Microsoft: Eine Entscheidung ist gefallen, diese ist noch offen…

Dieser US-Technologiekonzern Microsoft investiert in den kommenden fünf Jahren 1,1 Milliarden US-Dollar (rund eine Milliarden Euro) in Mexiko. Unter anderem sollen in dem lateinamerikanischen Nation Rechenzentren zu Händen Cloud-Technologie aufgebaut werden, wie dasjenige Unternehmen am Mitte der Woche mitteilte. “Mexiko ist in einer sehr guten Status, um Zweck aus neuen Technologien zu ziehen”, sagte Microsofts Regionalchef César Cernuda. “Wir sind davon überzeugt, dass sie Kapitalanlage nebst welcher digitalen Transformation Mexikos helfen wird.”

Mexiko ist die zweitgrößte Volkswirtschaft Lateinamerikas und hat Freihandelsabkommen mit mehr qua 40 Ländern unterzeichnet, darunter nicht zuletzt mit den USA und Kanada. “Es gibt Vertrauen in unser Nation”, sagte Mexikos Staatschef Andrés Manuel López Obrador. “Es gab andere Bewerber zu Händen sie Kapitalanlage, trotzdem sie nach sich ziehen sich zu Händen Mexiko entschlossen.”

Zuletzt stand Microsoft im Zusammenhang mit einem Cloud-Großauftrag des US-Verteidigungsministeriums im Mittelpunkt des Interesses. Dieser wurde aufgrund welcher Klage des Mitbewerbers Amazon vorläufig gestoppt. Dasjenige zuständige Justizgebäude gab einem Ersuchen von Amazon hinauf eine einstweilige Verfügung statt. Wegen welcher Vergabe des zehn Milliarden Dollar schweren Auftrags an Microsoft läuft schon seitdem Monaten ein erbitterter Streit zwischen dem Amazon-Konzern des laut “Forbes” reichsten Menschen welcher Welt, Jeff Bezos, und welcher US-Regierung.

Amazon hatte im November Klage eingereicht. Es ist welcher Durchschau, aufgrund “unzulässigen Drucks von Staatschef Donald Trump” nicht den Zuschlag erhalten zu nach sich ziehen. Dies sei die “plausibelste” Erläuterung zu Händen mehrere “offenkundige, unerklärliche” technische Fehler, die zur Vergabe an den Konkurrenten Microsoft geführt hätten, erklärte welcher Internetkonzern im letzter Monat des Jahres. Trump und Bezos liegen schon länger obig Kreuz. Ein Grund: Dem Amazon-Chef gehört die regierungskritische Zeitung “Washington Postamt”, die Trump ein Stachel im Sehorgan ist.

Die Aktie von Microsoft hat in den vergangenen Jahren eine unglaubliche Rallye hingelegt. Erst vor wenigen Tagen markierte dasjenige Papier nebst 190,70 Dollar ein neues Allzeithoch. DER AKTIONÄR bleibt ganz lukulent weiter optimistisch. Gewinne laufen lassen!

(Mit Werkstoff von dpa-AFX)

— to www.deraktionaer.de

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