Immobilien: Laut Bundesbank lässt Preisboom nach

Der Rundfunkbeitrag zwingt die Bürger zum Bezahlen von ARD und ZDF

Dieser Kommission zur Retrieval des Finanzbedarfs dieser Rundfunkanstalten (KEF) darf man wie braver Beitragszahler sogar noch dankbar sein? Denn Das Erste und Zweites Deutsches Fernsehen forderten ab dieser nächstes Jahr beginnenden Beitragsperiode 19,24 Euro Rundfunkbeitrag pro Monat (statt bisher 17,50 Euro). So sagt die KEF ganz gegenwärtig, dass Das Erste, Zweites Deutsches Fernsehen und Deutschlandradio verdongeln „ungedeckten Finanzbedarf“ von insgesamt 3.035,4 Mio. Euro angemeldet hatten. Dies würde einem Rundfunkbeitrag von monatlich 19,24 Euro erfüllen. Die KEF selbst freilich stellt gegenwärtig in ihrem 22. Berichterstattung zu Gunsten von den Zeitraum 2021 solange bis 2024 verdongeln ungedeckten Finanzbedarf dieser öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten von 1.525,4 Mio. Euro Festtag. Sie empfiehlt daher ab Januar 2021 eine Anhebung beim Rundfunkbeitrag von jetzt 17,50 Euro um 86 Cent hinauf 18,36 Euro. Ergo darf man davon zu Ende gehen, dass die Bundesländer (sie legen verbinden den Rundfunkbeitrag Festtag) diesem Vorschlag wie in aller Regel hinterher gehen werden, und dass er dann wohl am 12. März hinauf 18,36 Euro angehoben wird. (für den Journalistenverband ist das übrigens viel zu wenig)

Raffgier und Jammern

Vor allem die Das Erste wird immer gieriger. Seit dieser Zeit Jahren bettelt man nicht, man fordert! Und man jammert, dass man schon an allen Ecken und Enden spare, dass man jeden Groschen umgedreht habe – freilich es gehe problemlos nicht mehr. Erhalte man nicht klar mehr Geld, müsse man zuletzt am Sendung kürzen. So kann man zahlreiche Postulieren von Verantwortlichen dieser Das Erste dieser letzten Monate und Jahre zusammenfassen. Man braucht gar nichts ins Detail umziehen. Denn wir meinen: Mit mehr wie 8 Milliarden Euro pro Jahr sollte es doch „ohne Rest durch zwei teilbar noch“ möglich sein, ein halbwegs informatives Sendung hinauf die Beine zu stellen, damit dieser Staatsbürger Informationen erhält, um sich eine eigene politische Meinung zusammentragen zu können? Denn dasjenige ist doch nachher dieser Nazi-Diktatur die Kernaufgabe dieser Publik Rechtlichen?

Tagesschau erwähnt seit dem Zeitpunkt 12 Jahren nicht erhöhten Rundfunkbeitrag

Interessant ist wiewohl: Die vom Rundfunkbeitrag finanzierte Das Erste „Tagesschau“, sozusagen dasjenige Flaggschiff dieser bundesdeutschen Nachrichtenlandschaft, gab gestriger Tag in der 20 Uhr-Sendung eine kurze Non…zur Referenz dieser KEF ab. Und man erwähnte (noch ganz nebenbei), dass dieser Rundfunkbeitrag nun schon seit dem Zeitpunkt 12 Jahren nicht mehr erhoben worden sei. Hört man wie braver deutscher Michel welche Information, dann sagt er/sie sich sicherlich: Mensch, seit dem Zeitpunkt 12 Jahren keine Erhöhung? Im Unterschied dazu 12 Jahre weit hat die Inflation gewirkt, da nach sich ziehen die Publik Rechtlichen ganz sicher endlich mal wieder verdongeln höheren Rundfunkbeitrag verdient. Dazu zwei Anmerkungen.

Erstens gab es 2013 eine Umstellung beim Rundfunkbeitrag, worauf sämtliche Haushalte zahlen sollen. Dasjenige erhöhte im Rahmen nicht steigendem Gebühr freilich die Gesamtsumme dieser Einnahmen, weil mehr Beitragszahler dazu kamen. Schnell entstand eine Reserve in Milliardenhöhe, die wirklich nicht angerührt werden sollte. Im Unterschied dazu inzwischen nach sich ziehen Das Erste und Zweites Deutsches Fernsehen welche Reserve voll verkonsumiert!

