Padel beim TC 71 Weyhe: Der Verein vergrößert sich – Lokalsport Regionale Rundschau und Syker Kurier

Alexander Schwarz (von links), Manfred Schwarz und Wolfgang Mechau freuen sich über die zweite Padel-Anlage, die hinter dem ersten Court entstehen soll.

Alexander Schwarz (von sinister), Manfred Schwarz und Wolfgang Mechau freuen sich extra die zweite Padel-Stereoanlage, die hinterm ersten Court entstehen soll. (Thorin Mentrup)

Wer regelmäßig am Bollmannsdamm in Melchiorshausen vorbeifährt, welcher hat längst bemerkt, dass sich dort in den vergangenen Jahren viel getan hat: Im Unterschied zu vom Vereinsheim des Tennisclubs (TC) 71 Weyhe ist vor rund vier Jahren die erste Padel-Stereoanlage in welcher Region eröffnet worden, ein schmucker Sitzgelegenheit von zehn mal zwanzig Metern, ausgestattet mit Fluchtlicht sogar und umgeben von einer vier Meter hohen Glaswand. Rund 57 000 Euro hat es gekostet, die Trendsportart, die eine Mischung aus Squash und Tennis darstellt, in den Norden zu holen. Gleichermaßen mit Unterstützung welcher Kirchgemeinde Weyhe sowie Ring- und Landessportbund keine kleine Investment zu Gunsten von vereinigen Verein, dessen Mitgliederzahlen hinauf zwischenzeitlich unter 40 gesunken waren, im Kontrast dazu eine, die sich gelohnt hat. Dankgefühl des Padelsports ist welcher TC 71 in aller Munde – und will weiter wachsen.

Momentan ist am Bollmannsdamm erneut eine Baustelle. Gerade heraus hinterm ersten Padel-Court soll ein zweiter zu Gunsten von irgendetwas mehr denn 59 500 Euro entstehen. „Wir sind an welcher Kapazitätsgrenze“, verdeutlicht Sportwart Alexander Schwarz, dass ein Sitzgelegenheit alleinig nicht mehr ausreicht, um den Padel-Begeisterten die Gesamtheit Möglichkeiten zum Spielen zu schenken. „Wir hatten einmal die Situation, dass wir zu Gunsten von die Interessierten keinen Spieltermin mehr finden konnten“, erklärt er. Dies zeigt zweierlei: Zum vereinigen, wie weithin die Begeisterung zu Gunsten von den Sportart ist, zum anderen im Kontrast dazu gleichermaßen, dass die Gefahr bestand, dass aus welcher Hochgefühl, die welcher Klub in den vergangenen Jahren mit viel Aufwendung geschürt hat, eine gewisse Unzufriedenheit wird.

Padel ist die Hauptsparte

Denn aus welcher Sektion, die vor wenigen Jahren im Rahmen null anfing und komplett neu ins Leben gerufen wurde, ist mittlerweile die Hauptsparte des Vereins geworden. Die Weyher nach sich ziehen vor wenigen Jahren hinauf Padel gesetzt und damit den richtigen Riecher bewiesen. „Die Kirchgemeinde Weyhe ist durch Padel national veröffentlicht“, weiß Schwarz. Mehr denn 60 Cracks spielen mittlerweile beim TC 71. Eine Zahl, hinauf die die Verantwortlichen stolz sind, im Kontrast dazu waagrecht gleichermaßen eine, die langsam den Rahmen sprengt. „In den Hauptzeiten wird es schon innig“, weiß Schwarz, selbst denn Spieler und Trainer hinauf welcher Stereoanlage, wie wichtig die Investment in den zweiten Sitzgelegenheit ist. „Wir nach sich ziehen mittlerweile Menschen hinauf unserer Stereoanlage, die früher vereinigen großen Kurve um uns gemacht nach sich ziehen“, erklärt Manfred Schwarz, 1. Vorsitzender des Tennisclubs, wie sich dies Image des Vereins durch den Sportart gewandelt hat.

