Kritik zur Schlussabrechnung der Sanierung Schulhaus – Lebern-Bucheggberg-Wasseramt – Solothurn

Die Zeche jener politische Gemeinde Rüttenen kann sich sehen lassen. Sie schliesst mit einem Plus von nicht ganz 95’000 Franken. Budgetiert war ein Negativ von 145’000 Franken. Dies bessere Ergebnis, wohnhaft bei Ausgaben von insgesamt 6,71 Mio. Franken, begründet Gemeindeverwalter Franz Lüthi mit Mehreinnahmen von einmaligen Steuern wohnhaft bei den juristischen Personen, wohnhaft bei den Grundstückgewinnsteuern und wohnhaft bei den Sondersteuern.

Unter den Investitionen sind wie grösster Posten weitere Ausgaben in jener Höhe von 4,355 Mio. Franken z. Hd. die Sanierung des Schulhauses verbucht worden. Die Verschuldungsproblematik streifte Lüthi nur von kurzer Dauer. Sie liege wohnhaft bei 3230 Franken pro Einwohner. «Selbst denke, damit dürfte die Spitze erreicht worden sein. Wir sind besser, wie im Finanzplan prognostiziert.»

Sanierungskredit wurde leichtgewichtig überschritten

Die Verschuldung erklärt sich mit jener hohen Investment z. Hd. d die Sanierung des Schulhaus Widlisbach. Sie war schon zu Beginn jener Gemeinderatssitzung ein Themenkreis, erschienen doch vom Architekturbüro Fred Marc Branger und Alex Kaufmann, um die Schlussabrechnung zu präsentieren. Laut Zusammenzug jener Rechnungen jener politische Gemeinde in den Jahren 2018 und 2019 wurden vom Planungskredit (300’000 Franken) deren 270’000 Franken gebraucht. Dieser Sanierungskredit von 5,9 Mio. Franken musste mit 5,982 Mio. Franken leichtgewichtig überschritten werden. Letztlich sind es 5,921 Mio. Franken, weil die Bürgergemeinde Rüttenen die Wert in jener Höhe von 61’000 Franken z. Hd. die Sanierung des Brunnens und die Reorganisation des Vorplatzes übernommen hat.

Obwohl die Wert den Kredit nur nicht ins Gewicht fallend übertrafen, zeigte sich Gemeindepräsident Gilbert Studert nicht ganz zufrieden. Jedenfalls sei unter ferner liefen die Bauherrenreserve in jener Höhe von 360’000 Franken ausgeschöpft worden. Die Ursache ist lukulent. Nicht geplant war jener komplette Substitution jener Lüftung. Ursprünglich wollte man die Teile vergrößern und reinigen. Doch die Verschmutzung war so stark, dass man sich z. Hd. zusammenführen vollständigen Substitution entschied, welches zudem Vorteile wohnhaft bei jener Wärmerückgewinnung zur Folge habe, so Fred Marc Branger. Obwohl äusserte Gemeindepräsident Gilbert Studer Kritik. «Selbst hätte erwartet, dass man dies schon frühzeitig bemerkt hätte. Die Summe wäre nicht Vorleger geworden, trotzdem wir hätten es gewusst.» Branger zeigte Verständnis z. Hd. die Kritik und erklärte: «Man konnte es nicht sehen, und es war nicht normal. Es hatte so viel schädliche Substanzen, weil nicht regelmässig gereinigt wurde.»

«Ziel jener Sanierung war die Werterhaltung»

Die Sanierung sei trotzdem insgesamt gelungen, wurde vom Gemeinderat wie unter ferner liefen vom Gemeindepräsidenten festgestellt. «Die Werterhaltung war dies Ziel jener Sanierung. Dies nach sich ziehen wir erreicht.» Greifbar verdeutlichte dies dies Votum von Alex Kaufmann, jener am Tag jener offenen Türe von vielen Seiten gehört habe, dass sich weitestgehend gar nichts geändert hat. «Selbst denke, dies zeigt, dass die Sanierung gelungen ist.»

— to www.solothurnerzeitung.ch

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