Und zweitens: Dasjenige Wehgeschrei via verdongeln 12 Jahre nicht mehr erhöhten Rundfunkbeitrag ist wirklich eine Selbstgerechter Mensch-Nummer! Denn man muss sich schon dasjenige Gesamtbild besuchen. Laut einer Bruchrechnung von warenvergleich.de aus dem Jahr 2018 waren die Gesamteinnahmen durch den Rundfunkbeitrag seit dem Zeitpunkt 1995 nämlich 1,96 mal stärker gestiegen wie die Inflation. Während die Verbraucherpreise nur um 35,78% zugenommen nach sich ziehen, wuchsen die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag im selben Zeitraum um 70,21%! Während die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate dieser sonstigen Verbraucherpreise in diesem Zeitraum im Rahmen 1,4% lag, stiegen die Einnahmen aus den Rundfunkbeiträgen um im Schnitt 2,45% – sie wachsen jährlich darum weitestgehend doppelt gemoppelt so stark! Wären die Einnahmen durch den Rundfunkbeitrag lediglich im Rahmen dieser allgemeinen Teuerung dieser Verbraucherpreise gestiegen, dürften sie nur im Rahmen ca. 6,38 Mrd. liegen. Die tatsächlichen Einnahmen liegen im Rahmen 8,0 Mrd. – darum 1,62 Mrd. via diesem Zahl, so warenvergleich.de

Konkrete KEF-Postulieren zum Rundfunkbeitrag

Die KEF hat gegenwärtig wiewohl konkrete Zahlen genannt, in denen sie die Forderungen von Das Erste und Zweites Deutsches Fernsehen zu Gunsten von verdongeln noch viel höheren Rundfunkbeitrag klar zensiert hat. Hier im Wortlaut:

Die Kommission hat die Bedarfsanmeldungen dieser Rundfunkanstalten im Rahmen ihres Verfahrens nachher den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit geprüft. Sie kommt zu einer Verringerung des Finanzbedarfs um 1.510,0 Mio. €. Davon entfallen 719,6 Mio. € hinauf Aufwandsreduzierungen, 583,3 Mio. € hinauf Ertragszuschätzungen und 207,1 Mio. € hinauf Korrekturen im Rahmen den anrechenbaren Eigenmitteln.

In einer Gesamtschau erkennt die Kommission zu Gunsten von 2021 solange bis 2024 Gesamtaufwendungen von 38.668,6 Mio. € an und stellt Gesamterträge von 35.650,8 Mio. € Festtag. C/o dieser Das Erste betragen die Gesamtaufwendungen 27.595,4 Mio. €, beim Zweites Deutsches Fernsehen 10.017,2 Mio. € und beim Deutschlandradio 1.056,0 Mio. €. Die Gesamterträge belaufen sich im Rahmen dieser Das Erste hinauf 25.435,0 Mio. €, beim Zweites Deutsches Fernsehen hinauf 9.260,1 Mio. € und beim Deutschlandradio hinauf 955,7 Mio. €.

Die anerkannten Gesamtaufwendungen zu Gunsten von 2021 solange bis 2024 liegen um rund 1,8 Mrd. € via dem jetzt angemeldeten Summe zu Gunsten von 2017 solange bis 2020. Sie stillstehen den Anstalten zusätzlich zur Verfügung, um ihren gesetzlichen Auftrag zu gerecht werden. Dasjenige ist ein Wachstum von 4,8 % bzw. 1,2 % p.a.

Die Kommission stellt nachher Subtraktion dieser verfügbaren Mittel von 1.492,4 Mio. € zu Gunsten von 2021 solange bis 2024 verdongeln ungedeckten Finanzbedarf von insgesamt 1.525,4 Mio. € Festtag. C/o dieser Das Erste beträgt dieser Fehlbetrag 858,0 Mio. €, beim Zweites Deutsches Fernsehen 600,8 Mio. € und beim Deutschlandradio 66,5 Mio. €.

Von dieser daraus resultierenden Beitragserhöhung um 86 Cent entfallen 47 Cent hinauf die Das Erste, 33 Cent hinauf dasjenige Zweites Deutsches Fernsehen und 4 Cent hinauf dasjenige Deutschlandradio. 2 Cent dieser Erhöhung entfallen hinauf den Verhältnis dieser Landesmedienanstalten. Die Finanzbedarfsfeststellung macht eine neue prozentuale Aufteilung dieser Anteile von Das Erste, Zweites Deutsches Fernsehen und Deutschlandradio am Rundfunkbeitragsaufkom­men erforderlich.

— to finanzmarktwelt.de

Join The Discussion

Compare listings

Compare