Jeffrey Gundlach erwartet erneuten Ausverkauf am Aktienmarkt | 06.05.20


Nachdem Geldgeber, vollkommen verunsichert von welcher Streuung des Coronavirus und dessen wirtschaftlichen Nachsteigen, aus dem Aktienmarkt flüchteten, scheint inzwischen Hoffnung aufzukeimen, dass die Wirtschaft sich, jetzt wo es zu Lockerungen welcher Beschränkungen kommt, nach und nach wieder rekonvaleszieren könnte. Jeffrey Gundlach betrachtet dasjenige unbequem.

• Die Corona-Schlimmer Zustand führte zum schnellsten Flugzeugunglück aller Zeiten
• Die Märkte rekonvaleszieren sich wieder irgendwas – die Unstetigkeit bleibt ungeachtet
• Unterschätzen Geldgeber die Auswirkungen welcher sozialen Zerrüttung?



Die Corona-Schlimmer Zustand verunsichert die Menschen. COVID-19 breitete sich in kürzester Zeit aus und wurde zu einem weltweiten Problem. Die Zahl welcher Infizierten und Toten steigt weiter, ebenso wenn wenige Staaten die Position nun besser unter Test zu nach sich ziehen scheinen und schon teilweise die Beschränkungen zur Eindämmung welcher weltweite Seuche wieder lockern. Doch nicht nur die Gesundheit welcher Menschen ist gefährdet, die Streuung welcher Lungenkrankheit belastet ebenso die Wirtschaft der Welt. Viele Unternehmen mussten ihren Fertigungsanlage unterbrechen. Pro wenige läuft dasjenige Laden nach und nach wieder an, andere wissen bisher nicht einmal zu welcher Zeit es wieder weitergehen könnte. Viele Unternehmen zu tun sein Preis senken und konstruieren Personal ab – die Zahl welcher Arbeitslosen steigt.


Obwohl sich die Aktienmärkte schon von ihren Tiefs im März irgendwas erholten, bleibt die Unstetigkeit darüber, wie es weitergeht und wie dasjenige Leben nachher Corona aussehen wird. Bond-King Jeffrey Gundlach glaubt, dass wir noch nicht übrig den Höhe sind und es erneut zu massiven Kursverlusten am Aktienmarkt kommen könnte.

Sind die Geldgeber zu optimistisch?



Im ersten Jahresviertel 2020 wurde welcher längste Bullenmarkt aller Zeiten durch vereinen Flugzeugunglück intrinsisch kürzester Zeit beendet. Nun stillstehen die Zeichen wieder aufwärts Erholung. Doch hat sich an welcher Position viel geändert? Die Auswirkungen welcher weltweite Seuche sind immer deutlicher detektierbar: Dieser Einbruch welcher Ölpreise, Unternehmen, die ihre Projektion zurückziehen, c/o denen die Corona-Schlimmer Zustand schon qua welcher Ergebnisse des ersten Quartal zu wiedererkennen ist, kurz 27 Mio. Arbeitslose in den USA. So rasch wie Geldgeber mit zunehmenden Sorgen um die weltweite Seuche aus den Märkten geflüchtet sind, sind sie nun ebenso zu zeitig zu optimistisch und möglich sein von einer Erholung welcher Wirtschaft aus, zu welcher es so schnell ungeachtet womöglich nicht kommt?



DoubleLine-Geschäftsführer Jeffrey Gundlach glaubt jedenfalls, dass es zu einem erneuten Ausverkauf kommen könnte. “meine Wenigkeit bin mit Sicherheit aufwärts welcher Seite, dass wir nicht aus dem Schneider sind. meine Wenigkeit halte vereinen erneuten Test des Tiefs zu Händen sehr plausibel “, verlautete Gundlach in CNBCs “Halftime Report”. Er verweist dieserfalls aufwärts die sozialen Nachsteigen welcher Corona-Schlimmer Zustand: “Die Menschen verstehen nicht, wie gross dasjenige soziale Unbehagen ist, zumindest wenn … mehr denn 26 Mio. Menschen ihren Job verloren nach sich ziehen. Wir nach sich ziehen jeden einzelnen Job verloren, den wir seitdem dem Tiefpunkt im Jahr 2009 geschaffen nach sich ziehen.”

Gundlach setzt aufwärts fallende Kurse



Gundlach ging von dort kürzlich zu Händen den S&P 500 c/o 2’863 Indexeinheiten short. Nicht zuletzt wenn er es zu Händen möglich hält, glaubt Gundlach nicht, dass welcher Sulfur&P solange bis aufwärts 3’000 Punkte steigen könnte. In die andere Richtung könnte es dagegen solange bis zu den Tiefstständen oder gar noch weiter unten möglich sein. Doch erklärt Gundlach: “[…] meine Wenigkeit bin nicht ungefähr dort, wo ich im Februar war, denn ich sehr, sehr short ging”.


Redaktion finanzen.ch


— to www.finanzen.ch

Join The Discussion

Compare listings

Compare