LANXESS wird wegen Corona pessimistischer – Aktie dennoch etwas höher | 06.05.20


Dieser Spezialchemiekonzern LANXESS ist im Zuge jener Corona-Schlimmer Zustand mit Blick hinauf dies Gesamtjahr irgendetwas pessimistischer geworden.

Wie jener MDAX-Konzern im Zusammenhang Vorlage jener Erstquartalszahlen mitteilte, erwartet er für jedes 2020 nun nur noch ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 800 Mio. Euro und 900 Mio. Euro. Bislang hatte LANXESS 900 Mio. solange bis 1 Milliarden Euro in Blick gestellt. Im vergangenen Jahr hatte LANXESS ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 1,019 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Nachher Einschätzung von LANXESS werden sich die Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche im zweiten und dritten Quartal noch verstärken. In der Gegenwart erwartet jener Kölner Konzern für jedes dies zweite Quartal ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 200 Mio. und 250 Mio. Euro.

Im ersten Quartal hielten sich die coronabedingten Auswirkungen noch in Säumen. Während sich dies neue Segment Consumer Protection sowie Specialty Additives positiv entwickelten und die Auswirkungen jener Corona-Schlimmer Zustand ebenso abmilderten wie Wechselkurseffekte, belastete die schwache Nachfrage aus jener Automobilindustrie dies Ergebnis, vor allem im Segment Engineering Materials. Insgesamt sank dies EBITDA vor Sondereinflüssen im Auftaktquartal um 9,9 v. H. hinauf 245 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen lag im Zusammenhang 14,4 v. H. nachdem 15,7 v. H. im Vorjahr.

Dieser Konzernumsatz lag mit 1,704 Milliarden Euro nur leichtgewichtig unter dem Vorjahreswert von 1,738 Milliarden Euro. Dies Konzernergebnis aus fortzuführendem Geschäftsstelle sackte um 27,6 v. H. hinauf 63 Mio. Euro ab. Analysten hatten im Mittel mit einem Umschlag von 1,621 Milliarden Euro gerechnet. Dies EBITDA vor Sondereinflüssen hatten sie hinauf 240 Mio. Euro veranschlagt.

Lanxess-Vorstandsvorsitzender sieht 2Q-Guidance tendenziell am unteren Finale jener Spanne



Dieser Vorstandsvorsitzende des Spezialchemiekonzerns Lanxess, Matthias Zachert, tendiert beim Vorausschau für jedes dies laufende Quartal so gut wie zum unteren Finale jener Prognosespanne. Dieser Vorstandsvorsitzender begründete seine Vorsicht während jener Telefonkonferenz aus Anlass jener Vorlage jener Erstquartalszahlen mit den teils massiven Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche. Dieser Kölner MDAX-Konzern hatte am Berichtstag ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 200 und 250 Mio. Euro für jedes dies zweite Quartal in Blick gestellt. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte Lanxess noch 280 Mio. Euro erwirtschaftet.

Zwischen Vorlage jener Erstquartalszahlen hat Lanxess die Investoren zudem darauf eingestimmt, dass sich die Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche nicht nur im laufenden, sondern nebensächlich im dritten Quartal noch verstärken werden. Zur Bekräftigung verwies Zachert während jener Telefonkonferenz hinauf die extrem hohe Beschäftigungslosigkeit in den USA, deren Auswirkungen hinauf dies Verhalten jener US-Konsumenten sich vor allem im dritten Quartal zeigen dürften.

Im gleichen Sinne die grossflächige Kurzarbeit in Deutschland dürfe man im Zusammenhang dieser Einschätzung nicht aussen vor lassen. Neben jener reduzierten Kaufkraft spielt hier nachdem Einschätzung von Zachert allerdings nebensächlich die Unstetigkeit jener Nation durch mangelnden Optimismus eine entscheidende Rolle. Derbei besteht laut Zachert in Deutschland kein Grund für jedes Pessimismus: Deutschland habe ein hervorragendes Gesundheitswesen, hob er hervor, und die Nation zeichne sich durch die notwendige Selbstdisziplin in jener Schlimmer Zustand aus. Zwischen aller gebührenden Vorsicht gebe es keinen Grund, unnötige Ängste zu schüren. Sein Glaubensbekenntnis mit Blick hinauf Deutschland lautet von dort: “Wir kriegen dies hin!”



Die LANXESS-Aktie gewinnt am Mittwoch im XETRA-Handel zeitweise 1,76 v. H. hinauf 46,36 Euro hinzu.

DJG/brb/hab

FRANKFURT (Dow Jones)

— to www.finanzen.ch

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