Netflix ohne Disney-Inhalte: So will sich Netflix positionieren | 23.02.20


Da Walt Disney nun mit einem eigenen VoD-Tätigkeit aufwartet, muss sich Netflix irgendetwas in den Sinn kommen lassen, um die weggefallenen Inhalte des neuen Konkurrenten zu kompensieren. Wie Animationfans nun gehalten werden sollen.

• Netflix muss gen Disney-Content verzichten
• Inhalte für jedes Kinder und Animationsfans gesucht
• Lücke mit Eigenproduktionen schliessen?



Walt Disney greift mit einem eigenen Streamingdienst an: Disney+ läuft schon in den USA, in jener Schweiz wird dies Angebot ab Finale März verfügbar sein. Wenige Inhalte aus dem Disney-Universum, dies zum Vorzeigebeispiel die Filme von Pixar und Marvel, immerhin sogar die Star-Wars-Schlange umfasst, konnten zuvor teilweise im Rahmen Netflix angeschaut werden. Doch da Disney eigene Wege geht, fehlen die beliebten Filme dort nun.

(Schirm)Passende neue Barrier Reverse Convertibles

Disney-Lücke muss geschlossen werden



Um die Lücke schliessen zu können, die insbesondere die Animationsinhalte vererben, muss sich Netflix irgendetwas in den Sinn kommen lassen. Denn für jedes die Zielgruppe jener Animationsfans und Kinder gingen mit dem Disney-Subtraktion viele Inhalte verloren. Solange bis 2020 will jener Streaminggigant von dort nun wohl um die 17 Milliarden US-Dollar in Eigenproduktionen und lizenzierte Inhalte stecken.


Bisher stellte sich Netflix in jener Animationssparte folgendermassen gen: Mit dem selbstproduzierten Weihnachtsfilm ‚Klaus‘ kam jener Streamingdienst Finale 2019 schon gut an. Finale Januar wurde ausserdem familiär, dass Netflix die Animes von Studio Ghibli ins Sendung aufnimmt. Von dem japanischen Produzenten stammen Animelieblinge wie ‚Mein Nachbar Totoro‘, ‚Prinzessin Mononoke‘ oder ‚Chihiros Reise ins Zauberland‘. Jeweils ab Februar, März und vierter Monat des Jahres sollen gestaffelt wenige jener Studio-Ghibli-Animes verfügbar sein. So kommen zahlreiche Animefans gen ihre Wert, zusätzlich sind viele dieser Filme sogar für jedes Kinder verschiedenen Alters probat.


In diesem Jahr sollen ausserdem weitere Animationsfilme und -serien umgesetzt werden, berichtet “Chip”. Darunter ein Projekt basierend gen den Geschichten des britischen Schriftstellers Roald Dahl, von dem unter anderem ‚Matilda‘ sowie ‚Charlie und die Schokoladenfabrik‘ stammen. Von Trickfilmzeichner Glen Keane wird zudem zum Beispiel ‚Over the Moon‘ im Rahmen Netflix zu sehen sein.

Netflix wirbt Disney- und Pixar-Mitwirkender ab


Darüber hinaus arbeitet Netflix mit den Studios DreamWorks und Mir zusammen: In Folge dessen sollen in den kommenden beiden Jahren zahlreiche Animationsfilme und -serien erscheinen, die die Kundschaft halten sollen. Um die Positionierung nachhaltig zu stützen, hat sich jener Streaminggigant ausserdem weitere Unterstützung an Bord geholt: In den vergangenen Jahren konnte Netflix schon wenige Mitwirkender von Disney, Pixar sowie DreamWorks für jedes sich profitieren. Ziel vielleicht, die Produktion von Animationsinhalten zukünftig selbst zu stemmen und ein hauseigenes Animationsstudio zu etablieren.


Lukulent ist jedenfalls, dass Netflix den Wegfall jener Disney-Inhalte nicht trivial hinnimmt, sondern quicklebendig daran arbeitet, die Lücke mit neuen Produktionen zu schliessen und so sogar Kinder und Animationsliebhaber im Rahmen Laune zu halten.


Redaktion finanzen.ch


— to www.finanzen.ch

Join The Discussion

Compare listings

Compare