Neue Infineon-Chip-Fabrik in Villach entsteht mit Rekord-Investition | 20.02.20

Jener deutsche Chipkonzern Infineon erweitert seine Kapazitäten in Ostmark massiv: Am Rand von Villach entsteht eine vollautomatisierte High-Tech-Fabrik zum Besten von Halbleiter.

Mit 1,6
Milliarden Euro Investitionsvolumen solange bis 2025 ist es die größte
Privatinvestition in Ostmark, wie Infineon-Ostmark-Chefin
Sabine Herlitschka im Zusammenhang jener Baustellenbesichtigung mit Journalisten
erklärt.

Baubeginn war in jener ersten Jahreshälfte 2019, Finale 2021 soll dies
Projekt fertiggestellt und die Produktion begonnen werden.
Produziert werden Leistungshalbleiter uff 300-Millimeter-Dünnwafern.
Hier werden 400 neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze entstehen,
denn trotz vollautomatischer Chip-Produktion werden Arbeitskräfte
zur Wartung und Überwachung jener Einrichtungen gebraucht. Weiters
wird am Terrain ein neuer Gebäudekomplex zum Besten von Wissenschaft und
Fortentwicklung errichtet, wo 350 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.
Pro dieses neue Gebäude sind “nur” Preis von 50 Mio. Euro
veranschlagt – hier befindet sich keine Produktion, von dort sind weder
Maschinen, Roboter noch Reinraumqualität unumgänglich.

Zum Finale des Geschäftsjahrs 2019 arbeiteten im Zusammenhang Infineon Austria
4.600 Menschen. Villach ist dies Ostmark-Headquarter zum Besten von den
deutschen börsennotierten Infineon-Konzern. Hierzulande gibt es fernerhin
in Graz, Linz und Klagenfurt Infineon-Standorte, die ebenfalls
ausgebaut werden. In Wien funktionieren nur wenige Vertriebsmitarbeiter.

Zusammen mit dem Mega-Bauvorhaben zum Besten von die neue Kärntner Chipfabrik mit
rund 60.000 m2 entsteht keine einfache Werkshalle, wie Projektleiter
Andreas Wittmann erläutert: Die Rohscheiben werden im Reinraum
hergestellt, hierfür zu tun sein extra hochreine Umgebungsbedingungen
geschaffen werden. Eigene riesige Lüftungsanlagen, Schleusen zum Besten von die
Mitwirkender, die die Fabrik nur in Schutzanzügen hineingehen die Erlaubnis haben,
und ein massives Betongebäude, dies fernerhin im Zusammenhang Erschütterungen in jener
Umgebung stabil bleiben muss, in Besitz sein von zu den Voraussetzungen.

Wer Halbleiter-Bauelemente herstellt, gesucht neben den
Rohstoffen und Materialien insbesondere hochreine
Umgebungsbedingungen. In Villach wird in Reinräumen solange bis Lebensart 1
gearbeitet. Lebensart 1 bedeutet, dass in 28 Liter Luft maximal ein
Staubteilchen oberhalb 0,5 Mikron Sehne durch den Kreismittelpunkt zulässig ist. Zum
Vergleich: Ein OP-Wohnhalle im Krankenhaus enthält 1.000 solange bis 10.000
Teilchen, die reine Gebirgsluft – etwa im angrenzenden Gebirgszug
jener Karawanken – ca. 100.000 Teilchen und normale Umgebungsluft rund
eine Million Teilchen. Die Temperatur im Reinraum muss außerdem
konstant im Zusammenhang 22,2 Stufe Celsius gehalten werden – nur dann gelingt
eine Produktion mit hoher Qualität.

Sogar wenn die massive Betonkonstruktion, die ohne Rest durch zwei teilbar erbaut wird,
sich uff den ersten Eindruck nicht denn Umweltprojekt präsentiert,
ist Infineon-Vorstandsvorsitzender Herlitschka von jener Nachhaltigkeit jener
Chipproduktion überzeugt: In Villach entstehen Leistungshalbleiter,
die denn elektronische Bauteile den Energieverbrauch verringern. Egal
wo sie letztlich eingebettet werden, ob in Industrieanlagen oder
Smartphones, wird jener Energieverbrauch damit optimiert. Durch die
in Villach erzeugten Halbleiter wurden selber im Geschäftsjahr 2019
8,4 Mio. Tonnen Kohlendioxid eingespart, rechnet Herlitschka vor: Die
Produktion belastete die Umwelt mit 0,12 Mio. Tonnen
Kohlendioxid-Äquivalenten, die Einsparung durch die produzierten
Leistungshalbleiter machte jedoch mit 8,5 Mio. Tonnen ein
Vielfaches davon aus. Die unterm Strich eingesparten 8,4 Mio.
Tonnen entsprächen rund dem 4-fachen aller jährlichen Pkw-Emissionen
in Ostmark.

Mit dem Zusatz jener Chipproduktion in Villach habe jener Konzern
fernerhin eine wichtige Standortentscheidung zum Besten von Ostmark getroffen,
erläutert Herlitschka. Eine derartige Produktion könne man nicht so
problemlos wieder ausräumen. Infineon ist einer von drei europäischen
Halbleiterproduzenten, die international noch mit den Großen
“mitspielen” können. Neben jener früheren Siemens-Tochter Infineon
sind dies NXP (ausgelagerte Halbleitersparte von Philips) und
STMicroelectronics, die aus einer französisch-italienischen Merger
hervorgingen und in den Niederlanden ihren Sine tempore nach sich ziehen. Mit einem
Jahresumsatz von 9,1 Milliarden Dollar (8,41 Milliarden Euro) von
Infineon und ähnlichen Größen im Zusammenhang den beiden anderen kommen die drei
europäischen Halbleiter-Konzerne zusammen nur uff rund ein Drittel
des Marktführers: Jener südkoreanische Samsung-Konzern (Jahresumsatz
74,6 Mrd. Dollar) und jener US-Konzern Intel (Jahresumsatz 69,9 Mrd.
Dollar – aufgebraucht Zahlen zum Besten von 2018) dominieren größenmäßig lichtvoll.
Herlitschka spricht sich zum Besten von eine europäische Industriepolitik aus:
“meine Wenigkeit halte Offenheit und globalen Handel zum Besten von wichtig, wohl dies darf
nicht zum Nachteil zum Besten von uns in Europa resultieren”, sagt sie. “Deswegen
ist es wichtig, dass Europa uff seine eigenen Interessen schaut.”

(Schluss) gru/rf

APA

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