RAG-Stiftung will “relevanten Minderheitsanteil” an thyssenkrupp Elevator | 21.02.20


Die RAG-Stiftung will sich nachher Darstellung des Stiftungsvorsitzenden Bernd Tönjes mit einem “relevanten Minderheitsanteil” an dem zum Verkauf gestellten Aufzugsgeschäft von thyssenkrupp beteiligen.

Im Interview mit welcher warmes Würstchen Allgemeinen Zeitung favorisierte Tönjes jedoch eine Problembeseitigung, unter welcher welcher Ruhrkonzern an Elevator beteiligt bleibt: “Wir sähen thyssenkrupp mit Vergnügen mit im Schiff”, zitiert ihn dies Heft.

Die RAG-Stiftung bestätigte erstmals Insiderberichte, worauf sie Teil eines von den Finanzinvestoren Advent und Cinven geführten Konsortiums ist, dies sich um den Kauf welcher Elevator-Sparte bemüht. Zweierlei stillstehen im Wettbewerb mit einem Konsortium rund um den Finanzinvestor Blackrock. Solange bis zur nächsten Woche soll im Kontrollgremium eine Wettkampf stürzen. thyssenkrupp braucht vor dem Hintergrund starker Mittelabflüsse vordringlich Geld.

Wie Tönjes sagte, könnte die Stiftung verknüpfen Handel stemmen, ohne zu diesem Zweck Evonik-Aktien oder anderen Beteiligungen verkaufen zu sollen. Sie sei aus den laufenden Erträgen ihres aufwärts 18,7 Milliarden Euro angewachsenen Vermögens “so liquide, dass welcher Summe, welcher hier zur Debatte steht, für jedes uns keine grosse Herausforderung darstellt. Dieses Investment ist normales Tageschäft.”

Eine Beteiligung am Aufzugsgeschäft verspreche verlässliche Erträge, sagte Tönjes. Insofern sei man gleichermaßen langfristig daran neugierig. Die Stiftung hat die Zusage, die Folgekosten des Steinkohlebergbaus zu finanzieren.

DJG/rio/hab

FRANKFURT (Dow Jones)

— to www.finanzen.ch

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