PSP wird vorsichtiger | Unternehmen Immobilien

(AWP) PSP (PSPN 109.9 -2.05%) Swiss Property hat im ersten Quartal weniger Preis erzielt. Welcher Liegenschaftsertrag hat dagegen zugenommen. Zu Gunsten von den weiteren Verlauf gibt sich dieser Immobilienkonzern wegen dieser ungewissen Nachgehen dieser Coronavirus-Weltweite Seuche irgendetwas vorsichtiger. Die bisherige Vorhersage wird leichtgewichtig gesenkt.

Da im Kontrast zum Vorjahresquartal keine Sondereffekte angefallen sind, hat PSP im ersten Quartal beim Preis kombinieren Rückgang um kurz 40% hinauf 47,9 Mio. Fr. verzeichnet. Im 1. Quartal 2019 hatte dieser zweitgrösste börsennotierte Schweizer Immobilienkonzern von einem einmaligen Steuereffekt, Verkaufserfolgen und einer ausserordentlichen Portfolioaufwertung profitiert.

Wie PSP am zweiter Tag der Woche weiter mitteilte, stieg dieser Liegenschaftsertrag um 2,2% hinauf 74 Mio. Fr. Welcher Betriebsgewinn (Ebitda ohne Liegenschaftserfolg) fiel 3,1% hinauf 63,3 Mio. Fr. Welcher entsprechende Preis nahm  4,8% hinauf 48,1 Mio. Fr. ab.

Welcher durchschnittliche Leerstand im 8,1 Mrd. Fr. schweren Immobilienportfolio lag am Stichtag Finale März unter 3,2% nachher 3,5% im Jahr zuvor.

Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen dieser Analysten mehr oder weniger getroffen.

Zu Gunsten von dies Gesamtjahr erwartet PSP neu kombinieren Ebitda (ohne Liegenschaftserfolge) von rund 260 Mio. Fr. und kombinieren Leerstand per Finale Jahr von rund 3,5%. Bisher lautete die Vorhersage übrig 260 Mio. Fr. beziehungsweise unter 3,5%.

Die komplette Historie zu PSP finden Sie hier. »

— to www.fuw.ch

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