Keine Unterschiede bei den Tieren dafür bei den Finanzen

In den letzten Wochen hat sich so ziemlich die Gesamtheit um dies Coronavirus gedreht. Immer wieder hielten jener Länderkammer und wenn schon die Bündner Regierung Konferenzen. Neue Massnahmen wurden beschlossen und Ehefrau gelockert. Unverhohlen von dem Themenbereich betroffen war und ist noch immer dies Tierheim und Tierhotel Arche in Chur.

Denn zum zusammenführen die Erlaubnis haben momentan keine Tiere aus dem Tierheim vermittelt werden, wie Silja Patt, Cobalt- Geschäftsleitung Tierheim und Tierhotel Arche, erzählt. Zum anderen sei zurzeit nur erlaubt, solche Tiere im Tierhotel aufzunehmen, die nicht anderweitig untergebracht werden könnten. «Dementsprechend wenn die Träger etwa einer Arbeit nachgehen sollen, erkranken oder in ein Spital sollen, nehmen wir ihre Tiere notfallmässig gen.» Wegen diesen Anpassungen seien zurzeit mehr Tiere im Tierheim qua normalerweise. Dies ist einer jener bemerkbaren Unterschiede zu jener Zeit vor jener Coronakrise, wie Patt sagt. 

Viele Hilfe aus jener Nation

Ebenfalls klitzekleines bisschen andersartig verliefen die Anfragen interessierter Personen. «Vor allem zu Beginn jener Notlage nach sich ziehen sich sehr viele Menschen gemeldet, um mit unseren Hunden spazieren zu umziehen, erklärt Patt. Wahrscheinlich habe dies mit dem guten Wetter zu Beginn des Lockdowns zu tun gehabt. Aufgrund jener beschlossenen Massnahmen seien solche Spaziergänge jedoch nicht möglich gewesen. «Generell nach sich ziehen sehr viele Menschen in den letzten Wochen ihre Hilfe angeboten und wollten etwa Tiere verfilmen.»

Laut Patt war hinwieder die Hilfe und dies Motivation aus jener Nation seit alters gross. «Vor allem private Personen unterstützen uns oft mit Werkstoff-, Kost-, oder Geldspenden.» Uff solche Hilfe sei jener Manufaktur momentan hinwieder stärker angewiesen qua sonst. Denn die Einschränkungen führten in den vergangenen Wochen zu finanziellen Einbussen. Dies bestätigt wenn schon Selina Riedi, Cobalt-Leit… im Staatsgut Obrigkeit und Kapital: «Dieser Hotelbetrieb ist z. Hd. uns eine wichtige Einnahmequelle. Durch die fehlenden Tierhotel-Buchungen werden unsrige Kapital komplett gen den Kopf gestellt.»

Den Tieren gehts gut

Betrachtet man die Seite jener Hundebesitzer, dann fällt vor allem gen, dass viele Personen mehr Zeit mit ihren Haustieren zubringen, qua vor dem Homeoffice. Wie geht es hinwieder den Tieren in diesem Zusammenhang, wenn Hundebesitzerin und Hundebesitzer vermehrt zu Hause sind? Patt meint: «meine Wenigkeit habe da schon verschiedene Sachen gehört. Ein paar Tiere geniessen es, wenn sie mehr Mitbringsel von ihren Besitzern bekommen.» Es gebe hinwieder wenn schon Tiere, die etwa oft ins Tierhotel kämen und Freude an anderen Tieren hätten. Jene seien momentan schon ein kleinster Teil unterfordert.

Von Tierbesitzern, die in jener aktuellen Situation überfordert sind, weiss Patt hingegen nichts. «Für uns hat niemand nachdem Ratschlägen gefragt oder wollte sein Tier wegen jener Notlage weiterleiten.» Tiere seien von den Umständen wenn schon nicht wirklich betroffen. «Für uns im Tierheim geniessen sie es sogar sehr, dass wir ihnen mehr Zeit zuwenden können», betont Patt und fügt an: «Im Grossen und Ganzen ist daher c/o den Tieren kein Unterschied merklich.»

— to www.suedostschweiz.ch

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