Hotels in der Coronakrise: Kalte Dusche – Immobilien – Wirtschaft

Dies Ostergeschäft ist längst verloren. Welches jener warme Jahreszeit 2020 an Gästen noch können mag, kann derzeit niemand vorhersagen. Hotels und Ferienwohnungen sind pro Touristen geschlossen. Und bleiben es nebensächlich. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (die Schwarzen) dämpfte am 28. vierter Monat des Jahres, Hoffnungen auf rasche Öffnungen im Hotel- und Gaststättengewerbe. „Dies werden wir entscheiden, wenn es zuständig ist“, sagte er. Die Industriebranche blickt in den Tiefe.

In jener Coronakrise können viele Gewerbetreibende ihre Mietzins nicht mehr zahlen. Dies zeigt eine Umfrage des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW). Schon im vierter Monat des Jahres verzeichneten mittelständische Immobilienunternehmen Mietausfälle in Spreeathen in Höhe von 20 v. H.. 70 v. H. davon stammten aus Verträgen mit Einzelhandel, Gastronomie und Hotels. Jetzt stillstehen die Mai-Mieten an.

Dieser Verhältnis an Hotelimmobilien interessierter Käufer hat sich von 38 gen 17 v. H. mehr qua halbiert, fanden die Vermittler von Coliers International Deutschland gen jener Grundlage einer Investorenumfrage hervor. 75 v. H. rechnen mit tendenziell sinkenden Hotelpachten, 77 v. H. mit sinkenden Kaufpreisen. Viele Hotelimmobilien werden durch institutionelle Investoren wie Volksbanken, Sparkassen, Pensionskassen und berufsständische Versorgungswerke gehalten, um die Altersversorgung zu sichern.

Homeoffice im Hotel. Das Hotel Oderberger bietet seinen Raum 304 als Homeoffice an. Kostenpunkt: 55 Euro pro Bürotag.Foto: Martin Nicholas Kunz/Promo

Die Hotelbranche hat Anpassungsstrategien entwickelt, die Gewiss die Ausfälle nicht schnappen können. So stellen viele Hotelbetreiber gen Initiative des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga Zimmer pro „Homeoffice“-Arbeitsplätze zur Verfügung, die angemietet werden können (www.homeoffice-im-hotel.de).

Die Kaufkraft lässt nachdem

Notdürftig 40 Hotels beteiligen sich in Spreeathen an jener Kampagne, um jener extrem schwachen Auslastung zu begegnen; national sind es um die 500 Häuser. Die Vermietung qua Bürozimmer bringt den Hotels Gäste und Umsätze, die sie zu anderen Zeiten nicht nach sich ziehen. „Es ist Gewiss nur ein Zubrot“, sagt Verena Jaeschke, Hoteldirektorin vom „Oderberger“. Dies ehemalige Stadtbad Oderberger in Prenzlauer Höhe wurde 2011 an dies GLS Sprachenzentrum verkauft, dessen Gründerin und Inhaberin Barbara Jaeschke ist, die Schraubenmutter von Verena Jaeschke. „Dieser Drang pro ein Homeoffice-Angebot in unserem Hotel scheint in diesen Zeiten da zu sein“, sagt Verena Jaeschke. Seit dieser Zeit einer Woche ist ihr Angebot online. 55 Euro kostet dies Zimmer pro Tag, 249 pro Woche – von 9 solange bis 17 Uhr. Wenn es eine Stunde später wird, ist dies nebensächlich in Ordnungsprinzip. Es gibt viele tageweise Vermietungen und Anfragen mehrerer Firmen, die mehrere Zimmer pro eine längere Zeit leasen wollen. Sie aus suchen nachdem Alternativen: zum Treiben in Großraumbüros ohne Sicherheitsabstände, zum unkonzentrierten Funktionieren im Homeoffice zu Hause. „Wir mitbekommen a

BFW-Staatschef Andreas Ibel fordert so gesehen staatliche Hilfen vor allem pro Einzelhandel, Gaststättengewerbe und Hotellerie. „Hier sind nicht nur Soforthilfen, sondern längerfristige Maßnahmen pro verdongeln nachhaltigen Wiederaufbau gefragt. Ausfallbürgschaften pro gestundete Mieten können in diesem Zusammenhang Sicherheit pro Mieter und Vermieter schaffen.“ Vermieter und Finanzierungspartner tragen nachdem Aussagen des Spitzenverbandes jener Immobilienwirtschaft ZIA mtl. Mietrisiken in Höhe von solange bis zu 300 Mio. Euro..

