Parkplatz-Problem:  Bernaus neues Hotel soll doch keine Tiefgarage bekommen

Bernau (MOZ)
Dieser geplante Hotelbau an dieser Weißenseer/Winkel Heinersdorfer Straße beschäftigt die Bernauer. Dies Projekt von selbst ist weniger umstritten, wie die Diskussion in den sozialen Medien zeigt.  Zwar bedauert eine ehemalige Bernauerin: “Schade, dass mein Geburtsstadt und Schulort sich so verändern. Was auch immer neu… meine Wenigkeit würde mich nicht mehr zurecht finden.” Doch andere willkommen heißen den Hotelbau. “Die Stadt wird attraktiver und schöner. Gratulation!” kommentiert etwa die Biesenthalerin Margitta Mächtig. Fernerhin Thorsten Wirth aus Panketal stellt starr: “Ordentliche Hotels sind in Bernau ja nicht an jeder Winkel zu finden. Und größere, die nicht zuletzt wie Kongress- oder Tagungshotel fungieren können und mit dieser Standpunkt vor den Toren Berlins und doch nicht zuletzt irgendwas ab vom Schuss punkten, sind mir nicht traut. Bernau entwickelt sich – und eine solche Kapitalaufwand ist ein Zeugnis zu diesem Zweck.”

Sorgen zeugen sich eine Schlange von Kommentatoren vor allem um fehlende Parkmöglichkeiten im Umfeld des geplanten Hotels. Die Nachricht von Baumeister Urs Ganter, dass gen die ursprünglich vorgesehene Tiefgarage verzichtet wird, stößt gen Kritik: “Welches, die Tiefgarage wäre zu teuer? Im Gegensatz dazu dieser Parkplatz, dieser zu Gunsten von die Anwohner pressant unumgänglich ist, wird weggemacht. Wo sollen welche parken? Und nicht zuletzt die Hotelgäste werden wohl nicht zu Mauke anreisen”, vermutet ein Bernauer.

“So wie viele freue ich mich, dass mit dem Hotelneubau die Attraktivität unserer Stadt weiter gesteigert wird”, sagt Die Schwarzen-Fraktionschef Daniel Sauer. “Zusammen bewegt mich nur nicht zuletzt die Frage, wie wir zusätzliche Entwicklungsprozess sowie Verkehrs- beziehungsweise Parkflächenbelastungen in einem gut ausgewogenem Verhältnis sichern können. Dies halte ich nicht zuletzt zu Gunsten von wichtig, um die Bernauer beim maßvollen Wuchs unserer Stadt mitzunehmen und nicht zu überlasten”, stellt dieser Ladeburger starr.

Nachdem dieser Stellplatzsatzung dieser Stadt  vom 28. vierter Monat des Jahres 2005 seien nebst Hotels je drei Legen ein Stellplatz sowie je 15 Legen ein zusätzlicher Stellplatz zu Gunsten von die Kraftfahrzeuge behinderter Menschen vorzusehen, erinnert dieser Christdemokrat. Außerdem müsse ab 100 Legen ein Busstellplatz nachgewiesen werden. “Nebst den in Vortrag stehenden 90 Doppelzimmern unterschiedlicher Größe und Einrichtung dürfte eine Bettenzahl von 180 Legen zu erwarten sein. Dass die Stellplatzsatzung Programm findet, wären 60 Stellplätze, weitere zwölf Stellplätze zu Gunsten von Kraftfahrzeuge behinderter Menschen, mithin daher 72 Pkw-Stellplätze und ein Busstellplatz nachzuweisen”, rechnet er vor. Da keine Tiefgarage vorgesehen sei, stehe die Frage im räumlichWo parken die Hotelgäste?”

Zur kommenden Stadtverordnetenversammlung am 5. März hat Daniel Sauer dazu verdongeln Fragenkatalog an den Ortssprecher gerichtet. Unter anderem will er wissen, ob dieser Stadtverwaltung traut ist, “in welcher Form dieser Hotelbauherr den Nachweis dieser erforderlichen Zahl von Stellplätzen erbringen will?” Des weiteren fragt er, ob es Vorabstimmungen oder konkrete Verhandlungen gibt, Stellplätze kohlemäßig abzulösen oder die Zahl dieser Stellplätze unter Nutzung von Reduzierungsmöglichkeiten dieser Stellplatzsatzung zu verringern? Und nicht zuletzt: “Gibt es Ausweich- oder Kompensationsideen zu Gunsten von dasjenige Parken dieser gen dieser vormals öffentlichen Sandfläche parkenden Fahrzeuge dieser Anwohner aus den im Umfeld befindlichen mehrgeschossigen Mietshäusern?”

Hinauf Antragstellung dieser MOZ erklärte Bernaus Baudezernent Jürgen Jankowiak, dass eine finanzielle Ablöse von Stellplätzen natürlich nicht infrage komme und vom Bauherren nicht zuletzt nicht angestrebt werde. Vielmehr habe dieser die Möglichkeit, wenn gen dem eigenen Grundstück nicht genügend Fläche zu Gunsten von Pkw-Stellplätze zur Verfügung stünde, weitere gen Grundstücken anderer Eigentümer nachzuweisen. “Ebendiese werden mit Baulasten im Grundbuch gesichert”, stellt dieser Baudezernent starr. Nachdem seinen Kenntnissen werde die Wobau verdongeln unbefestigten Parkplatz an dieser Heinersdorfer Straße herrichten. Stellplätze zu Gunsten von die Hotelgäste sollen nicht zuletzt im neuen Parkhaus dieser Stadtwerke dargestellt werden.

— to www.moz.de

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