Katastrophenanleihen in Zeiten des Coronavirus: Auszahlungskriterien noch nicht erfüllt | 19.02.20


Mit ausgeklügelten Katastrophenanleihen will die Weltbank Seuchen und Massenepidemien bzw. Pandemien bekämpfen. Die renditestarken Finanzprodukte leiden, aufgrund ihrer fragwürdigen Konstruktion, jedoch unter einem sehr schlechten Image.

• CAT-Bonds eröffnen hohe Renditen und…
• …sind ohne Rest durch zwei teilbar nebst institutionellen Investoren sehr beliebt
• Fragwürdiger Tilgungsanspruch sorgt zum Besten von Kritik




Mit jener Emission von Katastrophenanleihen oder sogenannten CAT-Bonds, damit Catastrophe-Bonds, reicht die Weltbank finanzielle Risiken einer möglichen Naturkatastrophe an den Kapitalmarkt weiter. Nun hängen die Zahlungsverpflichtungen oder Tilgungsansprüche jener verbrieften Schuldverschreibungen an genau definierten Ereignissen. Nebst den denn Weltweite Seuche-Kreditbeanspruchung definierten Finanzprodukten geht es dieserfalls jedoch nicht um Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Tsunamis, sondern um die länderübergreifende Streuung von Krankheiten bzw. Seuchen.

Dieser Tilgungsanspruch hängt am Trigger


Katastrophenanleihen, welche neben Naturkatastrophen ebenso Pandemien eindämmen sollen, gibt es schon seitdem dem Jahr 2017. Doch schon die Streuung des Ebolavirus in Alte Welt hat gezeigt, dass derartigen CAT-Bonds manche Konstruktionsfehler vorkommen in. So starben in jener Demokratischen Republik Kongo zwischen Januar und Juli 2019 rund 1’700 Menschen an Ebola, in den Nachbarstaaten des Landes gab es jedoch offiziell nicht mehr denn 20 Todesopfer und somit wurden die Kreditbeanspruchung nicht ausgezahlt. Grund hierfür sind vor allem die streng definierten Ereignisse, welche via die Verfügung jener investierten Mittel verpflichten.


Die strikt festgelegten Ereignisse, welche zur Auszahlung jener Verzinsliches Wertpapier zur Folge haben, werden unter Experten ebenso denn Trigger bezeichnet. Wird jener sogenannte Trigger ausgelöst, verfällt jener Tilgungsanspruch jener gläubiger Mensch und die eingesammelten Mittel jener Verzinsliches Wertpapier kommen den Opfern jener Katastrophe zugute. Laut den Vorgaben jener Weltweite Seuche-Kreditbeanspruchung jener Weltbank wird dies Geld jener Investoren gleichwohl erst dann ausbezahlt, wenn eine Seuche in einem Nation mindestens 250 Menschenleben gekostet hat und sich darüber hinaus ebenso in einem weiteren Nation ausbereitet. Nun verfällt jener Tilgungsanspruch jener gläubiger Mensch erst dann, wenn in einem weiteren Nation bzw. benachbarten Staat mindestens weitere 20 Menschen versterben.

Dieser CAT-Bond deckt zwar dies Coronavirus ab…


Die extrem schnelle Streuung des Coronavirus in Reich der Mitte rückt nun die zwei Weltweite Seuche-Kreditbeanspruchung, welche im Rosenmonat 2017 im Nennwert von insgesamt 320 Mio. US-Dollar emittiert wurden, zurück in dies Horizont des Kapitalmarktes. Denn neben dem Ebolavirus, Lassafieber und Riftalfieber zählt ebenso dies Coronavirus zu den Krankheiten, welche durch den speziellen CAT-Bond abgesichert sind. “Dasjenige Coronavirus gehört zu den durch den Finanzierungsmechanismus abgedeckten Viren”, so eine Sprecherin jener Weltbank gegensätzlich jener Frankfurter Würstchen Allgemeinen Zeitung.

…die Auszahlungskriterien sind jedoch noch nicht erfüllt


Laut jener Weltbank sind die Kriterien zum Besten von die Auszahlung jener Mittel aus jener Verzinsliches Wertpapier zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch noch nicht erfüllt, da sich die Zahl jener Todesfälle aufgrund jener Viruskrankheit in den chinesischen Nachbarstaaten noch unter dem Schwelle von mindestens 20 Personen befindet. Da die beiden Weltweite Seuche-Kreditbeanspruchung jener Weltbank nur noch eine Spielzeit solange bis zum Juli 2020 nach sich ziehen, ist es damit nicht unwahrscheinlich, dass die Investoren jener Verzinsliches Wertpapier ihren vollen Nennwert plus Zinsen zurückgezahlt bekommen, während die Todesopfer in Reich der Mitte leer erlöschen.

Weltweite Seuche-Kreditbeanspruchung – hohe Renditen, hohe Risiken


Hinfallen in den kommenden fünf Monaten nicht mindestens 20 Menschen, ausserhalb Chinas, dem Coronavirus zum Todesopfer, erhalten die Finanzier des CAT-Bonds ihre investierten 320 Mio. US-Dollar zurück. Darüber hinaus erhalten sie, zum Bezahlung des Risikos, vereinigen üppigen Kupon, welcher 11 v. H. via dem internationalen Kapitalmarktzins liegt. Aufgrund einer Mindestanlagesumme von 250’000 US-Dollar eignet sich jener CAT-Bond, welcher ein kaum einschätzbares Risiko trägt, jedoch nur zum Besten von institutionelle Investoren. Demensprechend wurde die Emission des festverzinslichen Wertpapiers ebenso von den Rückversicherern und Risikoanlagespezialisten Swiss Re und Munich Re begleitet. Beiderlei Firmen stellten dieserfalls schon in dem zugehörigen Wertpapierprospekt lukulent, dass sie nachher jener Emission keine Kurspflege bzw. Marktpflege betreiben werden. Würde die Weltweite Seuche-Verzinsliches Wertpapier damit jetzt im Sekundärmarkt verfügbar sein, wäre ihr Preis, aufgrund jener rapiden Streuung des Coronavirus, sehr wahrscheinlich nahe Null.

Eine Wette ohne Gewinner?


Ob die Todesopfer des Virus in Reich der Mitte, jener Mongolische Republik, Kambodscha, Myanmar oder Laos je die Mittel aus dem CAT-Bond erhalten werden, hängt nun vom weiteren Verlauf jener Virusausbreitung ab. Durch dieser makabren Tatsache werden derartige Weltweite Seuche-Kreditbeanspruchung von Kritikern ebenso denn “Wetten aufwärts den Tod” bezeichnet. Unlust dieser nachvollziehbaren Kritik möchte die Weltbank mit ihrem Rückversicherungsprodukt zwei sehr unterschiedliche Interessen unter vereinigen Hut bekommen. Zum vereinigen geht es drum, ausreichende finanzielle Mittel am Kapitalmarkt zu erhalten, welche natürlich mit einer hohen Rendite angelockt werden sollen, und zum anderen geht es natürlich um die Hilfe zum Besten von die notleidenden Menschen in den jeweiligen Krisenregionen.

Pierre Bonnet / Redaktion finanzen.ch



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