Kölner Expansionspläne in der Kritik: Soll die HGK mitten in der Krise investieren?


Köln –

Der Plan der Stadtwerke-Tochter Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), das europäische Binnenschiffsgeschäft des Imperial-Konzerns zu übernehmen, stößt nebst Freie Demokratische Partei und Linken gen massive Kritik. Während die Investment in jener Logistikbranche qua Ulk und gute Nachricht zum Besten von die 910 Mitwirkender jener Imperial-Reederei begrüßt wird, kündigte Freie Demokratische Partei-Fraktionschef Ralph Sterck an, den Kauf im Stadtrat abzulehnen. „Es kann ordnungspolitisch nicht Kapitulation einer Tochter des Kölner Stadtwerkekonzerns sein, größter Binnenschiffer gen dem Rhein zu sein. Dasjenige geht oberhalb die Daseinsvorsorge, gen die sich die wirtschaftlichen Aktivitäten jener Stadt einschränken sollten, weit hinaus.“

Kauf sei hochriskant, so Sterck

Welcher zum Besten von Finale Monat der Sommersonnenwende avisierte Vertragsabschluss komme „gesamtheitlich zur Unzeit“, so Sterck. Keiner wisse, wie es nachher jener Corona-Schlimmer Zustand um die Geldmittel jener Stadt und jener Stadtwerke stehe. Welcher Kauf sei hochriskant, er binde Gelder, die womöglich zum Besten von andere Aufgaben gesucht würden.

Die Imperial-Reederei mit Sine tempore in Duisburg transportiert pro Jahr mit mehr qua 400 eigenen, gemieteten und gecharterten Steuern rund 45 Mio. Tonnen Waren gen Rhein, Main, Donaustrom, Neckar und Elbe. Im Geschäftsjahr 2018/2019 (30. Monat der Sommersonnenwende) erzielte sie 350,8 Mio. Euro Umschlag und 19,5 Mio. Euro operativen Preis. Welcher Imperial-Konzern mit Sine tempore in Südafrika will sich aus dem europäischen Markt zurückziehen und verkauft seine Schiffssparte in einem Bieterverfahren. Dass sich hiermit nicht Branchenkonkurrent Rhenus oder ein Finanzinvestor, sondern die HGK durchsetzte, gilt qua Knalleffekt.

Kaufpreis enthält „Corona-Teilbetrag“

Welcher Unternehmenswert wurde gen 225 Mio. Euro taxiert, im Kaufpreis von rund 176 Mio. ist schon ein „Corona-Teilbetrag“ enthalten. Sollte die HGK deshalb die Gelegenheit nutzen, „ein sehr renditeträchtiges Unternehmen“ zu kaufen, wie es im Kontrollgremium heißt? Oder zu tun sein sich die Stadtwerke in jener Schlimmer Zustand zurückhalten – zumal Oberbürgermeisterin Henriette Reker Hilfen von Bundeswehr und Nation selbst zum Besten von kommunale Unternehmen wie die KVB fordert, die unter jener Corona-Schlimmer Zustand leiden? Während die Schwarzen, Grüne und SPD die Expansionspläne willkommen heißen, nannte Linken-Fraktionschef Jörg Detjen sie „fahrlässig“. Sein Pendant im Kreistag des Rhein-Erft-Kreises, Hans Decruppe, erklärte, jener Kauf habe „mit kommunaler Daseinsvorsorge nichts zu tun“ und sei durch die Gemeindeordnung NRW nicht matt.

Noch keine Entschiedung Gefallen finden an

Kölns Kämmerin Dörte Diemert sagte jener Rundschau, es sei noch keine Turnier Gefallen finden an. Welcher Kauf biete freilich Möglichkeiten zum Besten von ökologischere Transportketten und die Versorgungssicherheit in jener Region. „Momentan ist die Unstetigkeit weitläufig, doch so gesehen die Erlaubnis haben wir Investitionen in die Zukunft nicht aus den Augen verlieren.“ Vor einer Turnier gelte es, die Gesamtheit Möglichkeiten und Risiken sorgsam abzuwägen. Zudem seien noch viele offene Fragen mit jener Bezirksregierung zu säubern.

Stadtwerke-Chef Dieter Steinkamp sagte gen Ansuchen: „Die geplante Stützung jener HGK wird zum Besten von die Industriestandorte in und um Köln herum vereinen wichtigen Gebühr im Domäne Waren-Verkehrslogistik leisten, den Wirtschaftsstandort Köln nachher jener Corona-Schlimmer Zustand zügig und langfristig zu stabilisieren.“

Im Geschäftsjahr 2019 nach sich ziehen die Stadtwerke (SWK) 73,97 Mio. Euro Preis erzielt (Vorjahr: 77,14 Mio.), dies Ergebnis lag laut Steinkamp oberhalb Plan. 48,8 Mio. (2018: 48,3 Mio.) werden an die Stadt Köln ausgeschüttet. Den Rest die Erlaubnis haben die SWK zum Besten von Investitionen zuteilen – in Mobilität, Schutz des Klimas, Energieversorgung, Materialwirtschaft und andere Bereiche.

— to www.rundschau-online.de

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