Immobilienblasenindex: Schweizer Immobilien in der Risikozone

6. Mai 2020, 15:57

Welcher UBS Swiss Real Estate Bubble Non… verzeichnete im ersten Quartal 2020 zusammenführen Zuwachs uff 1,30 Indexpunkte. Welcher revidierte Zahl des Vorquartals lag zwischen 1,26 Indexpunkten. Welcher Schweizer Immobilienmarkt steht damit in welcher Risikozone. Eine überhitzungsbedingte Preiskorrektur ist momentan unwahrscheinlich.

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Welcher Indexanstieg im vergangenen Quartal lässt sich uff drei Entwicklungen zurückführen. Erstens legten die Preise im ersten Quartal um 1,0 v. H. zu, welches dem stärksten Zuwachs seit dem Zeitpunkt 2014 entsprach. Zweitens ging selbige Beschleunigung welcher Preisanstiege uff dem Eigenheimmarkt mit einem geringeren Zuwachs welcher Haushaltseinkommen einher und die Konsumentenpreise stagnierten. Welcher Rückgang welcher Einkommen seit dem Zeitpunkt März aufgrund welcher Corona-Krisis ist in diesen Berechnungen noch nicht enthalten. Drittens stiegen die Anträge zum Besten von Buy-to-let -Investitionen uff ein leichtgewichtig höheres Niveau wie in den Vorquartalen. Stabil war hingegen weiterhin die Erschaffung welcher Bautätigkeit und welcher Hypothekarkreditvergabe. Nicht zuletzt dasjenige Preis-Miet-Verhältnis zeigte sich kaum verändert.

Abruptes Finale welcher Beschleunigungsphase

Die Auswirkungen welcher Corona-Krisis uff den Schweizer Eigenheimmarkt dürften frühestens im laufenden Quartal visuell werden. “Wir erwarten zusammenführen Rückgang welcher Transaktionen. Da sowohl Verkäufer wie fernerhin Käufer vorsichtiger wirken, ist die Preisfindung erschwert und damit welcher Macht uff die Preisentwicklung nicht klar”, sagt Claudio Saputelli, LeitweglenkungSwiss & International Real Estate im UBS Chief Investment Office (CIO). “Strich in wenig liquiden Segmenten und Regionen dürften Zufall und objektspezifische Eigenschaften zusammenführen grösseren Macht uff den Transaktionspreis nach sich ziehen wie noch im Vorjahr.”

Zudem sinkt die aggregierte Nachfrage nachdem Eigenheimen dank steigender Beschäftigungslosigkeit und welcher Unstetigkeit verbleibend die wirtschaftliche Erschaffung. Die durch sinkende Hypothekarzinsen getriebene Beschleunigung welcher Preisentwicklung ab Mittelpunkt 2019 findet damit vorerst ein Finale.

Nachhaltigkeit des Preisniveaus steht in Frage

Im Marktdurchschnitt ist doch keine signifikante Preiskorrektur zu erwarten. Zu begehrt sind die Finanzierungsbedingungen und zu verlockend ist in vielen Regionen weiterhin welcher Kostenvorteil des Eigenheims gegensätzlich einer Mietwohnung. Einzelne Übertreibungen dürften daher korrigiert werden. Ob sich die teils stolzen Bewertungen im breiten Markt wie nachhaltig erweisen, hängt von einer Konjunkturerholung im zweiten Semester ab. “Ermüden die Haushaltseinkommen entgegen unserer Erwartungen im Jahresverlauf ein, so wäre ohne Rest durch zwei teilbar in den hochpreisigen Gefahrenregionen mit deutlichen Preiskorrekturen zu rechnen”, so Matthias Holzhey, LeitweglenkungSwiss Real Estate im UBS CIO.

Foto: Shutterstock

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