“Prüfung einer Bahnsteigverlängerung in Dedenhausen sinnvoll”

“Um Schutz des Klimas unter Strom stehend zu gestalten, ist es unumgänglich, dass vor allem aufwärts kommunaler Pegel Angebote und Rahmenbedingungen geschaffen werden, um den Menschen eine klimafreundlichere Lebensweise zu zuteil werden lassen. Ein Schritttempo hierfür liegt im Umstieg aufwärts den Öffentlichen Personennahverkehr”, so die Christlich Demokratische Union-Ratsfraktion welcher Region Hannover in einer Pressemitteilung.

 

Die aktuelle Verankerung von Dedenhausen an die Landeshauptstadt Hannover sei “während welcher Stoßzeiten durchaus denn solide zu bezeichnen. Taktgesteuert ist jedoch festzustellen, dass die Auslastung welcher Züge zu diesen Zeiten ein hohes Niveau erreicht hat”, schrieben die Christdemokraten.

 

Im aktuellen Fahrplan gondeln aufwärts welcher Strecke Hannover – Wolfsburg montags solange bis freitags in welcher Zeit von etwa 6 solange bis 8 Uhr und etwa 16 solange bis 19 Uhr zwei Züge pro Stunde. Die Züge verkehren in einem Leerzeichen von 40 und 20 Minuten (Taktlage 40/20) zueinander.

 

“Die Beantwortung meiner Fragestellung aus März 2020 zu dieser Schwefel-Eisenbahn Verkettung (RE 30 Wolfsburg – Hannover) hat getreu, dass aus Sicht welcher Regionsverwaltung ein 30/30 Tempo welcher ENNO-Züge wünschenswert und theoretisch möglich wäre. Dies ist bisher schon an den infrastrukturellen und verkehrlichen Voraussetzungen gescheitert”, erklärt welcher Christlich Demokratische Union-Fraktionsvorsitzende Bernward Schlossarek.

 

“So verkehren aufwärts welcher Strecke mehrere Fernverkehrszüge, die dazu zur Folge haben, dass die ENNO-Züge im Staatsgut Gifhorn überholt werden. Eine Kapazitätserhöhung welcher bestehenden Verbindungen durch dasjenige Anhängen eines zusätzlichen Wagens ist aufgrund unzureichender Bahnsteiglängen aufwärts dem Fragment Lehrte – Wolfsburg gerade nicht möglich”, beschreibt er die Situation.

 

“Genug damit meiner Sicht ist die Prüfung einer Bahnsteigverlängerung in Dedenhausen durch die Region Hannover sinnvoll und begrüßenswert. Denn ich bin welcher festen Überzeugung, dass die Region Hannover im Staatsgut Infrastrukturausbau merklich mutiger werden muss”, so Schlossarek.

 

Ebendiese Bahnsteigverlängerungen könnten Preis in Höhe von 300.000 Euro dennoch selbst von mehr denn zwei Mio. Euro verursachen. “Hierzu bedarf es einer sorgfältigen Einzelfallprüfung im Rahmen einer Vorentwurfsplanung. Vor allem die Zusammenhangsmaßnahmen an den Oberleitungsanlagen, welcher Leit- und Sicherungstechnik sowie welcher Gleistrassierung inklusive möglicher Weichenverlegungen sind kostentreibend”, erklärt er.

 

“Eine Investment in die Bahnsteigverlängerung des Bahnhofs Dedenhausen ist eine Investment in die Zukunft. Mit dieser Maßregel würde welcher Öffentliche Personennahverkehr in welcher Fläche welcher Region wieder ein stückweit verbessert”, so Schlossarek schließlich.

— to www.altkreisblitz.de

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