Hinaus internationale Gäste ausgerichtete Spitzenhotels wie dies Pfannkuchen Hotel Intercontinental und andere Häuser werden nachdem Überzeugung von Sacher-Chef Matthias Winkler langjährig erfordern, um sich vom Corona-Schock zu rekonvaleszieren. „Wir urteilen uns gen drei solange bis vier Jahre ein, solange bis wir die Zahlen aus jener Zeit vor Corona hinhauen“, sagte Winkler jener Deutschen Verdichter-Büro eines Agenten in Wien. Jetzig sei jener Ausblick sehr düster. Eine pro den 29. Mai in Möglichkeit gestellte Startfreigabe pro die Hotellerie in Ostmark durch die Regierung nutze zwar den Saisonbetrieben, Gewiss nicht unmittelbar jener Stadthotellerie. Sie lebt vom Tourismus. „Eine Erlaubnisschein hat noch nichts mit Betriebswirtschaftslehre zu tun“, sagt Sacher-Hotelier Winkler. Zu Gunsten von ebendiese Sparte jener Hotels würde nur die Lockerung jener Reisebeschränkungen irgendetwas können. Strich in jener Spitzengastronomie und -hotellerie sei es wichtig, namentlich geschultes Personal in jener Notlage weiter an dies Unternehmen zu schnüren. Die Hotels in Ostmark waren Finale März per Regierungserlass geschlossen worden. Kurzarbeit ist demnach nebensächlich hier dies Gebot jener Stunde.

Hygienevorschriften gab es schon vor Corona

Szenerien pro den „Tag eins nachdem Covid-19“ gibt es hier wie dort. „Gleichermaßen und ohne Rest durch zwei teilbar im Hotelbereich sind strenge Hygienevorschriften nicht erst seitdem Corona an jener Tagesordnung“, sagt Dieter Müller, Gründer und Geschäftsführer jener Hotelkette Motel One. Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen zur Lobby und den Restaurants oder die nochmals verstärkte Inanspruchnahme regelmäßiger Grundreinigungen könnten problemlos in die Tat umgesetzt werden. „Wir nach sich ziehen uns nebensächlich Gedanken gemacht, wie man sich anmelden kann, wie man Aufzüge nutzt, wie Zimmer nachdem jener Nutzung vernebelt und desinfiziert werden können.“

Motel-One-Mann Müller ist mit dem Zentralen Immobilienausschuss ZIA pro die Wiederaufnahme jener Hoteltätigkeit in Deutschland unter Berücksichtigung von Schutzmaßnahmen. Er würde sich wünschen, so Müller, dass die Politik eine breit aufgestellte Taskforce benenne, die nicht nur aus Virologen bestehe. ZIA-Staatschef Andreas Mattner plädiert dazu, dass in diesem Expertengremium Vertreter von Handelsimmobilien wie nebensächlich aus dem Rat jener Immobilienweisen, dem Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), aus Kommiss, Ländern und Kommunen präsent sein sollten.

Laut Dehoga stillstehen fortschrittlich rund 70 000 Hotel- und Gastronomiebetriebe vor jener Insolvenz – dies betrifft sozusagen jedes dritte Unternehmen. Den gut 223000 Betrieben jener Industriebranche gingen solange bis Finale vierter Monat des Jahres rund zehn Milliarden Umschlag verloren. Wöchentlich verliert die Industriebranche zirka 750 Mio. Euro Umschlag. 250 000 Mitwirkender Ergehen sich in Kurzarbeit.

ZIA fordert Staatshilfen

„Wir sollen noch mehr obig Lösungen mit Hilfe des Staates nachdenken“, sagte Mattner in dieser Woche. In Schweden und in Kanada würden schon staatliche Programme aufgelegt, die Hotels beim Themenkreis Mieten unterstützen. Dieser Eigner jener Hotelkette Holiday-Inn hat nachdem Informationen jener Nachrichtenagentur Reuters unterdessen nachdem einem 25-prozentigen Umsatzeinbruch je Zimmer im ersten Quartal Staatshilfe erhalten. 600 Mio. Pfund (686 Mio. Euro) seien von jener Geldinstitut of England qua Darlehen im Rahmen des staatlichen Coronavirus-Hilfsprogramms geflossen.

Die Mieten sind den Aussagen des ZIA zufolge neben den Personalkosten mit einem Volumen von 20 solange bis 30 v. H. des Umsatzes einer jener höchsten Kostenfaktoren in jener Hotellerie. „Wir aufrufen an dies Parlament, voralledem eine Untersuchung zu zusammenbringen. Denn wir nach sich ziehen hier ein doppeltes Problem – betroffen sind Hotellerie und Hotelimmobilienwirtschaft. Ganze Stadtlandschaften können von jener Bildfläche verschwinden.“

— to www.tagesspiegel.de

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