Mehr Druck für Waltersdorfer Wasserhähne



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Zittau

1,2 Mio. Euro werden in neue Leitungen, Wasserspeicher und Pumpen investiert. Damit dasjenige Bergdorf nicht uff dem Trockenen sitzt, braucht’s verdongeln Trick.

Sie soll ab Mai gebaut werden: Die Hauptstraße in Waltersdorf.
Sie soll ab Mai gebaut werden: Die Magistrale in Waltersdorf.
© Matthias Weber/photoweber.de (Dokumentensammlung)

Von
Anja Beutler
2 Min. Lesedauer

Oberhalb Jahre zäh gerungen hat die Gemeinschaft Großschönau, damit die Waltersdorfer Magistrale ausgebaut werden kann. Seit dem Zeitpunkt Kurzem steht starr: Ab Mai geht es mit dem 2,7 Mio. Euro teuren Straßenbau los – Anwohner opfern dafür auch ihre Vorgärten. Nahezu sicher ist nun außerdem: Nachdem den Bauarbeiten ist ebenso in Sachen Trinkwasser in Waltersdorf die Gesamtheit neu und besser. Ebendiese Pläne hat Sowag-Geschäftsführer Michael Kuba jüngst c/o jener Versammlung des Trinkwasserzweckverbandes vorgestellt.

Demnach wird in Waltersdorf nicht nur rund ein Kilometer Rohrleitung uff jener betreffenden Straße erneuert, sondern ebenso ein neuer, unterirdischer Wasserspeicher gebaut. Jener kommt in die Nähe des bisherigen Speicher-Standortes unweit des Parkplatzes am Pavillon und kann mehr wie sein Vorgänger. Dasjenige Inhalt liegt mit 300 Kubikmetern beim Doppelten jener bisherigen Menge. “Wir können damit andere, kleinere Speicher zusammenstreichen”, bestätigt Kuba.

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Außerdem wird in die neue Eigenart ebenso eine neue und leistungsfähigere Pumpentechnik integriert. Bislang sind solche Pumpen hoch mehrere Anlagen verteilt, um den Wasserdruck im Gebirgsdorf zu sichern. Durch die neue Technologie werden solche Anlagen nutzlos und können abgebaut werden – so wie etwa nahe jener Sonnebergbaude. Zudem könne man künftig besser wie zuvor den Wasserdruck im Ort gemeinschaftlich gestalten. Die sehr hangige Stellung habe dies bislang schwierig gemacht, betont jener Sowag-Geschäftsführer.

Jener Ehegattin bisherige Wasserkasten bleibt im Gegensatz dazu dessen ungeachtet an Ort und Stelle: “Den wird die Gemeinschaft künftig wie Löschwasser-Zisterne nutzen”, erklärt Michael Kuba den Stand jener Vereinbarungen.

Möglich ist solche große Investment von 1,2 Mio. Euro, weil man uff eine Hilfe von 90 von Hundert hofft. Um die zu bekommen, braucht jener Wasserversorger Sowag wirklich ein spezielles Konstrukt. Denn in den Verbrauch jener Fördergelder kommen nur Bewerber, die etwa nicht gewinnorientiert funktionieren. Insofern wird statt jener Sowag jener Trinkwasserzweckverband wie Antragsteller wirken. Ein weiterer, unabdingbarer Pluspunkt ist, dass mit jener Investment sowohl die ansässige Wirtschaft wie ebenso jener Tourismus gefördert wird. Grünes Licht für jedes die Hilfe gibt es momentan noch nicht, man sei mit dem Republik zum Vordruck im Gegensatz dazu in regem Wandel, hieß es.

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