Immobilien und Hypotheken – Trends und Themen 2020


Immobilien und Hypotheken – Trends und Themen 2020

Dies neue Jahr ist noch relativ jung und wir zuwenden uns im heutigen Blogbeitrag einigen Trends und Themen, welche uns sekundär 2020 im Kategorie Immobilen und Hypotheken in Anspruch nehmen werden. Neben dieser noch hängigen Diskussion um die Einstellung des Eigenmietwertes wird die Abtrennung des Libors durch den Saron weiter ins Scheinwerferlicht versetzen. Hinauf dieser politischen Boden stillstehen bspw. die Synchronisierung «Mehr bezahlbarer Wohnraum» und die Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes zusammen mit Mietverhältnissen aufwärts dieser Aktionsprogramm. Niete geht’s mit den Trends und Themen 2020.

Einstellung des Eigenmietwertes

Die parlamentarische Initiative «Systemwechsel zusammen mit dieser Wohneigentumsbesteuerung» beschäftigt die Wirtschaftskommission des Ständerates nun schon seit dieser Zeit rund drei Jahren und bleibt sekundär ein Themenkreis im Jahr 2020. Initial sah was auch immer vielversprechend aus, es herrschte eine richtiggehende Aufbruchstimmung: Endlich, so war die einhellige Meinung nachdem dieser Präsentation dieser Kommission zu Gunsten von Wirtschaft und Steuern (WAK) des Ständerats, war eine von allen Seiten tragfähige Problemlösung zur Einstellung des Eigenmietwertes gefunden. Insbesondere zu Gunsten von den Knackpunkt «Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen» präsentierte man gleich fünf Varianten. Davon stufte man mindestens zwei Varianten denn sehr konsensfähig ein. Durchaus schenkte man dem Faktor, dass man unter Berücksichtigung des heutigen Zinsumfeldes zusammen mit allen Varianten gravierende Steuereinbussen in Kauf nehmen müsse, kaum Beachtung. Vergleich hierzu sekundär unser im Februar 2019 veröffentlichter Gebühr unter dem Titel «Eigenmietwert – Die Abschaffung hat gute Chancen». Doch dann drehte dieser Wind, wir nach sich ziehen dies schon mit unserem Blogbeitrag «Abschaffung des Eigenmietwertes ist kein Selbstläufer» vom warme Jahreszeit 2019 aufgenommen und von kurzer Dauer vor Jahresende 2019 setzte dieser Ständerat dem ganzen Prozedere die Zahnkrone aufwärts, wie die NZZ am 15. November 2019 schrieb: Die Kommission schaltet eine Extrarunde ein, die verfahrenstechnisch keiner vorgesehen ist. Sie fordert den Vertretung der Gliedstaaten aufwärts, zu ihren Plänen jetzt schon Stellung zu nehmen. Üblicherweise schaltet sich dieser Vertretung der Gliedstaaten erst ein, wenn die Vorlage ins Parlament geht.

Qua die grössten Stolpersteine entpuppten sich die Steuerausfälle und die Ferienhäuser. Ein Systemswechsel würde wohl signifikante Steuerausfälle zu Gunsten von den Fiskus bedeuten. Darüber hinaus dasjenige Ausmass streiten sich die Experten, es ist von mehreren hundert Mio. solange bis zu weitestgehend 2 Milliarden Franken die Referat – pro Jahr wohlbeachtet. Wahrlich kein Pappenstil.

Die Vorlage sollte in dieser Frühjahrssession 2020 im Nationalrat behandelt werden, welche gemäss dieser Webseite der Bundesversammlung vom 2. solange bis 20. März dauert. Nachdem sieht es infolge dieser Extrarunde beim Vertretung der Gliedstaaten ungeachtet praktisch nicht aus, die Therapie in dieser Sommersession vom 2. solange bis 19. Monat des Sommerbeginns scheint realistischer. Eine Synchronisierung und damit dieser Entscheid dieser Räte ist dementsprechend nicht vor Herbst 2020 zu erwarten.

Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen»

Im Jahr 2015 lancierte dieser Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz zusammen mit dem Verbund Wohnbaugenossenschaften Schweiz, dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund, dieser SP Schweiz und den Grünen die nationale Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen». Die Initiative will, wie die Verantwortlichen aufwärts ihrer Webseite schreiben a) mindestens 10 v. H. bezahlbare Wohnungen beim Neubau (= Gemeinnützige Wohnungen, Genossenschaftswohnungen), b) faire Kaufbedingungen zu Gunsten von Kantone und Gemeinden zu Gunsten von geeignete Grundstücke (= Vorkaufsrecht) und c) energetische Sanierungen ohne Verluste von bezahlbaren Mietwohnungen.

Wir respektieren dasjenige Argumentarium dieser Initianten, in Betracht ziehen weitere Regulierungen, Gesetze und Vorgaben in der Tat denn völlig kontraproduktiv im Bestreben, mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Wir votieren vielmehr zu Gunsten von eine Evaluation dieser starren Tragbarkeitskriterien fürs Eigenheim, um mehr Familien den Weg ins Eigenheim zu zuteil werden lassen. Wir nach sich ziehen hierzu Entstehen Januar 2020 unter dem Titel «Starre Tragbarkeitsregeln fürs Eigenheim sind passé» eine Studie veröffentlicht.

Vom Libor zum Saron

Trends und Themen 2020 heisst dieser Titel. Nun, dieser Libor sieht zwar erst aufwärts letzter Monat des Jahres 2021 sein Finale kommen, dann wird ein für alle Mal Schluss sein. Trotzdem schon im Jahr 2020 sind weitere Neuigkeiten zu erwarten. Denn solange bis 2021 muss zu Gunsten von Schweizer Geldmarkthypotheken die Abtrennung durch den Saron in trockenen Tüchern sein. Dr. Andréa M. Maechler, Mitglied des Direktoriums dieser SNB, machte im letzter Monat des Jahres lukulent, dass sie von den Marktteilnehmern eine höhere Kadenz in dieser Umsetzung erwartet und mit dieser bisherigen Weiterentwicklung noch nicht zufrieden ist. Ihren Unmut kann man zwischen den Zeilen dieser einleitenden Bemerkungen zum Mediengespräch vom 12. Dezember 2019 schließen aus. Vom Libor zum Saron – wir nach sich ziehen die 10 wichtigsten Fragen und Antworten in einem Blogbeitrag zusammengefasst. Am 19. März 2020 findet gemäss Terminkalender der SNB deren nächste geldpolitische Lagebeurteilung statt. Eigen wird sich dieser Ton von Nullipara Dr. Maechler nochmals verschärfen, sollten die Marktteilnehmer, allen voraus die Banken, solange bis dann nicht geliefert nach sich ziehen. Unsrige Verweis zu Gunsten von Immobilienbesitzer mit einer Libor Hypothek: Untergeordnet Geldmarkt-Hypotheken weisen eine Rahmenlaufzeit aufwärts. Solche liegt oft zusammen mit zwei solange bis drei Jahren. Zudem vorhanden konditionenseitige Unsicherheiten in Form von des Wechsels von Libor zur Saron. Von dort sollte denn Ausweichlösung unbedingt eine kurzfristige Festhypothek geprüft werden. Paradebeispiel: Zweijährige Festhypotheken notieren mit 0.50 v. H. sogar tiefer denn Geldmarkt-(Libor)-Hypotheken, die nun ab 0.55 v. H. abschliessbar sind. Selbst sehr langfristige Hypotheken wie bspw. die 10-jährige Festhypothek sind mit nun 0.36 v. H. günstiger. Vergleichen lohnt sich.

Trends und Themen 2020 – sicherlich keine abschliessende Enumeration – more to come, stay tuned.


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