Nicht nur Halle für Northeimer Handballer – CDU fordert:  “Schluss mit dem Populismus!“

Mit großer Mehrheit hat jener Northeimer Stadtrat in seiner Sitzung am vierter Tag der Woche seinen Grundsatzbeschluss von August 2018, eine neue Sporthalle am Schuhwall zu zusammensetzen, bekräftigt.

24 Ratsmitglieder, schräg durch nicht mehr da Fraktionen, stimmten zu diesem Zweck, dagegen waren die drei Freie Demokratische Partei-Abgeordneten Eckhard Ilsemann, Tobias Schnabel und Irnfried Rabenvogel, außerdem Grünen-Ratsherr Hans Harer, Burkhard Festlich (FUL) und August Markus (die Schwarzen). Enthalten hatten sich Jens Kestner und Maik Schmitz von jener AfD sowie Walter Keup (die Schwarzen).

Welcher Wahl vorausgegangen war eine mehr wie eineinhalbstündige Regel-Diskussion, während jener weitestgehend nicht mehr da Fraktionen noch einmal begründeten, warum sie den Hallenneubau begrüßen oder gleichmäßig versagen.

Wie erster ergriff Freie Demokratische Partei-Ratsherr Eckhard Ilsemann dasjenige Wort: Er begründete seine Weigerung unter anderem damit, dass sich nachher seinen Berechnungen die Gesamtkosten zu Händen die neue Schuhwallhalle hinauf zusätzlich 20 Mio. Euro belaufen werden. Ilsemann, jener die Sanierung jener alten Halle favorisiert, sagte, dass welche 20 Mio. Euro woanders dringender gebraucht würden.

Ilsemann erinnerte zudem Rathauschef Simon Hartmann daran, dass jener in seinem Wahlkampf vor gut zwei Jahren angekündigt hatte, die Volk Northeims im Kontext wichtigen Entscheidungen mit einzubeziehen. Die Freie Demokratische Partei schlug drum zusammenführen Bürgerentscheid zum Hallenneubau vor.

Ganz divergent Marek Wischnewski (SPD): Er forderte den Rat hinauf, mit dem Entscheidung zu Händen den Hallen-Neubau ein Stück Zukunft zu Händen die Stadt Northeim zu zusammensetzen. Wischnewski: „Die Mami Halle ist eine Umweltsau!“ Eine Sanierung zu Händen geschätzte elf Mio. Euro komme nicht in Frage. Welcher Landkreis Northeim, jener sich mit 3 Mio. Euro am Neubau beteiligen will, müsse noch einmal zuverlässig nachbessern, so Wischnewski.

Malte Schober (die Schwarzen) betonte, dass endlich Schluss sein müsse mit dem Populismus, man baue eine Halle zu Händen den Northeimer Handball-Klub (NHC). Vielmehr solle eine Schulsporthalle entstehen, die wöchentlich gleichfalls von 15 Northeimer Vereinen und 500 solange bis 600 Kindern genutzt werde. „Wir zusammensetzen die Halle so, dass dort gleichfalls Drittliga-Handball gespielt werden kann.“ Und dasjenige mache rund eine Million Euro jener Gesamtkosten aus, so Schober weiter.

Hans Harer (Grüne) bezeichnete den Hallenneubau wie verantwortungslos. Es sei lukulent, dass eine Schulsporthalle mit Nutzung durch die Vereine vorgehalten werden müsse – gewiss gehöre da gleichfalls jener Landkreis mit ins Schiff. Laut Harer sei schon jener Architektenwettbewerb zu Händen den Neubau nachher den Vorstellungen des Northeimer Handball-Clubs und „seiner siegreich agierenden Lobby“ vollzogen worden. Er bedauere, „dass sich heute die Sportlerlobby durchsetzt“. Sein Fraktionskollege Marcus Krohn stimmte dagegen „mit großer Überzeugung“ zu Händen die weitere Planung des Hallenneubaus. Die Sanierung jener alten Halle sei ein Millionengrab. Krohn wünschte sich vom Stadtrat den Mut, die Stadt Northeim ein Stück weiter voranzubringen.

Armin Töpperwien (FUL) bezeichnete die im Raum stehenden 20 Mio. Euro wie große Zug und die vielleicht größte Kapitalaufwand jener Stadtgeschichte. Z. Hd. die FUL sei die Summe zu hoch, zumal weitere Investitionen anstünden, wie die Einrichtung jener Feuerwehren oder die Innenstadtsanierung. Schlussendlich stimmte die FUL hingegen solange bis hinauf Burkhard Festlich jener Beschlussvorlage zu.

Rathauschef Hartmann appellierte, sich doch Petition nicht immer so schwergewichtig damit zu tun, dass die neue Halle gleichfalls zu Händen die Northeimer Handballspieler gebaut werden soll, hingegen gleichfalls zu Händen andere Sportarten wie Spiel um das runde Leder oder Kampfsport.

„Wir sollten stolz darauf sein, dass wir so viele erfolgreiche Sportler in unserer Stadt nach sich ziehen“, sagte Hartmann.

— to www.hna.de

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