Noch im März nach sich ziehen die vorbereitenden Funktionieren zu Gunsten von den zweiten Sitzgelegenheit begonnen. Momentan ist schon Geduld gefragt. Denn die Platzbauer kommen aus Spanien und wegen welcher Corona-Zwangslage derzeit nicht nachher Norddeutschland. Uff welcher iberischen Peninsula ist dies Spiel wesentlich verbreiteter denn in hiesigen Gefilden. Hier unbewirtschaftet im Norden wie in Weyhe gleichermaßen in Hamburg und Cuxhaven dies Padelfieber aus. Mit dem Tennisclub Goldgelb-Weiß Sulingen will nun ein zweiter Verein aus dem Ring Diepholz nachziehen. Und gibt es noch viele weiße Flecken hinauf welcher Padel-Deutschlandkarte.

Dass die Weyher dies nur schwergewichtig reproduzieren können, ist aufgrund ihrer positiven Erfahrungen in den vergangenen Jahren verständlicherweise. „Wir würden uns freuen, wenn Padel weiter wächst“, sagt Manfred Schwarz. Die TC-71-Mitglieder nach sich ziehen es sich gleichermaßen zur Zweck gemacht, die Padelbegeisterung ins Nation zu tragen. Jene Pionierarbeit ist gleichermaßen mehrere Jahre nachher welcher Gründung welcher Sparte nicht versperrt. Unterdies kann sich welcher Verein einiges schon hinauf die Fahnen schreiben. Mehrere Turniere hat er veranstaltet, unterdies unter anderem Holger Gehrke, den ehemaligen Torhüter des FC Schalke 04, empfangen. Darüber hinaus hat er die Bremen-Spielklasse ins Leben gerufen, ein internes Ranglistenturnier in Vierergruppen mit Uff- und Heruntersteigen. „Im Zuge dessen nach sich ziehen sich nicht nur die Gesamtheit Spieler besser kennengelernt. Gleichermaßen unser Umland hat sich vergrößert“, weiß Alexander Schwarz, dass welcher Klub an Attraktivität gewonnen hat. Schon stark stillstehen nicht ausschließlich Weyher in Melchiorshausen hinauf dem Padel-Court. „Dies nach sich ziehen wir uns gewünscht. Und wir bekommen immer noch weitere Anfragen“, verrät Schriftwart Wolfgang Mechau.

Diesen Anfragen können die Weyher mit dem zweiten Sitzgelegenheit wesentlich besser gerecht werden. „Wir nach sich ziehen mit zwei Plätzen viel mehr Möglichkeiten“, blickt Alexander Schwarz schon voller Vorfreude hinauf die Zeit vorn, wenn dies neue Schmuckstück am Bollmannsdamm fertig ist. Uff welcher vereinigen Seite nach sich ziehen die Mitglieder die doppelte Möglichkeit, vereinigen Sitzgelegenheit zu ergattern, hinauf welcher anderen Seite kann welcher Verein größere Turniere zu Gunsten von mehr Spieler feilbieten. „Mit einem Sitzgelegenheit ist man doch unbelehrbar, von welcher Kategorie des Turniers her, im Kontrast dazu gleichermaßen von welcher Zahl welcher Teilnehmer“, weiß Manfred Schwarz. Wenn Weyhe ein Padel-Standort mit guter Zielsetzung bleiben will, dann ist ein zweiter Sitzgelegenheit weitestgehend schon Pflicht.

Breitensport- und Leistungszentrum

Dies ergibt sich gleichermaßen aus dem Selbstverständnis des Vereins: „Stillstand kommt zu Gunsten von uns nicht in Frage“, will Alexander Schwarz die Status des TC 71 denn Vorreiter des Padelsports im Umkreis nicht nur erhalten, sondern ausdehnen. Dies ist ein Spagat, im Rahmen dem die Weyher nicht nur ihren Breiten-, sondern gleichermaßen ihren Spitzensportlern gerecht werden sollen. Maren Tiedjen und Non… Breyer etwa zählen zu den besten Spielerinnen Deutschlands. „Darauf sind wir stolz. Wir wollen ein Leistungszentrum bleiben“, unterstreicht Alexander Schwarz. Dies Schöne ist: Gleichermaßen die Spitzenkräfte hat welcher Klub selbst hervorgebracht. Trotzdem wollen die Weyher ihre Wurzeln nicht vergessen: „Wir sind ein Wohlfühlverein. Dies ist unser großes Plus“, weiß Manfred Schwarz. Mit diesem Pfund lässt es sich mit einem zweiten Sitzgelegenheit noch besser wuchern.

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