So sieht der Startup-Schutzschirm der Bundesregierung konkret aus

Werden vierter Monat des Jahres hatte die Bundesregierung eine maßgeschneiderte Unterstützung zum Besten von deutsche Startups in Höhe von zwei Milliarden Euro angekündigt. Jetzt geht es an die Umsetzung.

Dies Bundesministerium dieser Kapital unter Ressortchef Olaf Scholz (SPD), dasjenige Bundesministerium zum Besten von Wirtschaft und Schwung unter Ressortchef Peter Altmaier (Christlich Demokratische Union) sowie die KfW-Förderbank (Kreditanstalt zum Besten von Wiederaufbau) verkünden die Umsetzung des Corona-Startup-Schutzschirms. Dies Maßnahmenpaket ist so konzipiert, dass es an den Löwenanteil dieser deutschen Startups angesprochen werden kann. Damit wird, wie schon diskutiert worden war, einerseits gen dieser Stufe dieser Investoren, eine andere Sache ist unverändert nebst den Startups und stets verbleibend Liquiditätshilfen eingegriffen.

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2-Säulen-Schema soll Breitenwirkung zeigen

Jene Liquiditätshilfen sollen einerseits effizient und unbürokratisch wirken können, eine andere Sache ist nunmehr den größtmöglichen Schutzmechanismus gegen Notzucht offenstehen. Um dasjenige zu hinhauen, hat sich die Regierung zum Besten von ein Zwei-Säulen-Schema mit parallelen Antragsbearbeitungen und Finanzierungsabwicklungen kategorisch. Dieses Schema soll so weit wie möglich gen bestehende Strukturen landen. Damit wurde vor allem aus Zeit-, nunmehr im gleichen Sinne aus Kostengründen dieser Gliederung einer zentralen Abwicklungsstelle vermieden.

Die beiden Säulen unterteilen nachher Startups, die schon verbleibend Wagniskapital finanziert sind oder kurzfristig finanziert werden sollen (Säule eins) und solchen, nebst denen dasjenige nicht dieser Sachverhalt ist, weil sie etwa von öffentlichen Programmen gen Bundes- oder Landesebene profitieren oder aus anderen Gründen keinen Zugang zu Säule eins nach sich ziehen können.

Startups, die dieser Säule eins zugeordnet werden können, nach sich ziehen vielmals keinen Zugang zu Fremdkapital. Sie finanzieren sich vorwiegend verbleibend private Wagniskapitalgeber und verfügen vielfach nicht verbleibend eine Hausbank, verbleibend die sie gen die Corona-Kredit-Programme dieser KfW zupacken könnten. Jeglicher anderen Startups und kleine Unternehmen betrachtet die Bundesregierung nachher den Regularien dieser zweiten Säule des Schutzschirm-Modells.

Welcher Startup-Schutzschirm erfordert eine gänzlich andere Risikoprüfung denn nebst Rettungsprogrammen allgemein häufig. Dies liegt vor allem daran, dass sich dieser Kommiss mittelbar an diesen Unternehmen beteiligen wird. Damit erscheint eine sorgfältige Abwägung im Sinne als dieser einzusetzenden Steuergelder geboten.

Säule 1: Corona-Matching-Fazilität (CMF)

Extra die sogenannte Corona-Matching-Fazilität sollen Wagniskapital-Reserve zusätzliche öffentliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit welche weiterhin in dieser Position sind, Finanzierungsrunden von Startups mit ausreichenden Mitteln zu flankieren.

Die Reserve sollen die öffentlichen Mittel im Verhältnis von solange bis zu 70 zu 30 von Hundert ergänzen können, solange sich weitere, nicht aus dieser CMF gespiegelte private Investoren an dieser jeweiligen Finanzierungsrunde beteiligen. Dies bedeutet, die Staatsetat beteiligt sich am Investitionsbetrag mit 70 von Hundert, dieser Reserve muss 30 von Hundert selbst beitragen. Die Kapitalanlage erfolgt summarisch. So werden die öffentlichen Mittel zu den gleichen Konditionen wie die privaten Mittel investiert.

Um sicherzustellen, dass nicht Startups mit einem hohen Beitrag an Investoren mit Zugang zur CMF unverhältnismäßig von dieser Rückhalt profitieren, kann die Finanzierungsrunde insgesamt zu maximal 50 von Hundert aus CMF-Mitteln bestückt werden. Die Liquidation erfolgt verbleibend zwei Dachfonds in Zusammenspiel zwischen dieser KfW-Tochter Capital und dem europäischen Investitionsfonds (EIF), die beiderlei gute Verbindungen zu einer Vielzahl von VC-Reserve nach sich ziehen, die in Deutschland sanguin sind.

Damit möglichst viele Startups erreicht werden, soll unter bestimmten Voraussetzungen im gleichen Sinne dieser Weg verbleibend andere private und öffentliche Reserve, die sich nicht in diesen beiden Portfolien entscheiden, möglich sein.

Antragsberechtigt sind nicht die Startups selbst, sondern die VC-Reserve. Dies können sowohl Reserve sein, in die schon KfW Capital und EIF investiert sind, denn im gleichen Sinne „neue“ Reserve, die bisher noch keinen dieser beiden Kapitalgeber in ihrem Investorenkreis nach sich ziehen. CMF-Mittel werden nur Reserve erhalten, die einer eingehenden Prüfung durch den Fördermittelgeber standhalten.

Säule 2: Direkte Investitionen

Extra die zweite Säule, die quasi verschmelzen Auffangschirm zum Besten von jene darstellt, die von Säule eins nicht profitieren können, will die Bundesregierung Startups und kleine Mittelständler mit direkten Investitionen unterstützen. Dazu soll in enger Zusammenarbeit mit Landesgesellschaften Wagniskapital zur Verfügung gestellt werden.

Die genaue Ausgestaltung ist hier noch unklar. Überlegt wird etwa, den Landesförderinstituten die Bundesmittel zur Verfügung zu stellen, damit welche dann verbleibend ihr Netzwerk die Mittel an Startups und kleine Mittelständler weiterreichen. Dies könnte aufgrund dieser guten Einbindung dieser Landesförderinstitute in relevante Netzwerke, etwa mit regionalen Beteiligungsgesellschaften und öffentlichen Reserve oder Fintechs, eine Vorgehensweise sein, die sich beschleunigend auswirkt.

Dies Risiko will sich die Bundesregierung mit dieser jeweils beteiligten Landesgesellschaft und etwaigen privaten Investoren teilen. Welcher beihilferechtliche Rahmen, den die EU-Kommission hier solange bis zum 31. Monat des Winterbeginns 2020 geöffnet hat, würde verschmelzen Einstieg mit solange bis zu 800.000 Euro pro Sachverhalt erlauben.

Rechtzeitig dazu:

— to t3n.de

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