Aktien, Edelmetalle oder Kreditbeanspruchung.

Welcher Mittelweg wäre zu Gunsten von viele Investoren sicher die bessere Problembeseitigung. Den zu realisieren ist heutzutage nicht schwergewichtig. Im einfachsten Kern können Anteile von Immobilien-ETFs in positiv abgestimmten Portionen ins Portfolio integriert werden. Nicht zu viel und nicht zu wenig. So bleibt genug Sitz zu Gunsten von andere Vermögensklassen.

Guter Hauskauf, besserer ETF
Ein Immobilien-ETF kann nicht nur weitaus praktikabler und strategisch geschickter, sondern zweite Geige profitabler denn ein Hauskauf sein. Und dies, obwohl die Hauspreise in den letzten Jahren zuverlässig Gas gegeben nach sich ziehen.

Dem EPX-Hauspreisindex nachdem zu urteilen verteuerten sich die Bestandshäuser in Deutschland zwischen zehnter Monat des Jahres 2014 und Rosenmonat 2019 um satte 37 %. Dasjenige ist weit mehr, denn Investoren mit dem Deutscher Aktienindex-Kursindex (welcher , im Rahmen dem die Dividenden nicht selbständig reinvestiert werden) verdienen konnten. Hier lag die Rendite zu Gunsten von den selben Zeitraum im Rahmen mageren 14 %.

Welcher Immobilien-ETF Xtrackers FTSE Developed Europe Ex UK Property steckte in den letzten fünf Jahren sowohl die deutschen Bestandshäuser denn zweite Geige den Deutscher Aktienindex-Kursindex in die Tasche. Hier konnten ETF-Investoren eine Rendite von rund 58 % putzen.

Damit ist welcher Struktur des Xtracker-ETF keine Raketenwissenschaft. In ihm entscheiden sich 62 Aktien von Unternehmen aus dem europäischen Immobiliensektor (ohne Großbritannien). Die Aktie von Vonovia (DE:) (WKN: A1ML7J) bildet die Spitze mit einem Mitwirkung von konzis übrig 10 %. Unternehmen aus den Ländern Deutschland, Grande Nation und Schweden darstellen mit einem Hantel von insgesamt 66 % die Mehrheit.

Freunde welcher Auszahlung werden im Rahmen diesem ETF leider frustriert. Die Dividenden werden hier selbständig reinvestiert. Zum Tilgung wird physisch repliziert (die Anteile werden tatsächlich erworben). Übrig Währungsturbulenzen zu tun sein sich Investoren ebenfalls keine Gedanken zeugen. Hier wird in Euro abgerechnet.

Foolishes Fazit
Jeff Bezos hat aus meiner Sicht was auch immer richtig gemacht. Welches soll welcher zweite Geige zur Mietzins wohnen? Wenn er wollte, könnte er sich ein Hotel samt Angestellten kaufen und dort zu Gunsten von 100.000 Jahre unterkommen. Wahrscheinlich könnte er sich sogar eine Mondrakete von seinem Hobbyprojekt Blue Origin ausleihen und uff den Mond umziehen.

Pro Multimilliardäre stellt sich die Frage nachdem Klumpenrisiken wie am Schnürchen nicht. Egal, welche Immobilie die sich kaufen, sie wird niemals den Majorität ihres Vermögens repräsentieren.

Pro Investoren aus welcher Mittelschicht sieht die Sache verschiedenartig aus. Zwar zeugen Immobilien – vorrangig denn Inflationsschutz – zweite Geige zu Gunsten von sie Klientel Sinn. Doch uff verknüpfen Hauskauf muss es somit noch lange Zeit nicht hinauslaufen.

Basta meiner Sicht ist ein gut sortierter Immobilien-ETF denn Beimischung zu Gunsten von die meisten Investoren welcher beste Kompromiss. Solche Vorkaufsrecht kann – wie gezeigt – nicht nur sehr rentabel sein, sondern lässt zweite Geige noch genügend Sitz zu Gunsten von Aktien, Edelmetalle und andere Leckerbissen.

Stefan Naerger verfügt keine welcher erwähnten Aktien. John Mackey, Geschäftsführer von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Hauptplatine of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool verfügt und empfiehlt Aktien von Amazon.

Motley Fool Deutschland 2020

Dieser Artikel erschien zuerst auf The Motley Fool

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