JLL: Der Schweizer Immobilien-Transaktionsmarkt in Zeiten von COVID-19

Zürich – Die geplanten, schrittweisen Aufhebungen welcher COVID-19 bedingten Restriktionen sorgen zu Händen Hoffnung in welcher Schweizer Wirtschaft. In der Tat regieren nachher wie vor viele Ungewissheiten und vornehmlich die Auswirkungen aufwärts den Immobilientransaktionsmarkt werden kontrovers diskutiert. Eine repräsentative Umfrage des Immobilienberaters Jones Weit LaSalle (JLL) unter den grössten und aktivsten Immobilieninvestoren in welcher Schweiz bringt nun Licht ins Dunkel. Die Erhebung wurde von kurzer Dauer nachher Veröffentlichung welcher Lockerungsmassnahmen zwischen dem 20.04.2020 und 24.04.2020 durchgeführt. 86 professionelle Investoren, welche in welcher Schweiz Anlageimmobilien im Zahl von CHF 212 Mia. halten und damit rund 71% des Anlagemarktes repräsentieren, nach sich ziehen teilgenommen. Die teilnehmenden Investoren sind kotierte Immobilien-Aktiengesellschaften, Versicherungen, Immobilienfonds, Pensionskassen, Anlagestiftungen sowie vermögende Privatpersonen und Family Offices.

73% welcher Umfrageteilnehmer möglich sein von einem mittelfristig gleichbleibend tiefen Zinsniveau in welcher Schweiz aus, 14% erwarten sogar noch weiter sinkende Zinsen. Da Zinserwartungen den dominierenden Kennzeichen zu Händen die Preisfindung zusammen mit langfristigen Immobilienanlagen darstellen, unterstützt dieses Ergebnis die Stabilität des Immobilienmarktes.

Unlust welcher aktuellen Einschränkungen durch COVID-19 beabsichtigen 81% welcher Investoren an ihren Veräusserungszielen zu Händen dies Jahr 2020 festzuhalten. Ebenso wollen 83% ihre jährlichen Akquisitionsziele unverändert einbehalten oder sogar teilweise steigern. Zwar treten zusammen mit Transaktionen vereinzelt Verzögerungen aufwärts und 22% welcher Umfrageteilnehmer nach sich ziehen neoterisch ihre Akquisitionstätigkeiten reduziert, mit 62% bleibt in der Tat neoterisch die Mehrheit unverändert vital und eine Kühlung des Transaktionsmarktes scheint sich von dort vorerst nicht abzuzeichnen.

Rund die Hälfte welcher Investoren gibt an, die gleiche Zahlungsbereitschaft wie vor welcher Notlage zu nach sich ziehen. 45% welcher Teilnehmer beabsichtigen zukünftig leichtgewichtig tiefere Gebote zusammen mit Transaktionen dispensieren zu wollen (solange bis -5%). Nur sechs welcher 86 teilnehmenden Investoren nach sich ziehen eine um mehr qua 5% reduzierte Zahlungsbereitschaft. Am Transaktionsmarkt werden sich insoweit zusammen mit attraktiven Anlagemöglichkeiten, die schon vor welcher Notlage eine hohe Nachfrage routiniert nach sich ziehen, keine negativen Preiseffekte durch COVID-19 merklich zeugen. Dieser Größenverhältnis welcher Interessenten mit unveränderter Zahlungsbereitschaft dürfte gross genug sein, um zusammen mit Transaktionen weiter eine Spitzengruppe zu gießen und die Preise stabil zu halten.

Interessanterweise in Betracht ziehen nur sehr wenige Investoren ein vermindertes Angebot oder eingeschränkte Besichtigungsmöglichkeiten qua aktuelle Schwierigkeiten zusammen mit Transaktionen. Die grössten Herausforderungen sind vor allem exogener Natur und zutreffen rechtliche Herausforderungen (offene Mieterbegehren), Cashflow-Unsicherheiten (schwergewichtig einschätzbare zukünftige Leerstände) oder Bewertungsunsicherheiten vonseiten welcher externen Bewerter.

Core-Liegenschaften bleiben trotz schon sehr tiefer absoluter Renditen die Lieblinge des Marktes. Wohnnutzungen und Büroliegenschaften an A-Lagen werden derzeit in Bezug aufwärts ihr Risiko-Rendite-Verhältnis am attraktivsten eingeschätzt. An dritter Stelle folgt die «Trend-Gegebenheit» Warenwirtschaft. Schlusslichter sind gemäss den Umfrageteilnehmern Stadthotels, Ferienhotels (alpin) und Shopping-Center. Solche weisen derzeit dies schlechteste Risiko-Rendite-Profil aufwärts und sind von welcher weltweite Seuche vornehmlich stark betroffen, da die kurz- solange bis mittelfristig erzielbaren Cashflows mit grossen Unsicherheiten verbunden sind.

Wie wirkt sich die aktuelle Corona-Notlage aufwärts Ihre aktuelle Akquisitionstätigkeit in welcher Schweiz aus?

Quelle: JLL, vierter Monat des Jahres 2020 (Ergebnisse gewichtet nachher Zahl Stellung nehmen)

Dieser Schweizer Immobilientransaktionsmarkt behauptet sich damit ein weiteres Mal qua sehr krisenfest in unsicheren Zeiten. Gregor Strocka, LeitweglenkungTransaktionen zusammen mit JLL in welcher Schweiz, kommentiert dazu: «Die Umfrageergebnisse gegenzeichnen unsrige aktuellen Beobachtungen zusammen mit laufenden Transaktionen. Nachfrage- und Preiseffekte sind zusammen mit attraktiven Akquisitionsgelegenheiten nicht zu beobachten und zweitrangig operativ lassen sich Transaktionen unverändert realisieren».

Zu beherzigen ist, dass die Mehrheit welcher befragten Investoren annimmt, dass solange bis zum Finale des Jahres 2020 nicht mehr da Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch COVID-19 aufgehoben sein werden. Jede unerwartete Krisenverlängerung – sei es durch neue Ansteckungswellen, Mutationen oder Verzögerungen zusammen mit den Entwicklungen medizinischer Gegenmittel – würde zu Händen eine neue Normalstellung sorgen. (JLL/mc/ps)

Die vollständige Bewertung zur Umfrage kann https://www.jll.ch/de/trends-and-insights/research/der-schweizer-immobilientransaktionsmarkt-in-zeiten-von-covid19 heruntergeladen werden.

— to www.moneycab.com

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