Neubau am Bremer St.-Joseph-Stift kommt voran – Nachrichten aus Bremen

Blick auf das Fundament des neuen Ärztehauses. Links ist das Bettenhaus der Klinik zu sehen, das unter anderem verlängert wird.

Blick aufwärts dasjenige Unterbau des neuen Ärztehauses. Sinister ist dasjenige Bettenhaus welcher Klinik zu sehen, dasjenige unter anderem verlängert wird. (Christina Kuhaupt)

Dieser Klinikverbund Gesundheit Nord ist nicht welcher einzige Krankenhausträger, welcher in Bremen neu baut: Mitten in Schwachhausen zieht die große Baustelle an welcher Schwachhauser Heerstraße/Zacke Schubertstraße sogenannte Baustellen-Spotter an. Schaulustige, die den Werkstatt von Baggern und anderem Baugerät wissbegierig beobachten – zweitrangig nebst feinstem Bremer Regenwetter. Richtig irgendetwas zu sehen gab es zu Händen sie im Mai und Monat des Sommerbeginns vergangenen Jahres. „Dieser Exzerpt des Verwaltungsgebäudes, dasjenige Herkunft welcher 1960er-Jahre denn Schwesternwohnheim errichtet wurde, war welcher sichtbare Auftakt zu Händen unseren Neubau“, sagt Torsten Jarchow, Geschäftsführer des St.-Joseph-Stifts.

Dieser Exzerpt aufwärts dem Terrain an welcher Schwachhauser Heerstraße hat Sitzplatz geschaffen zu Händen ein neues Ärztehaus, dasjenige nachdem Daten des Klinikchefs solange bis März kommenden Jahres fertiggestellt sein soll. „Wir sind voll im Zeitplan, einzig die Parkplatz-Debatte im Vorfeld hatte klitzekleines bisschen Zeit in Anspruch genommen, die Planungen hingegen nicht wesentlich verzögert“, so Jarchow. Im Junta Schwachhausen war vielfach und hitzig darüber diskutiert worden, ob und wie viele Parkplätze durch den Neubau im Quartier und insbesondere rund um das Krankenhaus auch für Anwohner wegfallen – und wie viele Plätze in welcher geplanten Tiefgarage unter dem Ärztehaus entstehen sollen. Solche Fragen sind geklärt. „Dasjenige Parkhaus wird 57 Stellplätze eröffnen, die Tiefgarage wird ohne Rest durch zwei teilbar fertiggestellt“, so Jarchow.

Sanierungsbedarf

Die Planungen zu Händen dasjenige Ärztehaus, in dasjenige nachdem aktuellen Stand fünf niedergelassene Ärzte mit ihren Praxen und Ambulanzen einziehen sollen, nach sich ziehen weit vor den Debatten übrig Parkdruck im Unterkunft rund um dasjenige Krankenhaus begonnen. „Vor gut vier Jahren sind wir in konkrete Überlegungen eingestiegen, wir verbinden vor allem zwei Ziele damit. Es gibt Sanierungsbedarf am Vorrat, und wir wollen und zu tun sein dasjenige Krankenhaus in Anbetracht des großen Patientenzuspruchs zu Händen die Zukunft in Form zeugen. Durch Modernisierung und den Hütte des Ärztehauses“, betont welcher Geschäftsführer.

Dasjenige Ärztehaus mit fünf Stockwerken ist demnach welcher erste Teil dieser Investment in die Zukunft: Es wird übrig eine gläserne Passage mit dem Krankenhausgebäude verbunden, sodass Ärzte, Pflegepersonal und Patienten unverhohlen von einem ins andere Gebäude wechseln können. „Mit dieser baulichen Zusammenhang schaffen wir nicht nur kurze Wege, sondern zweitrangig Synergieeffekte zwischen Ambulanzen, Praxen und den stationären Krankenhausstrukturen“, so Jarchow.

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Die Baukosten zu Händen dasjenige neue Ärztehaus liegen nachdem Daten des Geschäftsführers nebst etwa 18 Mio. Euro, die welcher Verein zu Händen dasjenige St. Joseph-Stift trägt. Verbinden mit welcher St.-Franziskus-Stiftung Münster ist er Träger des St. Joseph-Stifts Bremen. Die Preis sollen unter anderem durch die Vermietung an Praxisbetreiber finanziert werden. Welche Facharztpraxen und Ambulanzen künftig in dasjenige Gebäude einziehen, will welcher Klinikchef zum jetzigen Zeitpunkt hingegen noch nicht verraten.

Im zweiten Bauabschnitt werden mehrere Teile des nosokomialselbst saniert: „Dasjenige Bettenhaus wird verlängert, und wir wollen einzelne stationäre Bereiche reorganisieren, fünf Stationen werden großzügiger gestaltet, technisch und vom Phänotyp her aufwärts Vordermann gebracht“, erläutert Jarchow. Sanierung bedeute vor allem zweitrangig energetische Modernisierung, die Gebäudehülle des Bettenhauses etwa stamme aus den 1970er-Jahren. Jarchow: „Es ist wie geschmiert an welcher Zeit zu modernisieren, aus energetischen Gründen und weil es eine Altersfrage ist.“

Investitionen im Rahmen von 16 Mio. Euro

Die Preis zu Händen welche Investitionen in dasjenige Bestandsgebäude belaufen sich aufwärts etwa 16 Mio. Euro. Sie werden nachdem Daten des Geschäftsführers unter anderem durch Darlehensmittel sowie angesparte Baupauschalen finanziert, die die Krankenhäuser vom Nation bekommen. 2023 soll die Modernisierung abgesperrt sein.

Jarchow: „Lediglich welcher Neubau eines Ärztehauses hätte uns sicher nicht zu diesen ganzen Projekten unruhig, es geht soeben vor allem zweitrangig um den Erhalt welcher Sub­stanz. Faktum ist jedenfalls, dass in die gesamten Maßnahmen keine zusätzlichen Steuergelder fließen. Baupauschalen erhalten jedweder Krankenhäuser des Landes, wir nutzen sie zu Händen Sanierung und Modernisierung.“

Zur Sache

Klinik in Zahlen

Dasjenige St.-Joseph-Stift gehört neben dem Rotes Kreuz Krankenhaus (RKK), dem Diako und welcher Roland-Klinik zur Kooperationsgemeinschaft welcher freigemeinnützigen Kliniken in Bremen. Dasjenige nosokomial Schwachhausen beschäftigt 895 Mitwirkender und verfügt übrig 456 Lagern. Z. Hd. 2019 verzeichnet die Statistik kurz 22 000 stationäre und etwa 39 000 ambulante Fälle sowie kurz übrig 2000 Geburten.

— to www.weser-kurier.de

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